Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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5. September 2025 "WELT-ONLINE"
...Erstmals spricht ein EU-Kommissionsmitglied von „Genozid“ in Gaza – Israel reagiert empört
...Teresa Ribera, Vizepräsidentin der EU-Kommission, hat sich schon mehrfach kritisch zu Israels Vorgehen im Gazastreifen geäußert. Nun spricht sie offen von „Genozid“. Israel wirft ihr vor, sich „zum Sprachrohr der Hamas-Propaganda“ zu machen...
Die Äußerung war Teil einer Rede der für Wettbewerbspolitik und den grünen Wandel zuständigen Kommissarin an der französischen Eliteuniversität Sciences Po. Bereits im August hatte die Sozialistin gegenüber „Politico“ zur Situation in Gaza gesagt: „Wenn es kein Völkermord ist, sieht es sehr nach der Definition aus, die verwendet wird, um seine Bedeutung auszudrücken.“ Ribera ist als Kommissarin nicht für die Außenpolitik der EU zuständig...
Israel führt an, Ribera hätte Freilassung aller Geiseln fordern sollen
In der Mitteilung des israelischen Außenministeriums hieß es weiter: „Anstatt die von der Hamas verbreitete ‚Völkermord‘-Legende nachzuplappern, hätte Ribera die Freilassung aller Geiseln und die Niederlegung der Waffen durch die Hamas fordern sollen, damit der Krieg beendet werden kann.“
Israel bekämpft im inzwischen großflächig zerstörten Gazastreifen die islamistische Hamas, die in dem abgeriegelten Küstengebiet weiter Geiseln gefangen hält ...
4. September 2025 "Süddeutsche Zeitung"
Macron ist in Israel nicht erwünscht
...Der französische Präsident dürfe das Land nicht besuchen, solange er an der geplanten Anerkennung eines Palästinenserstaats festhält. Das teilt das Außenministerium in Jerusalem mit...
Die französische Initiative untergrabe die Stabilität im Nahen Osten und schade Israels nationalen und sicherheitspolitischen Interessen, sagte Saar der Mitteilung zufolge. Er warf Frankreich vor, in jüngster Zeit „eine Reihe antiisraelischer Schritte und Positionen“ ergriffen zu haben...
3. September 2025 "NZZ Online - Neue Züricher Zeitung"
Der alltägliche Terror – die Lage der französischen Juden ist derart bedrohlich, dass immer mehr auswandern
... ein Messer und eine Eisenstange: Spurensicherung nach dem Brandanschlag auf die Synagoge in Rouen...
Fast eine Stunde lang wird die junge Frau in einer verlassenen Lagerhalle misshandelt. Ihr Ex-Freund beschimpft sie als «dreckige Jüdin», ohrfeigt sie, wirft sie zu Boden und reisst sie an den Haaren.
Seine beiden dreizehnjährigen Kollegen vergewaltigen die Zwölfjährige mehrmals – und filmen die Szenen...
3. September 2025 "MDR.DE"
Antisemitismus
Erneut Stolpersteine beschmiert und Plakate für jüdisches Festival zerstört
...In Weimar sind erneut Stolpersteine beschädigt worden. Zudem rissen Unbekannte mehrere Plakate der jüdisch-interkulturellen Achava-Festspiele herunter. Auch ein Banner mit dem Slogan "Weltoffenes Thüringen" wurde beschädigt. ...
3. September 2025 "WDR.de"
Antisemitische Beleidigung auf dem Schützenfest in Beverungen
...Auf dem Schützenfest in Beverungen wird Kai Rosenstein von einem Mann antisemitisch beleidigt...
Plötzlich, so erzählt der Nachbar, habe sich ein Mann vor Kai Rosenstein aufgebaut. "Judenpack wie Du gehört nicht aufs Fest"
Ohne jeden Anlass habe er mit einem Unterton gefragt: "Wer bist Du denn? Und was willst Du hier?"
"Der Mann war bestimmt zwei Köpfe größer als Kai", berichtet Walter Schübeler. Eine Antwort wartete der ungebetene Gast gar nicht erst ab.
Es folgte ein Schwall antisemitischer Beleidigungen. Unter anderem, so erzählt Kai Rosenstein, habe er zu hören gekriegt: "Judenpack wie Du gehört nicht aufs Fest."
Auf dem Schützenfest will keiner helfen
Was die beiden Männer besonders ärgert: Kurz nach dem Vorfall hätten sie sich an den Sicherheitsdienst gewandt. Der habe Hilfe abgelehnt mit dem Hinweis, man brauche dafür einen Auftrag.
Auch Mitglieder des Schützenvereins, die gerade das Kassenhäuschen abschlossen, hätten - so berichtet Kai Rosenstein - nur darauf hingewiesen, dass der Festwirt zuständig sei...
