![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]()
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Shocking News¹ | |
|
|
|
| 23. März 2026 |
"WELT-ONLINE"
Israels Außenminister empört über X-Beitrag von Botschafter Seibert
...„Gut zu wissen, dass bald ein neuer Botschafter kommt“: Der israelische Außenminister kritisiert den scheidenden Diplomaten Seibert scharf. Hintergrund ist dessen Kritik an Siedlergewalt. Nun schaltet sich das Auswärtige Amt ein...
Das Auswärtige Amt hat sich nach Kritik des israelischen Außenministers Gideon Saar an Äußerungen zur Siedlergewalt klar hinter den deutschen Botschafter Steffen Seibert gestellt. „Es ist ganz klar, dass es auch die Aufgabe unseres Botschafters ist, Themen anzusprechen, bei denen wir Differenzen haben“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin... Wegen der Kritik an Siedlergewalt warf Saar Seibert eine „Besessenheit auf die in Judäa und Samaria lebenden Juden“ vor, die ihn daran hindere, den Tod eines Juden durch Palästinenser zu verurteilen. Als Judäa und Samaria bezeichnet die israelische Regierung die Gebiete im Westjordanland... |
| 23. März 2026 |
"mena-watch"
Wahrheit und Konsequenzen für Europa und die Juden>Abraham Cooper / Daniel Schuster
...Wie die Niederlande erneut beweisen, kann man Judenhass nicht bekämpfen, wenn man zugleich Antisemitismus und Israelhass befeuert...
Im November 2024 wurden israelische Fußballfans in Amsterdam von einem organisierten Mob aus lokalen Arabern und Muslimen angegriffen. Nach diesen Ausschreitungen trafen wir uns in Den Haag mit dem Antisemitismusbeauftragten sowie dem Minister für Justiz und Sicherheit der Niederlande. Wir machten deutlich: Es reicht nicht, antisemitische Vorfälle zu zählen – Europa braucht endlich eine ernsthafte Strategie zur Bekämpfung von Judenhass. Auch Gespräche mit jüdischen Gemeindeführern und Rabbinern vor Ort zeichneten ein alarmierendes Bild. Die Lage war derart angespannt, dass Juden es nicht wagten, eine Demonstration auf dem zentralen Platz Amsterdams zu organisieren, sie musste von solidarischen Christen getragen werden. Zum ersten Mal seit fast einem halben Jahrhundert benötigten Vertreter des Simon Wiesenthal Centers bei einer Kundgebung in einer westlichen Demokratie privaten Personenschutz. In den vergangenen Tagen wurde jüdisches Leben in den Niederlanden erneut Ziel von Angriffen: Ein Brandanschlag auf eine Synagoge in Rotterdam und eine Explosion an einer jüdischen Schule in Amsterdam – einer Einrichtung, die wir selbst erst vor sechzehn Monaten besucht hatten. Diese Taten haben die politische Elite endlich aufgeschreckt. Es ist dem neuen Premierminister Rob Jetten anzurechnen, dass er umgehend Vertreter der jüdischen Gemeinden empfing. Auch Justiz, Polizei und Nachrichtendienste waren eingebunden. Die Botschaft war eindeutig: Der Staat erkennt die Gefahr und will jüdische Einrichtungen besser schützen. Dieses Treffen war wichtig. Es signalisierte Problembewusstsein. Es weckte Hoffnung. Doch diese Hoffnung überlebt die Widersprüche nicht, denn nahezu zeitgleich kündigte dieselbe niederländische Regierung an, sich in das von Südafrika gegen Israel angestrengte Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) einzuschalten – ausgerechnet in einem Fall, der Israels Verteidigung gegen den Hamas-Massenmord vom 7. Oktober 2023 kriminalisieren soll. Mit dieser Intervention verleiht Den Haag einer von Terrororganisationen und ihren Unterstützern konstruierten Erzählung politische Legitimität. Dabei sind die Niederlande weder Partei des Verfahrens noch wurden eigene belastbare Beweise gegen Israel vorgelegt. Politische Doppelzüngigkeit Juristische Feinheiten mögen in Den Haag von Bedeutung sein. Auf den Straßen europäischer Städte spielen sie jedoch keine Rolle. Dort dominieren längst antiisraelische und antisemitische Proteste, die von Emotionen, Desinformation und Hass getragen werden. Was dort ankommt, ist eine andere Botschaft: Europäische Staaten helfen dabei, Israel als angeblichen Kindermörder zu brandmarken. Premierminister Jetten sei ins Stammbuch geschrieben, dass seine Regierung nicht gleichzeitig versuchen kann, jüdische Bürger zu beruhigen und ein Verfahren zu unterstützen, das den jüdischen Staat auf eine Stufe mit den schlimmsten Verbrechern der Menschheitsgeschichte stellt. Die