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| Shocking News¹ | |
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| 12. November 2025 |
"BILD"
Wachsender Antisemitismus:
... „Mischung aus SED und Hamas“ ...„Schon jetzt gärt in manchen Stadtteilen in Berlin der Islamismus“...
Und er geht noch weiter: „Die Berliner Linkspartei speist sich aus einer kruden Mischung aus alter SED und neuer Hamas.“... Spahn wirft der Linken vor, ein „ungeklärtes Verhältnis zu islamistischen Terroristen“ zu haben. Im Jugendverband werde „Judenhass offen zur Schau gestellt“... Ein Bündnis mit SPD und Grünen könnte der Linken das Rote Rathaus in Berlin bringen. Die SED-Nachfolgepartei würde dann erstmals den Regierenden Bürgermeister stellen... |
| 11. November 2025 |
"Spiegel online"
Vorfall am 9. November
63-Jährige in Hamburg offenbar beim Reinigen von Stolpersteinen angegriffen ...In Hamburg wurde eine Frau offenbar angegriffen, als sie Stolpersteine reinigte und Kerzen aufstellte – womöglich aus antisemitischen Motiven...
Es werde wegen einer mutmaßlich antisemitisch motivierten Körperverletzung gegen einen 71-jährigen Verdächtigen ermittelt, teilte die Polizei in der Hansestadt mit. Der Vorfall ereignete sich demnach am Sonntag. Das Opfer wurde leicht verletzt und ambulant von Rettungskräften versorgt. Nach Polizeiangaben putzte die Frau einen Stolperstein im Stadtteil Eidelstedt und stellte eine Kerze auf, als der 71-jährige Mann hinzutrat. Der kroatische Staatsbürger soll nach ersten Erkenntnissen die Kerze ausgepustet und weggeworfen haben, wobei er sich antisemitisch äußerte... »Er war voll Hass«, zitiert das Lokalblatt das Opfer. »Ich konnte mich nicht befreien und habe um Hilfe geschrien.«... Frau wurde im Rettungswagen versorgt Laut Polizei kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Beschuldigte die 63-jährige Frau unter anderem geschlagen und gewürgt haben soll. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizei beobachtete das Geschehen zufällig und schritt ein... |
| 10. November 2025 |
"Jüdische Allgemeine"
Rabbinatsstudent am Berliner Hauptbahnhof beschimpft
...Ein Rabbinatsstudent ist am Sonntag im Berliner Hauptbahnhof aggressiv angesprochen und beschimpft worden. Elie D. war auf dem Weg nach Leipzig, wo er die Gebete bei der Gedenkveranstaltung zum 9. November leiten sollte – dem Tag, an dem an die antisemitischen Novemberpogrome von 1938 erinnert wird...
Doch es blieb nicht bei der Unterhaltung. Beim Verlassen des Geschäfts rief der Mann dem angehenden Rabbiner »Free Palestine, du Hurensohn!« hinterher... Für Elie D., der als orthodoxer Jude draußen einen schwarzen Hut trägt, ist es nicht der erste antisemitische Vorfall. »Es besteht immer ein Risiko sich im öffentlichen Raum als Jude erkennbar zu geben. Leider nimmt dies zu.«... Schon öfter wurde er auf der Straße angepöbelt. Vor zwei Jahren wurde ein Davidstern an seine Haustür geschmiert... |
| 9. November 2025 |
"Die Zeit"
Israels Botschafter sieht linken Antisemitismus als größte Bedrohung
...Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, sieht im linken Antisemitismus eine besonders gefährliche Ausprägung des Judenhasses. Dieser sei "gefährlicher als der rechte und der islamistische Antisemitismus", sagte Prosor den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Gefahr liege vor allem darin, dass der linke Antisemitismus seine Absichten verschleiere...
Diese Entwicklung zeige sich laut Prosor besonders an Hochschulen und in kulturellen Einrichtungen. Dort werde Antisemitismus zunehmend unter dem Deckmantel von Bildung und politischer Korrektheit verbreitet... Die Dämonisierung und Delegitimierung Israels sei inzwischen Alltag – mit spürbaren Folgen für Jüdinnen und Juden in Europa... Prosor zufolge wachse unter deutschen Jüdinnen und Juden die Verunsicherung. Viele erwögen Auswanderung, manche hätten bereits Immobilien in Israel gekauft – ähnlich wie zuvor viele französische Juden... |
| 9. November 2025 |
"NDR.de"
Jüdische Gedenktafel beschmiert
...In Pasewalk (Landkreis Vorpommern-Greifswald) ist in der Nacht eine jüdische Gedenktafel beschmiert worden.... Auf dem Sockel wurden mehrere Buchstaben aufgetragen...
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| 8. November 2025 |
"Die Zeit"
Jüdische Gemeinde: Bedrohung weiter aktuell
...«An der Sicherheitslage hat sich gar nichts verändert», sagte Graumann...
