Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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20. August 2025 "ORF.AT"
Netanjahu wirft Macron Schüren von Antisemitismus vor
...„Ihre Forderung nach einem palästinensischen Staat schürt dieses antisemitische Feuer“, schrieb Netanjahu in einem Brief an Macron gestern...
Der Schritt des Präsidenten belohne „den Terror der Hamas, unterstützt die Weigerung der Hamas, die Geiseln freizulassen, ermutigt diejenigen, die französische Juden bedrohen und fördert den Judenhass auf Ihren Straßen“, hieß es in Netanjahus Brief, welcher der Nachrichtenagentur AFP vorlag, weiter...
Netanjahu forderte den französischen Staatschef dazu auf, noch vor dem jüdischen Neujahr am 23. September härtere Maßnahmen gegen die Judenfeindlichkeit zu ergreifen. Er sei besorgt angesichts des „alarmierenden Anstiegs“ von Antisemitismus und der mangelnden Bekämpfung „durch Ihre Regierung“, erklärte der israelische Regierungschef...
20. August 2025 "WELT-ONLINE"
Warum Synagogen bewacht werden müssen, aber Moscheen nicht
...Mit dem Begriff „antimuslimischer Rassismus“ wird versucht, Islamkritik zu unterdrücken und sich als Opfer zu stilisieren. Dabei können Muslime in Deutschland ihre Religion frei leben. Für Juden gilt das leider nicht...
19. August 2025 "domradio.de"
Jüdische Gemeinde beklagt wachsenden Antisemitismus in Europa
"Israel wird dämonisiert"
...Nach mehreren antisemitischen Vorfällen in Europa in den letzten Wochen sieht der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt die Zukunft von Juden in Europa in Gefahr...
"Doppelmoral und Heuchelei" beim Blick auf den Nahost-Konflikt. "Die Hamas kommt in vielen Beiträgen gar nicht mehr vor", schreibt er in einem am Montag online veröffentlichten Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Israel hingegen werde dämonisiert, "es scheint, dass nach und nach alle Masken fallen"...
stelle sich dann doch die Frage: "Wieso wird dieser internationale Druck eigentlich nicht auf die Hamas und die Geldgeber aus Katar und Iran ausgeübt?" Deutschland sei immer noch der größte Handelspartner Irans in der EU, schreibt Graumann...
Die meisten Jüdinnen und Juden beschäftigten sich intensiv mit der Frage, ob ihre Kinder noch eine Zukunft in Europa hätten. "Rechtsextreme und linksextreme Parteien, deren einziges verbindendes Element der Judenhass sind, sind im Aufwind, und judenfeindliche Straftaten nehmen zu", schreibt Graumann...
19. August 2025 "Thueringen24.de"
Neuer Höchststand: Antisemitismus «omnipräsent» in Thüringen
...Die Anzahl antisemitischer Vorfälle in Thüringen ist auf einem Allzeithoch. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) hat im vergangenen Jahr 392 Fälle gezählt. 2023 waren es 297 gewesen. Das entspricht einem Anstieg um 31 Prozent...
Jeder achte Vorfall an Hochschulen
«Extrem alarmierend» sei dabei vor allem die Zunahme antisemitischer Vorfälle im Linken- und Hochschulmilieu, besonders im Zusammenhang mit studentischen Hochschulgruppen, aber vereinzelt auch durch Mitarbeiter von Hochschulen. Jeder achte Vorfall habe sich in diesem Bereich ereignet, so Zielinski...
19. August 2025 "religion.orf.at"
Antisemitismus
IKG-Präsident Deutsch fürchtet um jüdisches Leben in Europa
...„Es reicht jetzt nicht mehr, antisemitische Diskriminierung, Beschimpfungen, Drohungen und physische Angriffe nur zu verurteilen“, wie er in einem Posting auf Facebook erklärte. „Wenn hier nicht entschieden dagegen vorgegangen wird, und zwar sowohl von der Politik und vom Rechtsstaat als auch von der Zivilgesellschaft, von einzelnen Engagierten auf der Straße oder in Sozialen Medien, in Redaktionen und von Kulturschaffenden, von Lehrern und Lehrerinnen und anderen in unserer Gesellschaft, dann wird es für Juden und Jüdinnen bald keinen Platz mehr in Europa geben“, so Deutsch...
Die Antisemitismus-Meldestelle der IKG hatte zuvor einen Vorfall in der Bundeshauptstadt öffentlich gemacht. Ein Taxilenker habe in der vergangenen Woche – als er erfuhr, dass seine Fahrgäste jüdisch sind und einige aus Israel kommen – fünf Personen antisemitisch beschimpft und sie zum Aussteigen gezwungen...
