Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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2. August 2025 "RP ONLINE"
Linke attackieren Brandenburger Antisemitismusbeauftragten
...Der frühere Linke-Landtagsabgeordnete Büttner ist seit 2024 Antisemitismusbeauftragter. Nicht nur im Internet gibt es Kritik an ihm. Einzelne Mitglieder dringen jetzt auf seinen Parteiausschluss...
Neun Mitglieder aus mehreren Ländern werfen dem Parteifreund Verstöße gegen die Parteilinie vor...
Er werde unter anderem als Zionistenschwein, Kindermörder und Genozid-Leugner bezeichnet...
Die neun Mitglieder, die nun seinen Ausschluss fordern, stammen aus Brandenburg, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.
„Andreas Büttner fällt in den sozialen Medien durchgehend mit Äußerungen bezüglich des Nahost-Konflikts auf, in welchen er nicht nur eindeutig gegen geltende Parteibeschlüsse verstößt, sondern in seinen Argumentationen zum Teil auch das geltende Völkerrecht ignoriert“, heißt es in dem Antrag, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Als eines von mehreren Beispielen wird ein Beitrag Büttners auf dem Portal X genannt: „Die Anerkennung eines Staates Palästina wäre der falscheste Schritt, den man gehen könnte“, hatte er dort gepostet.
In dem Antrag heißt es, die Linke stelle sich mit ihrem Parteiprogramm „klar und unwiderruflich an die Seite unterdrückter Völker“.
Zudem wenden sich die neun Mitglieder dagegen, dass Büttner das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) kritisiert. Israel wirft der Organisation vor, von der islamistischen Hamas unterwandert zu sein...
29. Juli 2025 "Junge Freiheit"
„Kein Platz für Israel“ – schockierender Antisemitismus in Österreich
...Einem israelischen Ehepaar soll der Zugang zu einem Tiroler Campingplatz verweigert worden sein. Israelische Musiker flogen aus einer von Migranten betriebenen Pizzeria in Wien...
In Tirol soll ein israelisches Ehepaar auf einem Campingplatz abgewiesen worden sein, mit den Worten: „Kein Platz für Israel“. In Wien sollen israelische Musiker aus einer Pizzeria geflogen sein. Sowohl der Wiener Pizzabäcker mit Migrationshintergrund, als auch der Campingplatzbetreiber bestreiten die Vorwürfe. Die Betroffenen Camper sollen sich schlicht nicht an die Anweisungen gehalten haben. Laut ihren Schilderungen auf Facebook wollten die beiden Israelis ihren 25. Hochzeitstag in Europa verbringen. Auf einem Campingplatz in Österreich sei ihnen zunächst ein Platz zugewiesen worden. Als der Betreiber dann aber die Pässe aus Israel sah, soll die Stimmung gekippt sein. Mit den Worten „Kein Platz für Israel“ habe er das Paar verjagt...
28. Juli 2025 "wort.lu"
Religiöse Feste unter Polizeischutz
Wie sicher die jüdische Gemeinschaft in Luxemburg ist
...Antisemitische Vorfälle haben 2024 in Luxemburg um 23 Prozent zugenommen. Die Zahl ist von 144 auf 177 Vorfälle gestiegen. 54 davon werden von der Dokumentationsstelle RIAL (Recherche et information sur l‘antisémitisme au Luxembourg) als „sehr schwer“ und 97 als „schwer“ eingestuft...
28. Juli 2025 "DerStandard"
Antisemitismus
Jüdischer Vater mit Sohn auf Autobahnraststätte in Mailand attackiert
...Eine Gruppe habe ihn verbal attackiert und getreten, berichtet der französische Tourist...
Ein französischer Tourist, der eine Kippa trug, ist gemeinsam mit seinem sechsjährigen Sohn in einer Raststätte bei Lainate, an der Autobahn bei Mailand, antisemitisch angegriffen worden. Die Familie befand sich am Sonntag in Mailand, um die dort lebende Tochter zu besuchen...
beim Verlassen der Toilette hätten ihn rund 15 bis 20 Personen erwartet, sie forderten die Löschung des Videos – was er verweigerte...
