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| Shocking News¹ | |
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| 27. August 2025 |
"TAZ"
Antisemitismus an UniversitätenEine Atmosphäre der Angst
...In Toulouse werden Gegenstände einer Studierenden mit Hakenkreuzen beschmiert und dem Satz „Dreckige Jüdin stirb“.
In Straßburg werden drei jüdische Studierende als „Faschisten“ beschimpft und zu Boden geschlagen, als sie Poster aufhängen, die die Freilassung der israelischen Geiseln in den Händen der Hamas fordern. Und in Berlin wird der jüdische Student Lahav Shapira von einem Kommilitonen so brutal verprügelt, dass er mehrere Brüche im Gesicht erleidet. Die Liste der Vorfälle geht immer weiter: Hakenkreuz-Schmierereien, Todesdrohungen, physische Angriffe, Verherrlichung des Hamas-Terrors gegen Zivilist*innen, Verharmlosung des Holocaust. Zu lesen ist diese Bilanz des Antisemitismus an europäischen Unis in einem neuen Report von der Europäischen Union Jüdischer Studenten (EUJS), der Organisation B’nai B’rith sowie des Vereins democ. Neue Zahlen liefert der Bericht nicht, stattdessen bietet er einen Überblick über die Gesamtlage... Deutschland kommt dabei schlecht weg... Bei Campus-Protesten gegen den auf das Massaker folgenden israelischen Militäreinsatz in Gaza wurden immer wieder antisemitische Parolen skandiert, zum bewaffneten Kampf gegen Israel aufgerufen und Hamas-Symbole an Wände geschmiert.... Auch hier tauchten unter anderem Hamas-Symbole wie das rote Dreieck auf, das die Organisation nutzt, um israelische Ziele zu markieren.... |
| 27. August 2025 |
"WELT-ONLINE"
Wenn Juden in Europa nicht mehr sicher sind, ist der Kontinent verloren
Der nächste Exodus... ...Jüdisches Leben in Europa findet unter Polizeischutz statt. Keine Synagoge, kein Fest, kein Schulausflug kommt ohne Bewachung aus. Immer mehr Juden denken über einen „Plan B“ nach: die Auswanderung.,,
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| 24. August 2025 |
"n-tv.de"
US-Botschafter wirft Macron "unzureichenden" Einsatz gegen Antisemitismus vor
...Botschafter Charles Kushner seine "tiefe Besorgnis über den dramatischen Anstieg des Antisemitismus in Frankreich und das unzureichende Vorgehen Ihrer Regierung dagegen"...
In Frankreich vergehe kein Tag, "an dem nicht Juden auf der Straße angegriffen, Synagogen oder Schulen beschmiert oder Geschäfte von Juden verwüstet werden", schrieb Kushner. Am Dienstag hatte Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu dem französischen Präsidenten vorgeworfen, mit der geplanten Anerkennung eines Palästinenserstaats Antisemitismus zu befördern. "Ihre Forderung nach einem palästinensischen Staat schürt dieses antisemitische Feuer", schrieb Netanjahu in einem Brief an Macron. Er sei besorgt angesichts des "alarmierenden Anstiegs" von Antisemitismus und der mangelnden Bekämpfung "durch Ihre Regierung", fügte der israelische Regierungschef hinzu. Er rief Macron auf, härtere Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit zu ergreifen... |
| 24. August 2025 |
"mena-watch"
Nazifizierung Israels: Eine neue Maske des Antisemitismus
...Seit dem Überfall der Hamas auf Israel gewinnen antisemitische Geschichtsverdrehungen und Holocaust-Relativierungen im Westen an Popularität...
Die Nationalsozialisten führten brutale medizinische Experimente durch, folterten, vollzogen Massenexekutionen, ermordeten Menschen mit Gas und setzten Synagogen mitsamt den darin befindlichen Personen in Brand. Diese Gräueltaten forderten letztlich sechs Millionen jüdische Leben. Und heute? Juden wird vorgeworfen, dasselbe Verbrechen an den Palästinensern zu begehen. Diese Anschuldigung ist umso schockierender, da sie einen Staat betrifft, dessen bloße Existenz gerade infolge des gegen Juden verübten Völkermords notwendig wurde... Der Holocaust wird mit dem israelisch-arabischen Territorialkonflikt gleichgesetzt – eine so extreme Absurdität, dass Debatten über eine flache Erde im Vergleich dazu intellektuell produktiv erscheinen. Es gibt keine faktische oder historische Parallele zwischen diesen Ereignissen, was jedem mit grundlegenden Geschichtskenntnissen klar sein sollte... |
| 23. August 2025 |
"hessenschau"
...Farbattacke auf jüdische Aktivisten
...Eine Gruppe von CDU-Politikern war am Freitag gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Initiative Honestly Concerned, Sacha Stawski, vor Ort im Grüneburgpark. Die Initiative setzt sich gegen Israelfeindlichkeit in Medien und Politik ein. Nach einer "verbalen Auseinandersetzung" über den aktuellen Nahost-Konflikt seien drei Personen von der Farbe getroffen worden, bestätigte die Frankfurter Polizei...