Indes wird die für den 28. August geplante und dann wegen Sicherheitsbedenken verschobene Premiere eines Dokumentarfilms über jüdisches Leben im heutigen Salzburg nun doch zum ursprünglichen Termin stattfinden. ...
19. August 2025 "Märkische Allgemeine Zeitung"
Rabbiner von Jugendlichen bedrängt
Brandenburg: Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner sieht „Flut antisemitischer Vorfälle“
...Der Brandenburger Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner sieht eine „wahre Flut antisemitischer Vorfälle“ in seinem Bundesland. Die Bandbreite reiche von Schmierereien und antisemitischen Codes bis zu Angriffen auf Personen...
So sei in der Landeshauptstadt Potsdam ein jüdischer Rabbiner beim Gang durch die Innenstadt von Jugendlichen bedrängt worden, die immer wieder „Free Palestine“ gerufen hätten...
Anfeindungen aus eigener Partei Büttner wird den Angaben zufolge aus seiner eigenen Partei für seine Position angefeindet: „Ich erlebe abartige Beleidigungen von Parteimitgliedern.“ Einige hätten einen Antrag auf Parteiausschluss gestellt...
18. August 2025 "Der Tagesspiegel"
„Brandenburg von Antisemitismus überflutet“
...Von Schmierereien bis zu Angriffen auf Menschen jüdischer Herkunft: Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner berichtet, das Land erlebe eine „wahre Flut antisemitischer Vorfälle“...
18. August 2025 "hessenschau"
"Aufruf zum Mord an jüdischen Kindern und Jugendlichen"
...In einem Social-Media-Beitrag der Frankfurter Linksjugend solid ist bedauert worden, dass eine jüdische Schülergruppe nicht aus einem fliegenden Flugzeug geworfen wurde. Der politischen Jugendorganisation wird Antisemitismus und Aufruf zum Mord vorgeworfen...
"Wir müssen leider enttäuschen: Der Rauswurf fand nicht statt während das Flugzeug in der Luft war", war dort am Donnerstag zu lesen. An sich schon ein zynischer Beitrag, der im Kontext gelesen noch schlimmer wird...
Denn der Kommentar galt einem Bericht der Jüdischen Allgemeinen über eine Reisegruppe mit jüdischen Schülern aus Frankreich. Sie hatte noch vor Abflug ein spanisches Linienflugzeug verlassen müssen. Der oder die Autorin bedauerte also offenkundig, dass die jüdischen Schülerinnen und Schüler nicht aus mehreren tausend Metern Höhe aus dem Flugzeug geworfen wurden...
17. August 2025 "mena-watch"
Wo landen die Hilfslieferungen im Gazastreifen?
...In den vergangenen vier Wochen wurden über 90 Prozent aller Hilfsgütertransporte im Gazastreifen abgefangen und entwendet...
Seitdem die Transporte nach mehrwöchiger Unterbrechung am 19. Mai wieder aufgenommen wurden, gibt die Webseite UN2720 Monitoring & Tracking Auskunft darüber, wie viele Lieferungen an der Grenze im Gazastreifen abgeladen und wie viele zum Weitertransport von den Hilfsorganisationen übernommen wurden, weiters wie viele am Zielort angekommen sind und wie viele »entweder friedlich von hungernden Menschen oder gewaltsam von bewaffneten Akteuren während des Transits« abgefangen und entwendet wurden (wenn auch nicht alle von der Hamas)...
Sehen wir uns die Daten der vergangenen vier Wochen an: In der Woche vom 19. bis zum 25. Juli wurden 430 Lkw an den Grenzübergängen übernommen, von denen siebzehn ihre designierten Empfänger erreichten und 412 abgefangen wurden. In der Woche vom 26. Juli bis zum 1. August wurden 624 Lkw übernommen; 53 kamen bei den Zielorten an, 571 wurden abgefangen. In der Woche vom 2. bis zum 8. August wurden 577 Trucks übernommen; 59 erreichten ihr Ziel, 518 wurden entwendet. In der Woche vom 9. bis zum 15. August wurden 267 Lkw übernommen, 27 erreichten ihr Ziel, 240 wurden abgefangen. Demnach wurden in den letzten vier Wochen zwischen 90 bzw. 96 Prozent aller Lieferungen abgefangen und entwendet. So ist es kein Wunder, dass es angesichts solcher Zahlen einerseits zu Versorgungsengpässen in der Küstenenklave kommt, während andererseits die Hilfsgüter auf den Schwarzmärkten zu künstlich überhöhten Preisen erhältlich sind...
16. August 2025 "Berliner Morgenpost"
Erneute Demo gegen jüdisches Restaurant...
...Ein jüdisches Restaurant in Mitte sorgte am Freitag erneut für eine Demo...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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