Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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16. August 2025 "msn"
Hausbesetzung in Frankfurt: Jüdische Gemeinde fordert klares Zeichen der Stadt
...In der Diskussion über das von propalästinensischen Aktivisten besetzte Haus an der Lahnstraße im Frankfurter Stadtteil Gallus hat nun die Jüdische Gemeinde an die Stadt Frankfurt appelliert, „Gruppierungen, die Hass und Hetze verbreiten, keinen Raum zu geben“.
Der Vorstandsvorsitzende der Gemeinde, Benjamin Graumann, sagte der F.A.Z., er sehe es mit Sorge, „wenn etwas geduldet wird, das auf so offensichtliche Art und Weise Hetze gegen Israel und jüdisches Leben propagiert“.
Das komme nach dem 7. Oktober 2023 einer Täter-Opfer-Umkehr gleich...
16. August 2025 "mena-watch"
Vom Mufti von Jerusalem zum antikolonialen Antisemitismus
...akademischer Antisemitismus sei »überhaupt nicht neu«, Akademiker hätten historisch vielmehr zu den Vorkämpfern des Judenhasses gezählt – nicht zufällig hätten beispielsweise Juristen und Ärzte im NS-Regime wichtige Positionen bekleidet. Heute komme der Antisemitismus im universitären Bereich aber vorwiegend aus der politischen Linken, wenngleich dabei der alte Marxismus-Leninismus kaum mehr Bedeutung habe und der Antisemitismus vor allem auf postkolonialen und poststrukturalistischen Theorien aufbaue...
15. August 2025 "Die Presse.com"
Wirt soll israelische Familie aus Pizzeria geworfen haben
...Der Besitzer einer Pizzeria in Seekirchen am Wallersee (Flachgau) hat sich am Mittwochabend offenbar geweigert, eine israelische Familie zu bedienen. Der Mann habe die Gäste, darunter auch Kinder, mit dem Hinweis, „ihr hungert die Menschen in Gaza aus“, aus dem Lokal geworfen, wie die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) für die Bundesländer Salzburg, Steiermark und Kärnten, am Freitag in einer Aussendung informierte...
Die israelische Familie habe dem Wirt noch versucht zu erklären, dass sie einfache Touristen seien, der Mann habe offenbar davon nichts hören wollen...
Täglich Flut von Hassmails, „auffallend einseitige“ Berichterstattung Parallel zu derartigen Vorfällen, die sich inzwischen häufen würden, erreiche die Kultusgemeinde täglich eine Flut von Hassmails, in denen in unverhohlenem Nazijargon vom „Juden“ oder „der Jude“ als stilisiertem Bösen die Rede sei, erklärte indes Rosen. Dieser Ausdruck, tief verankert in der Propaganda des „Stürmers“, werde heute wieder ungeniert verwendet - verbunden mit der Vorstellung, der Jude oder der Israeli sei Inbegriff des Bösen. Wer so schreibe, glaube, seinen Hass öffentlich und folgenlos äußern zu dürfen. „Wird man die Repräsentanten der jüdischen Gemeinden, die als solche bekannt sind, bald auch nicht mehr bedienen - und die Gesellschaft schweigt weiter?“, stellte er die Frage in den Raum...
So entstehe ein Klima, in dem antisemitische Narrative gedeihen und sich in konkreten Taten gegen Juden und Israelis niederschlagen würden. Besonders in Österreich sei die Berichterstattung auffallend einseitig, wurde in der Aussendung kritisiert...
15. August 2025 "euronews"
Nach Protest sagt israelisches Restaurant Wiedereröffnung ab:
"Seit Nazi-Zeit nicht gegeben"
...i/X Von Zara Riffler Zuerst veröffentlicht am 15/08/2025 - 14:16 MESZ Diesen Artikel teilen Kommentare In der Hauptstadt ereignete sich wieder ein Protest gegen ein neues israelisches Restaurant. Berliner Politiker wie Andreas Schreiner (FDP) verlangen vom Regierenden Bürgermeister "die Ordnung wiederherzustellen". Der Antisemitismus in Berlin sei "außer Kontrolle geraten"...