Viele Gemeindemitglieder wollten noch immer nicht, dass die Gemeinde ihnen Post nach Hause schicke, bei der man erkenne, dass sie von der Gemeinde komme. Eltern wollten nicht, dass ihre Kinder mit einer Davidsternkette nach draußen gingen oder in der Öffentlichkeit Hebräisch sprechen. «Diese Angst ist da und sie bedeutet Unfreiheit», sagte Graumann... «Gar nichts ist gut»... «Der Hass gegen Juden wird nicht verschwinden.» ... |
| 6. November 2025 |
"WELT-ONLINE"
Antisemitismus
„Ein riesiger Medienskandal. Der "Monitor"-Chef hätte sofort zurücktreten müssen“ ...Wissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel wirft diversen Medien Antisemitismus vor...
In ihrem Impulsvortrag der Veranstaltung „Antisemitismus in den Medien“ verwies die Inhaberin des Lehrstuhls für Kognitive Medienlinguistik an der TU Berlin beispielhaft auf die oft zu findende Formulierung eines „Geiselaustauschs“ zwischen Israel und der palästinensischen Terrororganisation Hamas. In Wahrheit aber würden israelische Geiseln und palästinensische Verbrecher freigelassen, sagte sie. Unter anderem WELT hatte über eine solche problematische Formulierung beim ZDF berichtet, die Moderatorin Dunja Hayali bei einer Live-Moderation im „Morgenmagazin“ unterlief... „Georg Restle hätte sofort zurücktreten müssen“ Auch bei der Zuschreibung „pro-palästinensisch“ von Demonstrationen oder Demonstranten mahnte Schwarz-Friesel zur Vorsicht. „Wären sie pro-palästinensisch, würden sie gegen die Hamas demonstrieren.“ Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet über weitere Beispiele der Rednerin. Als einen Fall für ein „besonders eklatantes Journalismusversagen“ nannte Schwarz-Friesel eine Sendung von „StudioM“, dem Onlineableger des ARD-Politmagazins „Monitor“ aus dem Juni 2025. Thema: „Gaza und die Medien: Versagt der Journalismus?“, zu Gast war neben „Monitor“-Redaktionsleiter Georg Restle auch der Aktivist und YouTuber Tilo Jung... |
| 5. November 2025 |
"Die Zeit"
"Wir Juden stören nur"
...Der Chefredakteur der Jüdischen Allgemeinen wirft Deutschland vor, bedrohte Juden nicht zu schützen und Israel im Stich zu lassen. Zum Gedenktag am 9. November sagt Philipp Peyman Engel dem Bundeskanzler: Tränen reichen nicht. Es braucht auch Taten!..
Nirgends wird so viel gelogen wie auf Beerdigungen, heißt es. Wir Juden wissen: Das stimmt nicht. Denn nirgends wird so viel gelogen (oder besser: nirgends werden so viele leere Versprechen gemacht) wie an Holocaust-Gedenktagen. Am 9. November ist es wieder so weit. Zum Jahrestag der Pogromnacht, wenn wir daran erinnern, dass vor 87 Jahren in Deutschland die Synagogen brannten, werden Politiker wieder sagen: Antisemitismus hat keinen Platz in diesem Land! Nie wieder dürfen Juden Opfer werden! Die Bundesrepublik hat die Konsequenzen aus der deutschen Geschichte gezogen!... |
| 4. November 2025 |
"WELT-ONLINE"
Antisemitische Parolen, Lehrerin angespuckt – Polizei führt Schüler ab
...In einem Oberstufenzentrum in Berlin-Kreuzberg soll ein 17-jähriger Schüler andere Schüler und eine Lehrerin antisemitisch beleidigt, bedroht und zudem bespuckt haben...
Weitere Schüler stellten sich schützend vor die Lehrerin, der 17-Jährige soll dann auch einen von ihnen angegangen haben. Als die Lehrerin und die weiteren Schüler zum Geschäftszimmer der Schule gingen, soll der 17-Jährige ihnen antisemitische Parolen hinterhergerufen haben... Den alarmierten Polizisten gegenüber benahm der Jugendliche sich laut Polizei ebenfalls aggressiv und beleidigte einen Beamten. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand... |
| 3. November 2025 |
"WELT-ONLINE"
„Antisemitischer Beschluss“ – Wie sich die Linksjugend endgültig dem Israel-Hass verschreibt
...In einem Beschluss behauptet die Linksjugend einen „rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts“. Kritiker wurden offenbar unter Druck gesetzt, zuzustimmen. Die neu gewählte Bundessprecherin wähnt in einem Video einen „Holocaust“ in Gaza...
Es ist die endgültige Wende zum antizionistischen Antisemitismus: Der Bundeskongress der Linksjugend Solid – der Jugendorganisation der Linkspartei – hat am vergangenen Wochenende nach WELT-Informationen einen massiv israelfeindlichen Beschluss gefasst. „Konfrontiert mit einem Völkermord, haben wir als linker Jugendverband versagt“, heißt es darin. Und weiter: „Wir haben versagt, den kolonialen und rassistischen Charakter des israelischen Staatsprojekts, der sich von seinen Anfängen bis heute in der Eroberung neuer Gebiete und in der Vertreibung ihrer Einwohner:innen ausdru?ckt, anzuerkennen und die Verbrechen des israelischen Staates, vom Apartheidsystem bis zum Genozid in Gaza, unmissverständlich beim Namen zu nennen und zu verurteilen.“... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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