...Die Organisatoren distanzieren sich, eine offizielle Entschuldigung soll es aber nicht geben... Nach der Farbattacke auf jüdische Aktivisten am Rande des System Change Camps im Frankfurter Grüneburgpark haben am Samstag die Jüdische Gemeinde, die Camp-Organisatoren und mehrere Frankfurter Politiker auf den Vorfall vom Freitag reagiert... nichts anderes getan haben als im stillen Protest auf die Geiseln in den palästinensischen Gebieten hinzuweisen... |
| 23. August 2025 |
"Der Spiegel"
Französischer Freizeitpark verwehrt 150 israelischen Kindern den Eintritt
...Ein französischer Freizeitparkleiter hat israelischen Kindern und Jugendlichen aus »persönlichen Überzeugungen« den Eintritt verboten...
wurden die israelischen Kinder und Jugendlichen im Alter von acht bis 16 Jahren nicht in den Park eingelassen, obwohl sie »seit längerer Zeit reserviert« gehabt hätten. Der Parkleiter habe die Zutrittsverweigerung mit »persönlichen Überzeugungen« begründet... |
| 22. August 2025 |
"Die Zeit"
Israel- und Judenhass: Weimer sieht perfiden Antisemitismus in der Kunstszene
...Israels Botschafter vor einer wachsenden Ausgrenzung jüdischer Künstlerinnen und Künstler
... Botschafter: «Eine schleichende Ausgrenzung» Botschafter Prosor und Weimer machten den Angaben zufolge bei einem Gespräch in Berlin darauf aufmerksam, dass israelische und jüdische Künstlerinnen und Künstler zunehmend von Anfeindungen, Ausladungen und Boykottaufrufen berichteten. So werden laut Prosor Musikern Auftritte verwehrt, auch Schauspieler, Regisseure und Kreative in der Club-Szene würden systematisch weniger gebucht. «Wir spüren wachsende Aggressionen und eine schleichende Ausgrenzung», wird Israels Botschafter zitiert. Als weiteres Beispiel nannte er Bedrohungen und Anfeindungen gegenüber der israelischen Eurovision-Song-Contest-Teilnehmerin Yuval Raphael bei dem Wettbewerb im vergangenen Mai in Basel... |
| 21. August 2025 |
"Kieler Nachrichten"
„Wer sich als Jude zu erkennen gibt, wird oft angefeindet“
...Jüdische Gemeinde Kiel in Sorge...
Das jüdische Leben in Deutschland befindet sich seit dem Überfall von Hamas-Terroristen auf Israel im Ausnahmezustand... |
| 21. August 2025 |
"Frankfurter Rundschau"
Jüdische Gemeinde kritisiert Camp
...Es sei „nicht nur geschmacklos, sondern eine erhebliche und gefährliche politische Fehlentscheidung“ der Ordnungsdezernentin Annette Rinn (FDP), das Camp an diesem Ort stattfinden zu lassen. Auf zahlreichen Veranstaltungen werde „Hetze gegen Israel“ propagiert. Hier werde „städtischer Raum für extremistische Haltungen zur Verfügung gestellt“...
Bei einem Rundgang am Mittwoch hatte die FR mehrere Menschen mit Palästinensertüchern gesichtet und eine Palästinafahne... Der Verein „Jüdische Stimme“, in dem sich eigenen Angaben zufolge Menschen jüdischer Herkunft in Deutschland zusammengeschlossen habe, gilt als israelkritisch und tritt für einen eigenständigen palästinensischen Staat ein.. Unter anderem der Auftritt dieses Vereins fällt für Benjamin Graumann, den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, unter das, was er Hetze gegen Israel nennt. Oder etwa der Vortrag mit Diskussion unter dem Titel „Germanys Role in the Gaza Genocide“, der für Samstag angekündigt ist. „Extremistisch“ finde er das Abhängen der Bilder der Geiseln in Gaza, sagte Graumann zur FR. „Am meisten stört es mich, dass die Stadt im Vorfeld nicht mit uns gesprochen hat.“ Als Jüdische Gemeinde sei man darüber „sehr enttäuscht“... Am Donnerstagnachmittag hängten die Liberalen erneut Plakate mit den Geiseln an dem Bauzaun um das Camp auf... Allerdings seien auch diese Plakate kurz nach dem Aufhängen wieder abgerissen worden... Alleine das Anbringen oder auch das Abreißen der Plakate sei keine Straftat, etwa im Sinne einer Sachbeschädigung... In der Einladung zu der FDP-Aktion heißt es, der Magistrat müsse „das Camp unverzüglich verbieten und räumen lassen“. Das sieht das Ordnungsamt anders. „Nach den bisherigen Erkenntnissen der Behörden liegen derzeit keine Hinweise auf Verstöße gegen die Auflagen oder sonstige Gründe vor, die ein vorzeitiges Verbot des Camps rechtfertigen würden“, teilte das Dezernat von Ordnungsdezernentin Rinn auf Anfrage mit... |
| 21. August 2025 |
"Journal Frankfurt"
Jüdische Gemeinde: „Gefährliche politische Fehlentscheidung"
...Die Gestattung des Camps durch Ordnungsdezernentin Annette Rinn (FDP) sei eine „erhebliche und gefährliche politische Fehlentscheidung“. Zahlreiche Veranstaltungen würden gegen Israel hetzen. Damit würde städtischer Raum für „extremistische Haltungen zur Verfügung gestellt“. Gefordert wird, die Entscheidung über das Camp zu revidieren...
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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