Laut der Bild-Zeitung hätten sich ab 19 Uhr sogar knapp 200 Protestierende in der Mohrenstraße versammelt – unter dem Motto „Wir sind eine Gruppe antizionistischer, jüdischer, israelischer und queerer Menschen. Wir protestieren gegen die Eröffnung des Restaurants ‚Gila and Nancy‘ in Berlin“. Immer wieder wurde „Free, free Palestine“ gerufen...
15. August 2025 "Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Antisemitismus in Frankreich : Gedenkbaum an zu Tode gefolterten Juden gefällt
...Ein Bild von Ilan Halimi ist an einem behelfsmäßigen Denkmal während einer Gedenkfeier zu sehen im Februar 2019
Ilan Halimi war 2006 wochenlang in der Nähe von Paris gefangen gehalten und gefoltert worden. Ein Baum sollte an seinen Tod erinnern. Die Behörden ermitteln nun, wer ihn gefällt hat...
Der Vorsitzende des Dachverbands jüdischer Organisationen in Frankreich Crif, Yonathan Arfi, schrieb auf X, es handle sich nicht bloß um eine weitere antisemitische Tat. „Das ist eine Art der Antisemiten, ihren Hass hinauszuschreien, indem sie Juden sagen: „Wir sind mehr denn je da!"“...
14. August 2025 "Jüdische Allgemeine"
...Getöteter Al-Jazeera-Reporter bekam Gehalt von der Hamas
...»Vor dem Angriff haben wir aktuelle Geheimdienstinformationen erhalten, die belegten, dass Sharif zum Zeitpunkt seiner Ausschaltung aktives Mitglied des militärischen Flügels der Terrororganisation war«, betonte Shoshani. Er ergänzte, Sharif habe zugleich ein Gehalt von der Hamas sowie von »terrorunterstützenden« Kreisen und dem Sender Al Jazeera bezogen.
14. August 2025 "WELT-ONLINE"
Die Nazi-Propaganda der Hamas
..."Arabischer Antisemitismus: „Hitler war das Beste, was ihr je hattet. Warum steht ihr nicht dazu?“ ...
Einer der Hamas-Tricks besteht darin, Israels Regierung als „rechtsextrem“ zu bezeichnen. Deutsche Medien und Politiker spielen dieses Spiel mit. Dabei herrscht unter palästinensischen Arabern unverhohlene Bewunderung für Hitlers Holocaust...
13. August 2025 "mena-watch"
"anderen Fronten"...
...»anderen Fronten« seit dem 7. Oktober 2023, also mit den Angriffen auf Israel abseits der militärischen Schlachtfelder: mit den Klagen gegen Israel bzw. israelische Politiker vor internationalen Gerichten, mit der Instrumentalisierung internationalen Rechts im Krieg gegen den jüdischen Staat, mit falschen Opferzahlen des Hamas-»Gesundheitsministeriums«, die von Medien völlig unkritisch übernommen werden, obwohl jeder wissen könnte, dass sie voller Lügen sind usw...
13. August 2025 "WELT-ONLINE"
Berlin
Mann mit Hausverbot reißt Israel-Flagge an Synagoge ab
...Trotz bestehendem Hausverbot will ein Mann eine Synagoge in Berlin betreten. Als ihm das verboten wird, reist der 51-Jährige eine israelische Flagge von der Gedenkstätte...
Nach Aufnahme seiner Personalien konnte er seinen Weg fortsetzen...
So hatten beispielsweise zwei Täter im Oktober 2023 die Synagoge in der Brunnenstraße in Berlin-Mitte mit Molotowcocktails attackiert. Das Gebäude, in dem sich neben der Synagoge noch eine jüdische Schule und Kita befindet, ist jedoch nicht in Brand geraten...
12. August 2025 "HAZ"
Villa Seligmann
...Antisemitischer Vorfall in Hannover
...„Wahnsinn“: Bundesbildungsministerin Prien reagiert schockiert auf antisemitischen Vorfall in Hannover...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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