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| Shocking News¹ | |
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| 18. Juli 2026 |
"mena-watch"
Deutschland: Staatsräson in Wort und Tat
...Als die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel 2008 vor der israelischen Knesset erklärte, die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, zementierte sie einen damals weitgehenden Konsens. Was einst weiten Zuspruch erntete, wird heute von einer toxischen Allianz aus postkolonialem linkem Hochmut und islamistischer Aggression zertrümmert. Das fundamentale Prinzip wird zunehmend als koloniales Relikt, als Willkürakt oder gar als Sprechverbot denunziert. Dabei ist das Bekenntnis weit mehr als eine rhetorische Geste, denn es speist sich direkt aus den historischen Rahmenbedingungen, welche die Gründung der Bundesrepublik überhaupt erst ermöglichten...
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| 18. Juli 2026 |
"Du bist Halle"
Flyer zur Jahresausstellung verteilt:
Boykottaufrufe gegen Israel an Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) ...Die traditionsreiche Jahresausstellung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) ist auch in diesem Jahr Schauplatz des Nahostkonflikts geworden. Anstatt rein künstlerischer Positionen zog ein flächendeckend ausgelegter Flyer mit dem Titel „END THE COMPLICITY“ die Aufmerksamkeit auf sich. Das Papier... fordert einen radikalen akademischen Boykott Israels...
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| 18. Juli 2026 |
"BILD"
Skandal in Hamburg:
Terror-Jublerin tritt bei Techno-Festival auf Star-DJ Sama’ Abdulhadi feierte das Hamas-Massaker vom 7. Oktober ...Abdulhadi hatte den Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 in einem Instagram-Beitrag als Teil des „palästinensischen Widerstands“ bezeichnet. Bei dem Massaker wurden in Israel rund 1200 Menschen getötet und zahlreiche weitere als Geiseln verschleppt. Auch ein Festival mit vielen DJs wurde damals von den Killern attackiert. Hamburgs neue Antisemitismusbeauftragte Anna von Villiez fordert die sofortige Absage des Auftritts.
„Übernahme islamistischer Deutungsmuster“ Abdulhadi sei in der Vergangenheit durch antisemitische Positionen in sozialen Netzwerken aufgefallen, erklärte von Villiez bei dpa. Unter anderem habe die DJ den Begriff „Toufan Al-Aqsa“ verwendet – die von der Hamas gewählte Bezeichnung für ihren Angriff auf Israel. Von Villiez: „Dass die Künstlerin sich diesen Begriff unkommentiert zu eigen macht, lässt nicht nur auf eine Verharmlosung des Massakers, sondern auch auf eine Übernahme islamistischer Deutungsmuster schließen.“ Die Antisemitismusbeauftragte wandte sich nach Angaben der Hamburger Gleichstellungsbehörde direkt an die Organisatoren und forderte sie auf, Abdulhadi auszuladen... |
| 17. Juli 2026 |
"BILD"
Künstler aus der Sendung geschmissen!:
Dieses Lied wollte das ZDF nicht senden... Danger Dan von der Antilopen Gang ist bekannt für seinen Einsatz gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus... ...Danger Dan war für die Aufzeichnung der 100. Ausgabe der Sendung „Die Anstalt“ zum Thema politische Radikalisierung und Wehrhaftigkeit der Demokratie eingeladen. Sie wird am kommenden Dienstag (21. Juli) im ZDF ausgestrahlt. Geplant war, dass der Rapper den Song „Keine Angst“ präsentiert, in dem es um das Thema „Widerstand gegen Rechtsextremismus“ gehe. Anschließend sollte darüber diskutiert werden. Doch es kommt anders! Das ZDF streicht den Auftritt kurz vor der Aufzeichnung, wie es in einer Mitteilung der Promotion-Agentur Check Your Head heißt...
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| 16. Juli 2026 |
"haGalil"
Antisemitische Vorfälle bei den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt
...RIAS Thüringen dokumentierte während des Bundesparteitags der Alternative für Deutschland (AfD) am 4. und 5. Juli 2026 zahlreiche antisemitische Vorfälle. Auch am eigenen Infostand kam es zu massiven Anfeindungen und bedrohlichen Situationen mit Demonstrierenden...
Besonders besorgniserregend ist daher, dass es ausgerechnet im Umfeld der Gegenproteste zu zahlreichen antisemitischen Äußerungen, Bedrohungen und Angriffen kam. RIAS Thüringen dokumentierte zu unterschiedlichen Zeitpunkten und an verschiedenen Orten antisemitische Äußerungen und Handlungen, die insbesondere dem antiisraelischen Aktivismus und dem links-antiimperialistischen Spektrum zuzuordnen waren. Grundlage waren Meldungen sowie eigene Beobachtungen der Mitarbeitenden der Meldestelle, die diesen Anfeindungen mitunter direkt ausgesetzt waren. Besonders auffällig war die hohe Präsenz israelbezogener antisemitischer Symbolik und Rhetorik im Umfeld der Gegenproteste... |
| 16. Juli 2026 |
"Bergische Uni Wuppertal"
Professionalisierung...