"Ich lag plötzlich am Boden und sie nutzten die Gelegenheit, mich wie wilde Tiere zu treten", schilderte der Mann. Sein Sohn sei glücklicherweise von einer Frau in Sicherheit gebracht worden. Nach dem Angriff traf die Polizei ein...
Teile des Angriffes wurde vom Opfer mit seinem Handy gefilmt und online gestellt...
28. Juli 2025 "BILD"
Darum verlassen meine jüdischen Nachbarn Berlin
...Wir wohnten Tür an Tür mit einer Familie aus Israel. Er war fast 20 Jahre in Berlin, sie nicht ganz so lange. Die Kinder sind hier geboren. Jetzt sind sie alle weg, die Wohnung steht leer...
„Wir leben nicht mehr unbehelligt in Berlin, wir fühlen uns nicht sicher“, sagt er. Was ist geschehen? Er: „Ich erzähle Ihnen acht von 100 Geschichten, damit Sie wissen, was ich meine.“ ...
? Erstens: Wir bestellten bei Flink. Der Auslieferer sieht die Mesusa (jüdisches Schutzzeichen) an unserer Tür. „Er ruft: Haut ab, ihr Juden!“ Er wirft mir die Kartons an den Kopf und geht.
? Zweitens: „Unsere kleinen Kinder werden in der Schule regelmäßig von arabischen und iranischen Schülern belästigt und bedroht. Sie beschimpfen meinen Sohn: „Du gehörst hier nicht hin, du bist ein Jude!“
? Drittens: Fast alle Uber-Fahrer fragen mich, wo ich herkomme. Einmal sagte ich: „Israel“. Da hielt der Wagen an und ich sollte aussteigen.
? Viertens: Wenn wir als Familie unterwegs sind, sprechen wir kein Hebräisch mehr, denn wir wurden deshalb schon angegangen. Die Kinder haben gelernt, ihre Identität in der Öffentlichkeit zu verleugnen.
? Fünftens: Meine Frau meidet die öffentlichen Verkehrsmittel, aus genau denselben Gründen.
? Sechstens: Mein Büro wurde mehrfach aufgebrochen, die Wände beschmiert mit „Free Palestine“ und „Juden raus“.
? Siebtens: Wenn ich einen Antrag im Bezirksamt stelle, wird alles verzögert, sobald klar wird, wer ich bin.
? Achtens: „In Neukölln sagte mir ein Araber: ‚Verschwindet lieber jetzt, in 20 Jahren gehört hier alles uns.‘“...
Zum Abschied fragte ich: Aber Tel Aviv ist auch nicht sicher, eben erst hagelte es 12 Tage lang Raketen auf die Stadt. Sie antworten mir: „Doch, dort ist man sicher, denn gegen Raketen hilft der Bunker, aber gegen die Feindschaft, die uns in Berlin entgegenschlägt, gibt es keinen Schutz.“...
27. Juli 2025 "ORF.AT"
US-Regierung will offenbar weitere Unis mit Strafen belegen
...wirft die US-Regierung mehreren Universitäten, darunter der Eliteuniversität Harvard, vor, nicht ausreichend gegen Antisemitismus vorgegangen zu sein. Nach Zahlung der Geldstrafen sollen dann ausgesetzte Bundesmittel wieder an die Universitäten fließen...
Columbia University zahlt
Die Columbia University in New York hatte am Mittwoch mitgeteilt, im Rahmen einer Einigung mit der Regierung mehr als 200 Millionen Dollar (170,59 Mio. Euro) zu zahlen, um die meisten der ausgesetzten Bundesmittel wieder zu erhalten...
