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| Shocking News¹ | |
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| 6. Januar 2026 |
"Die Zeit"
Morddrohung gegen Brandenburgs Antisemitismusbeauftragten eingegangen
...Der Brandenburger Antisemitismusbeauftragte Andreas Büttner hat eine Morddrohung erhalten. Am Montag sei beim Landtag Brandenburg ein Brief mit einer Todesdrohung und Beschimpfungen gegen Büttner eingegangen...
Der an Büttner gerichtete Brief enthielt Angaben des Landtags zufolge ein Blatt Papier mit Verunglimpfungen und der Ankündigung "Wir töten dich" sowie einem gezeichneten Dreieck, welches für die Hamas steht. Eine beigelegte granulatartige Substanz habe sich als ungefährlich erwiesen, teilten Spezialisten des Landeskriminalamts mit... |
| 5. Januar 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Antisemitismusbeauftragter Büttner erneut bedroht:
Polizei überprüft Brief mit Granulatsubstanz ...Die Polizei ist vor Ort, nachdem ein Hinweis auf einen verdächtigen Brief eingegangen war, aus dem ein unbekanntes Granulat rieselte...
Laut Polizei wurden die Beamten gegen 13.50 Uhr durch einen Mitarbeiter der Landesverwaltung wegen einer verdächtigen Postsendung zum Landtagsschloss gerufen. Aus einem Brief, der nach Informationen aus Sicherheitskreisen an Büttner adressiert. war, rieselte eine unbekannte Granulatsubstanz. ... Der Postsendung lag zusätzlich ein Brief bei, dessen Inhalt beleidigenden und drohenden Inhalts war. ... |
| 4. Januar 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Erneuter Anschlag auf Brandenburgs Beauftragten gegen Antisemitismus
... Verletzt wurde niemand
Zum aktuellen Anschlag heißt es in der Meldung der Polizei: Gegen 3.40 Uhr habe die Polizei am Sonntag Kenntnis über einen Brand eines Schuppens auf einem Privatgrundstück in einem Templiner Ortsteil erhalten. ... ...Die Ermittlungen zu dem Brandanschlag auf einen Schuppen auf einem Privatgrundstück in Templin führe der Staatsschutz des Landeskriminalamtes, teilte die Polizei mit... Büttner sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Meine Familie befand sich zu diesem Zeitpunkt im Haus. Wir sind körperlich unverletzt, stehen aber unter dem Eindruck eines schweren Angriffs.“... Hamas-Dreieck am Wohnhaus angebracht Am an den Schuppen angrenzenden Wohnhaus wurde nach Polizeiangaben ein verfassungsfeindliches Symbol angebracht. Bei dem verfassungsfeindlichen Symbol handelt es sich nach epd-Informationen um ein sogenanntes Hamas-Dreieck... Der Anschlag zeige, welche Gefahr durch die antiisraelische Stimmungsmache entstanden sei, die sich an den Universitäten, in der Kultur- und Clubszene und in muslimischen Communities in Berlin und Potsdam breitgemacht habe. „Vor allem die Parteien des linken Lagers haben allen Grund, sich damit auseinanderzusetzen, denn sie tolerieren diese Stimmungsmache oder heizen sie noch an.... Im August 2024 war ein rechtsextremer Anschlag auf das Privatauto von Büttner verübt worden. Sein Fahrzeug war in Templin in der Nähe seines früheren Wahlkreisbüros mit Hakenkreuzen beschmiert worden... |
| 3. Januar 2026 |
"Aurora-Israel"
MCI erstattet Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wegen Hassverbrechen im Zusammenhang mit der von der Plattform Barcelonaz erstellten „antisemitischen Karte von Katalonien“.
...Die Organisation, die gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit kämpft, warnt vor einem Projekt, das 152 angeblich „zionistische“ Einrichtungen in Katalonien identifiziert, viele davon jüdisch und israelisch, und bringt dies mit einer Dynamik der Stigmatisierung und Diskriminierung in Verbindung, die laut der Beschwerde an antisemitische Praktiken des 20. Jahrhunderts erinnert...
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| 2. Januar 2026 |
"nius"
Antisemit der Woche: Für New Yorks Bürgermeister Mamdani ist Hass auf Israel kein Antisemitismus
...An seinem ersten Tag im Amt hat der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, eine Reihe von Durchführungsverordnungen aufgehoben, darunter eine, die antizionistische Rhetorik als antisemitisch einstufte. Sein Vorgänger Eric Adams hatte die Verordnung unterzeichnet, in der die Definition von Antisemitismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) übernommen wurde, die unter anderem folgende Klauseln enthält:
„Dem jüdischen Volk sein Recht auf Selbstbestimmung absprechen, z. B. durch die Behauptung, die Existenz des Staates Israel sei ein rassistisches Unterfangen“, und „jüdische Bürger beschuldigen, Israel oder den angeblichen Prioritäten der Juden weltweit gegenüber loyaler zu sein als den Interessen ihrer eigenen Nation“.
Nach Angaben des Bürgermeisteramtes hob Mamdani sämtliche von Adams seit dem 26. September 2024 unterzeichneten Durchführungsverordnungen auf...
Kein Problem mit weltweiter Intifada Mamdani, der seinen Amtseid auf den Koran schwor, weigert sich, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen und hat an dem Schlachtruf „Globalisiert die Intifada“ nichts auszusetzen. Das sei ein „Schlachtruf für die Befreiung“ Palästinas. Während alle bisherigen New Yorker Bürgermeister die antisemitische Boykottkampagne BDS bekämpften, unterstützt Mamdani sie. Er wirft Israel „Apartheid“ vor und hat angekündigt, den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zu verhaften, sollte dieser jemals einen Fuß in den Big Apple setzen... |
| 1. Januar 2026 |
"Israel heute"
Deutschland ermittelt gegen 55 Soldaten wegen Extremismus und antisemitischer Äußerungen
...Die Ermittlungen innerhalb des Fallschirmjägerregiments 26, das etwa 1.700 Soldaten umfasst, betreffen mehr als 200 mutmaßliche Straftaten und 55 potenzielle Verdächtige, von denen 16 einem laufenden „Entlassungsverfahren” unterzogen wurden, so der Sprecher...
Mehrere Soldatinnen beschwerten sich beim Wehrbeauftragten des Bundestages über das ihrer Meinung nach sexuelle und unangemessene Verhalten von Soldaten des Regiments, berichtete die DPA. Dies löste eine Untersuchung aus, die laut DPA die Verwendung von Nazi-Symbolen oder -Slogans sowie Judenhass aufdeckte. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, dass Soldaten der Heimatbasis des Regiments in Zweibrücken gewalttätige Initiationsrituale durchführten und Drogen konsumierten. In Zweibrücken gebe es eine „rechtsextreme, offen antisemitische Clique“, sagte eine ungenannte Quelle der Zeitung. Es habe „Hitler-Grüße und eine mutmaßliche Nazi-Partei“ gegeben. Mindestens 30 Soldaten sollen laut diesem Bericht an rechtsextremen und antisemitischen Vorfällen beteiligt gewesen sein... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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