...Antisemitische Vorfälle gehören für viele Schulen in Deutschland zum pädagogischen Alltag.
Lehrkräfte und andere pädagogische Fachkräfte stehen dabei vor der anspruchsvollen Aufgabe, in herausfordernden Situationen angemessen zu reagieren und gleichzeitig ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag gerecht zu werden... |
| 15. Juli 2026 |
"Süddeutsche Zeitung"
Judenfeindliche Hinweise nach Bluttat in Schongau
...Bei der Gewalttat im Schongauer Welfen-Gymnasium wurden zwei Mädchen vom mutmaßlichen Täter schwer verletzt...
Vor einer Woche erschütterte die Gewalttat an einem Gymnasium im oberbayerischen Schongau das Land. Danach tauchte ein Dokument des mutmaßlichen Täters auf. Eine Fachstelle sagt nun: Es strotzt vor Antisemitismus... „Das Dokument gibt einen Einblick in eine verstörende Gedanken- und Gefühlswelt voller Gewalt- und Vernichtungsfantasien“, teilte die Leiterin der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern, Annette Seidel-Arpaci, am Mittwoch in München mit. Sie ergänzte: „Antisemitismus fungiert in dem Text als umfassende Welterklärung und gibt allen als negativ wahrgenommenen Ereignissen im Leben des Autors einen großen Rahmen.“ Der Autor des Textes gehe von einer „verjudeten“ Gesellschaft aus, die von einer von Zionisten besetzten Regierung kontrolliert werde, hieß es weiter. "„Die Juden" erscheinen als ungemein mächtige, im Hintergrund agierende Gruppe.“ In dem 19-seitigen Schriftstück fänden sich zahlreiche antisemitische Begriffe und Motive. Der englischsprachige Text nutze Schmähwörter und Slang wie „kikes“, „jewrope“, „jewsus“ (für Jesus) oder „jewrocuckland“. Politische Parteien würden als „von Juden finanziert“ abgelehnt. Der Urheber habe bei seiner Gewalttat „die Schafe schlachten“ wollen, die dabei hülfen, die genannten angeblichen Strukturen aufrechtzuerhalten – nämlich Lehrerinnen und Lehrer... |
| 14. Juli 2026 |
"WELT-ONLINE"
Strafrecht und Antisemitismus
Ebenso gut könnte man ein Gesetz gegen Tsunamis beschließen ...Von Henryk M. Broder
...Es gibt mehr antisemitische Übergriffe, mehr verbale Hetze und physische Gewalt gegen Juden als je zuvor. Deshalb soll die Leugnung des Existenzrechtes von Israel strafbar werden. Das ist gut gemeint, aber wenig hilfreich... |
| 13. Juli 2026 |
"msn"
„Ich bin superverbittert“ – Shahak Shapira über zunehmenden Antisemitismus
...Der deutsch-jüdische Comedian Shahak Shapira zeigt sich frustriert angesichts des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland. „Ich bin superverbittert“, sagte Shapira der Wochenzeitung „Die Zeit“...
Shapira und sein Bruder wurden zur Zielscheibe Der 1988 in Israel geborene und seit 2002 in Deutschland lebende Shapira ist einer der bekanntesten Comedians in Deutschland, der offensiv die deutsch-jüdisch-israelisch-arabischen Konfliktzonen thematisiert. 2015 wurde er in Berlin von arabischstämmigen Männern zusammengeschlagen. Sein jüngerer Bruder Lahav wurde 2010 von Neonazis verprügelt, 2024 von propalästinensischen Aktivisten... Sein Großvater Amitzur Shapira starb 1972 in Fürstenfeldbruck während der Olympischen Spiele in München als Geisel palästinensischer Terroristen. Er war Trainer der israelischen Leichtathletikmannschaft... |
| 13. Juli 2026 |
"tageschau.de"
Baden-Württemberg
2025 Im Schnitt fast jeden Tag ein antisemitischer Vorfall ...Fast jeden Tag wurde in Baden-Württemberg 2025 ein antisemitischer Vorfall bei der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) gemeldet. Das teilte sie am Montag in ihrem ersten Bericht mit. Demnach gab es 335 Vorfälle im ganzen Land - sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen. In 16 Fällen wurden Menschen angegriffen, in 31 Fällen kam es zu Sachbeschädigungen...
Antisemitismus belastet Alltag vieler Betroffener Die meisten Anfeindungen und Übergriffe ereigneten sich laut Bericht im Alltag der Betroffenen, vor allem auf der Straße. Weitere Vorfälle wurden im Internet sowie an Schulen und Hochschulen registriert. "Sichtbarkeit ist für viele Jüdinnen und Juden eine tägliche Abwägung", so Ogman. Barbara Traub, Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg, sagte, die Zahlen bestätigten Erfahrungen von Juden der vergangenen Jahre. Gemeindemitglieder zögen sich zunehmend zurück. Familien meldeten Kinder aus Angst vor Anfeindungen vom Religionsunterricht ab, damit aus Zeugnissen nicht hervorgehe, dass sie jüdisch seien... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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