Niederlande wissen aus ihrer eigenen Geschichte, wohin solche großen Lügen führen. Wird Israel als einzigartig böse oder gar »nazigleich« dargestellt, bleibt das nicht auf akademische oder juristische Debatten beschränkt. Es sickert in die Öffentlichkeit, befeuert Proteste und schlägt allzu oft in Einschüchterung oder Gewalt um. Wer des »Völkermords« bezichtigt wird, gilt nicht mehr als legitimer Akteur, sondern als legitimes Ziel. Übertreibung? Keineswegs. Diese Form politischer Doppelzüngigkeit ist längst in ganz Europa und sogar in Kanada und Australien zu beobachten. Während jüdische Bürger mit den Folgen eines wachsenden islamistischen Antisemitismus allein gelassen werden, finden dieselben Regierungen plötzlich eine gemeinsame Stimme, wenn sie Israel zur »Zurückhaltung« auffordern. So etwa, als Israel gezwungen war, gegen die Hisbollah im Libanon vorzugehen, nachdem Tausende Raketen auf israelische Städte abgefeuert wurden und der libanesische Staat entweder nicht willens oder nicht in der Lage war, dies zu verhindern. Die moralischen Appelle westlicher Politiker stehen in krassem Gegensatz zu ihrem Schweigen angesichts dieser Angriffe. Besonders deutlich wurde diese Schieflage beim Besuch von UN-Generalsekretär António Guterres in Beirut. Für eine Solidaritätsgeste gegenüber Israel – nur einen kurzen Flug entfernt – fand er offenbar keine Zeit. Im heurigen Jahr haben Juden genug von Belehrungen durch westliche Politiker, deren moralische Empörung allzu oft von innenpolitischen Kalkülen bestimmt wird und die beim Schutz jüdischen Lebens erst handeln, wenn Bomben explodieren oder Schüsse fallen. Die bittere Wahrheit ist: Achtzig Jahre nach der Shoah fällt es Europas politischen Eliten leichter, der sechs Millionen ermordeten Juden zu gedenken, als die heute lebenden zu schützen. Man kann weiterhin versuchen, islamistische Kräfte im eigenen Land aus wahltaktischen Gründen zu beschwichtigen. Doch man sollte sich an die Worte von Simon Wiesenthal und Elie Wiesel erinnern – den Stimmen von sechs Millionen Ermordeten: »Es beginnt immer mit den Juden. Aber es endet nie mit den Juden.«.. |
| 21. März 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Kein Beistand für Israel beim Genozid-Vorwurf:
Merz und Wadephul riskieren Deutschlands Glaubwürdigkeit ...Die Bundesregierung verzichtet auf eine Nebenintervention vor dem Internationalen Gerichtshof im Verfahren Südafrika gegen Israel wegen des Genozid-Vorwurfs in Gaza.
Sie hält das für Nüchternheit. In Wahrheit ist es eine Flucht aus der Verantwortung...
Während die Niederlande, Island, Spanien und Belgien ihre juristischen Argumente gegen Israel einbringen und die USA Israel ausdrücklich beispringen, entscheidet sich Berlin fürs Abseits... Wer über Jahre „Staatsräson“ sagt, darf im entscheidenden Moment nicht „Verfahrensökonomie“ meinen... „Genozid“ gehört dazu – ein Wort von maximaler Sprengkraft. Wer es zurückweisen will, muss es tun, juristisch, politisch. Genau das unterlässt die schwarz-rote Bundesregierung. Die Ampelkoalition dachte noch anders... "Die Bundesregierung wollte vielleicht klug sein. Am Ende handelt sie mindestens so kleinmütig, dass es einem Skandal nahekommt."... |
| 20. März 2026 |
"Die Zeit"
US-Regierung verklagt Harvard...
...Die Regierung unter Donald Trump geht erneut gegen die Eliteuniversität Harvard vor. Der Vorwurf: Die Uni habe jüdische Studierende nicht ausreichend geschützt...
In einer Mitteilung des Ministeriums heißt es, dass die Universität nach den Terrorangriffen der Hamas in Israel im Oktober 2023 "antisemitische Mobs" geduldet und bedrohte Studierende nicht ausreichend geschützt habe. Justizministerin Pam Bondi sagte laut Mitteilung, die Klage unterstreiche das Ziel der Regierung, mehr Engagement von den Hochschulen zu verlangen und Diskriminierung nicht mehr zu dulden... Erst Ende Februar hatte das Justizministerium eine ähnliche Klage gegen die Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA) eingereicht... |
| 18. März 2026 |
"MDR.DE"
Antisemitismusvorwurf Büttner: "Linke hat strukturelles antisemitisches Problem"
...Nach dem umstrittenen Antizionismus-Beschluss der niedersächsischen Linken hatte der brandenburgische Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner die Partei verlassen. Er sieht bei der Linken ein strukturelles Antisemitismus-Problem...