1. September 2025 "mena-watch"
US-Botschafter verärgert Frankreich mit Kritik an mangelnder Antisemitismusbekämpfung
...Frankreichs Regierung behauptet immer wieder, der Kampf gegen Antisemitismus habe höchste Priorität, doch Erfolge gibt es keine, ganz im Gegenteil: Die Zahl der antisemitischen Straftaten steigt und steigt...
Die Zahl der in Frankreich registrierten antisemitischen Straftaten ist auf einem Höchststand. Immer wieder werden Juden auf offener Straße überfallen, bespuckt, beschimpft oder verprügelt. Nicht selten filmen sich die Täter dabei, um ihre Attacken in den sozialen Medien zu veröffentlichen. Ihre Angst vor Strafverfolgung ist offenbar gering. Nun aber macht Frankreichs Regierung Ernst, allerdings im Kampf gegen Kritik aus dem Ausland...
1. September 2025 "WELT-ONLINE"
Berlin-Tiergarten
Unbekannte zünden Israel-Flagge an CDU-naher Stiftung an...
...Am frühen Sonntagmorgen brennt eine Flagge Israels, die an der Fassade der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin angebracht war...
Die Fahne war an der Fassade der Akademie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung angebracht... Angriffe auf israelische Flaggen sind in Berlin kein Einzelfall. Mitte August hatte etwa ein Mann vor einer Synagoge in der Hauptstadt die israelische Flagge abgerissen...
29. August 2025 "WELT-ONLINE"
„Es ist unerträglich, dass man zum "Untermenschen" gemacht wird“
...„Man will uns töten – das ist eine unerträgliche Alltäglichkeit“...
„In den letzten Jahren wurde ein jüdischer Mensch hierzulande immer mehr nur als Jude und immer weniger als Mensch betrachtet.“ Die grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte und die Würde des Menschen würden stärker als jemals zuvor seit 1945 angetastet. „Es ist unerträglich, dass man zum ‚Untermenschen‘ gemacht wird, dass es wieder möglich ist, dass in unserem Land Menschen bestimmen, wer Mensch sein soll.“...
29. August 2025 "BILD"
„Jetzt kriechen die Antisemiten wieder aus ihren Löchern“
...Iris Berben (75), eine der beliebtesten und erfahrensten Schauspielerinnen Deutschlands, warnt davor, dass sich Israel-Feindlichkeit und Antisemitismus in der linken Szene immer weiter ausbreiten – nicht zuletzt in einem offenen Brief Hunderter „Kulturschaffender“ an Kanzler Friedrich Merz, in dem sie einen Waffenboykott gegen Israel fordern und die Aussetzung des Assoziierungsabkommens der EU mit dem Judenstaat...
Berbens bittere Anklage in der „Zeit“: „Die Haltung der linken Szene gegenüber Israel und den Juden war schon immer ein böser Stachel in meinem linksliberalen Herzen. Schon früher tummelten sich in dieser Szene eine Menge Antisemiten.“ – „Jetzt sind sie wieder aus ihren Löchern gekrochen und vermehren sich, leider und absurderweise auf der linken Seite des politischen Spektrums.“...
27. August 2025 "mena-watch"
Muslimische Gelehrtenkonferenz in Istanbul:
Nichts ist wichtiger, als Israelis zu töten
...Die in Katar ansässige Internationale Union muslimischer Gelehrter, deren Gründung auf ein Scheich der ägyptische Muslimbruderschaft zurückgeht, hielt in der Türkei eine Konferenz ab, in deren Mittelpunkt der Kampf gegen Israel stand...
Mehr als 150 prominente muslimische Gelehrte aus fünfzig Ländern nahmen kürzlich an einer Konferenz im türkischen Istanbul teil, um die Lage im Gazastreifen nach dem von der Hamas angeführten Massaker am 7. Oktober 2023 zu diskutieren. Unter den 1.200 Menschen, die an diesem Tag von Hamas-Terroristen und gewöhnlichen Palästinensern ermordet wurden, befanden sich mindestens zwanzig muslimische Bürger Israels. Tausende weitere wurden verletzt; 251 Israelis und auch Staatsbürger anderer Länder in den Gazastreifen entführt, wo noch immer fünfzig – tot oder lebendig – gefangen gehalten werden...
»Ich betrachte diese Art von Märtyreroperationen [Selbstmordattentate] als Zeichen der Gerechtigkeit Allahs des Allmächtigen. Durch seine unendliche Weisheit hat er den Schwachen gegeben, was die Starken nicht haben, nämlich die Fähigkeit, ihre Körper in Bomben zu verwandeln, wie es die Palästinenser tun.«...
Im Rahmen dieser Konferenz bewiesen Katar und die Türkei einmal mehr ihre oberste Priorität, die Muslimbruderschaft und ihre Verbündeten als Teil des islamistischen Dschihads zur Zerstörung Israels zu fördern. Sie sind die Hauptsponsoren der Hamas, deren Führer in beiden Ländern äußerst komfortabel leben...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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