26. Juli 2025 "Der Tagesspiegel"
Verletzte Einsatzkräfte und antisemitische Ausrufe in Kreuzberg:
Polizei löst queere Palästina-Demo mit 10.000 Teilnehmenden in Berlin auf
...Unter den 10.000 Teilnehmenden wurden bereits zuvor mehrere Menschen festgenommen, berichtet eine Polizeisprecherin dem Tagesspiegel. Laut der Sprecherin schlugen die Demonstranten die Einsatzkräfte mit Fahnenstangen, bewarfen sie mit Flaschen sowie Eiern und Farbbeuteln...
Mehrere Polizisten wurden verletzt. Die Spitze der Demonstration wurde von Palästina-Flaggen angeführt, berichtete die Polizeisprecherin, die sich unmittelbar am Ort des Geschehens befand. Grundsätzlich sind bei der Demonstration zahlreiche Palästina-Flaggen und sogenannte Kufiyas, auch bekannt als Palästinenser-Tücher, zu sehen...
24. Juli 2025 "Süddeutsche Zeitung"
Jüdische Jugendliche von Bord eines Flugzeugs verwiesen
...Sie seien wegen hebräischer Gesänge aus dem Flieger geworfen worden, sagt eine Gruppe jüdischer Jugendlicher...
es eine erboste Frau, die in der Gangway vor der Ausstiegstür eines Flugzeugs am Boden liegt und von der spanischen Guardia Civil mit Handschellen gefesselt wird...
Die Frau am Boden ist Betreuerin einer Gruppe von 47 französischen Jugendlichen, die nach einem Campingurlaub am Mittwochnachmittag von Valencia nach Paris heimfliegen wollten...
Die Jugendlichen sind Juden. Nach Aussage ihrer Betreuerinnen sind sie aus dem Flieger geworfen worden, weil sie hebräische Lieder sangen. Der Vorwurf: Antisemitismus...
In einem Interview berichtete die Mutter eines der Teenager, die selbst nicht an Bord war, ihre Version der Ereignisse. Demnach habe einer der Jugendlichen an Bord gesungen, woraufhin sofort mit der Polizei gedroht worden sei. Die Teenager seien daraufhin ruhig geblieben, doch ohne weiteres Eingreifen der Crew sei fünf Minuten später die Polizei gekommen und habe die Evakuierung angeordnet. Die Jugendlichen haben zudem ihre Telefone ablegen müssen. Daraufhin sei es zum Konflikt gekommen, in dessen weiterem Verlauf eine Aufseherin der Reisegruppe am Boden der Gangway gefesselt wurde...
24. Juli 2025 "WELT-ONLINE"
„Morgen wirst du sterben“, habe ihm ein Mitschüler aus Syrien zugerufen
...Ein 15-Jähriger berichtet, kurz nach dem Massaker von einem Mitschüler aus Syrien nach Schulschluss mit den Worten „Morgen wirst du sterben“ bedroht worden zu sein. Die Hamas hatte damals den „Tag des Zorns“ ausgerufen und damit zum globalen Judenmord aufgerufen
...Der 15-Jährigen berichtet, im Wissen um die Bedrohung aus der Universität nach Hause geeilt und die Haustür verbarrikadiert zu haben. „Alle seine Verwandten hätten Angst um ihn und um seinen Bruder gehabt“, heißt es in der Studie. „Sie seien davon ausgegangen, es könne in Deutschland zu Anschlägen auf Jüdinnen und Juden kommen.“ >
24. Juli 2025 "Handelsblatt.com"
...„Belohnung für Terror“...
...Netanjahu wirft Macron „Belohnung für Terror“ vor Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat die Ankündigung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron über eine Anerkennung Palästinas als Staat scharf verurteilt. „Ein solcher Schritt belohnt Terror“, hieß es in einer Stellungnahme von Netanjahus Büro. Zudem riskiere dies die Schaffung eines iranischen Stellvertreterstaates, wie es der Gazastreifen unter der Hamas geworden sei. „Ein palästinensischer Staat unter diesen Bedingungen wäre eine Startrampe zur Vernichtung Israels.“ Israels Außenminister Gideon Saar reagierte auf der Plattform X. „Ein palästinensischer Staat wird ein Hamas-Staat sein“, schrieb er...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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