Linke setze Hamas und Israel gleich Der Antrag spreche von dem real existierenden Zionismus, der abgelehnt werde, erklärt Büttner bei MDR AKTUELL. Der real-existierende Zionismus sei aber der Staat Israel. Damit habe die Partei in Niedersachsen beschlossen, dass sie sich gegen den Staat Israel stelle... Büttner warnt vor wachsendem Antisemitismus in der Linken Büttner beobachtet nach eigenen Worten wachsende antisemitische Strömungen in der Linken... |
| 18. März 2026 |
"Deutschlandfunk"
...Einträge in Gästebüchern
Mehr antisemitische Vorfälle in NS-Gedenkstätten ...Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in NS-Gedenkstätten ist deutlich gestiegen. Das geht aus Zahlen des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus, Rias, hervor. 2014 wurden demnach 211 Fälle dokumentiert. Das sind rund doppelt so viele wie im Vorjahr...
in Gästebüchern würde das heutige Handeln Israels mit den nationalsozialistischen Verbrechen gleichgesetzt... |
| 16. März 2026 |
"WELT-ONLINE"
„Wurde aufgefordert, als "Rassist" und "Faschist" endlich die Partei zu verlassen“
...Parteimitglieder hätten ihn als „Faschist“ beschimpft: Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner erklärt nach seinem Austritt aus der Linken, wie krass dort der Israel-Hass grassiert...
„Der Beschluss des Landesverbandes Niedersachsen auf seinem Landesparteitag war einfach zu viel“, führt Büttner im Gespräch mit WELT aus. „Der Parteivorstand hätte sich sofort dazu äußern müssen – stattdessen bleibt es still, und man feiert sich als ‚erster antizionistischer Landesverband‘.“ In seinem Austrittsschreiben formuliert es Büttner so: „All das ist nicht mehr meine politische Heimat.“... |
| 15. März 2026 |
"Frankfurter Rundschau"
Anschläge in Holland und Belgien: Experte warnt vor „Chaos“ aus dem Iran
...Sprengstoff- und Brandanschläge erschüttern Amsterdam, Rotterdam und Lüttich. Experten sehen ein gefährliches Muster hinter den Attacken...
Vier junge Männer im Alter zwischen 17 und 19 Jahren wurden kurz darauf in der Nähe einer weiteren Synagoge festgenommen. In Amsterdam wird nach zwei Personen gefahndet. Es gibt zu den Anschlägen auch ein Bekennervideo der Gruppe Ashab Al-Yamin, angeblich eine irakische Organisation mit Verbindungen nach Iran... Bereits 2024 wurden laut Antirassismusorganisation CIDI in den Niederlanden 421 antisemitische Zwischenfälle gemeldet, elf Prozent mehr als 2023. Chris den Hoedt von der Jüdischen Gemeinde Rotterdam: „Es war nicht die Frage, ob es passieren würde, sondern wann.“ Terrorexperte Koen Aartsma vom Clingendael-Institut in Den Haag erklärte mit Blick auf jüdische Einrichtungen: „Für Iran ist es leicht, dort Unsicherheit, Angst und Chaos zu stiften“... |
| 15. März 2026 |
"Der Tagesspiegel"
„Erschütternd, was ich erlebe“:
Brandenburger Antisemitismus-Beauftragter tritt aus der Linken aus ...Brandenburgs Antisemitismus-Beauftragter Andreas Büttner verlässt die Linke wegen umstrittener Israel-Beschlüsse und eines Parteiausschlussverfahrens...
randenburgs Antisemitismus-Beauftragter Andreas Büttner ist aus der Linkspartei ausgetreten. Das teilte Büttner am Sonntagabend dem „Tagesspiegel“ mit... |
| 15. März 2026 |
"RundBlick"
Eklat bei der Linken: Mehrheit wirft Israel „Genozid“ und „Apartheid“ vor
...Beim Landesparteitag der niedersächsischen Linken in Hannover hat es am Sonntag einen Eklat gegeben. Für drei Anträge, die vor allem von der Linksjugend unterstützt wurden, gab es eine Mehrheit der Delegierten. Der wichtigste dieser Vorstöße wurde unter dem Titel "Ablehnung des Zionismus" eingereicht.
Darin heißt es: "Im Westjordanland werden weiterhin völkerrechtswidrig Siedlungen durch israelische Siedler unter Unterstützung der israelischen Regierung gebaut. Die Intensität von Angriffen durch Siedler auf die palästinensische Zivilbevölkerung, die seit Beginn des Genozid in Gaza bereits gestiegen ist, hat seit Beginn des Angriffs auf den Iran nochmals zugenommen... |
|
¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
|
| Seite: 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 | |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
|
© 2004-2026 Die Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde Brandenburg |