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| Shocking News¹ | |
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| 26. Oktober 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Universität Potsdam
Hamas-Schmierereien und antisemitische Flyer ...Jüdische Studierende haben Flyer mit antisemitischen Inhalten in der Mensa entdeckt. Hamas-Schmierereien in den Toiletten habe die Universität erst sehr spät entfernt, kritisieren sie...
Auf dem Campus der Universität Potsdam am Neuen Palais haben sowohl das Institut für jüdische Theologie als auch das Abraham-Geiger-Kolleg ihren Sitz. Hier ist es in diesem Jahr zu mehreren antisemitischen Vorfällen gekommen: Hamas-Schmierereien in den Toiletten und antisemitische Flyer in der Mensa... |
| 25. Oktober 2026 |
"rbb24"
60-jähriger Mann verletzt
Mutmaßlich antisemitische Attacke in Schöneberg ...Ein 60-jähriger Mann ist am Samstagabend bei einem mutmaßlich antisemitisch motivierten Angriff in Berlin-Schöneberg verletzt worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, erlitt er Hämatome im Gesicht und eine Platzwunde. Zudem wurden seine Brille und sein Mantel beschädigt.
Dem Angriff war ein Streitgespräch auf einer Parkbank in der Gleditschstraße vorausgegangen. Dabei soll ein Unbekannter den 60-Jährigen unter anderem gefragt haben, ob er Jude sei... Nachdem der 60-Jährige die Frage bejaht hatte, äußerte sich der Unbekannte laut Polizei antisemitisch, bespritzte ihn mit Bier und warf anschließend eine volle Bierdose nach ihm, die ihn jedoch verfehlte. Als der 60-Jährige versuchte zu fliehen, brachte ihn der Angreifer mit einem Faustschlag zu Boden und schlug weiter auf ihn ein. Erst als ein Zeuge die Polizei alarmierte, ließ der Angreifer von ihm ab... |
| 24. Oktober 2026 |
"mopo - Hamburger Morgenpost"
Hamburg
Grauenhafte Morde in der Schule: Er gab den Kindern ihre Namen zurück ...20 jüdische Kinder wurden 1945 am Bullenhuser Damm ermordet. Jahrzehnte später machte „Stern“-Reporter Günther Schwarberg ihr Schicksal bekannt – und kämpfte dafür, dass Hamburg sie nicht vergisst...
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| 23. Oktober 2026 |
"nius"
Antisemit der Woche
Der Antisemitismus-Beauftragte Michael Blume, den man Antisemit nennen darf ...In Zeiten grassierender Judenfeindlichkeit, die längst auch in Teilen der Politik angekommen ist, wollen wir die schlimmsten Ausfälle sichtbar machen. Dafür verleiht NIUS jeden Freitag die „Goldene Wassermelone“ – einen Negativ-Preis für besonders auffällige Antisemiten. Die Wassermelone steht wegen ihrer Farben für die Palästina-Solidarisierung und damit auch für den Hass auf den jüdischen Staat. Diese Woche heißt unser Preisträger Michael Blume.
Seit März 2018 ist Michael Blume Beauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg gegen Antisemitismus (seit 2024 erweitert um „und für jüdisches Leben“). Seitdem hat er eine Menge dafür getan, dass viele Menschen meinen, mit seiner Ernennung habe man den Bock zum Gärtner gemacht, denn Blume tut sich vor allem damit hervor, sich vom jüdischen Staat und dessen gewählter Regierung zu distanzieren... |
| 22. Oktober 2026 |
"Süddeutsche Zeitung"
Aigners Antisemitismus-Rede
„Das "Nie wieder" ist tot“ ...Auf Straßen, an Schulen und Hochschulen, in Büros, Vereinen, in Kunst und Kultur – überall müssten Jüdinnen und Juden Angst haben, ihre Identität offen zu leben, so Aigner. Sie habe gedacht, dass man sich – „bis auf wenige unverbesserliche Irrlichter“ – einig gewesen sei, dass in Deutschland, „wo Auschwitz erfunden wurde“, Judenhass nie wieder Platz haben dürfe. „Ich habe mich getäuscht.“...
Das „Nie wieder“ würde aber auch von links beerdigt, sagt Aigner Wie ein Sprecher des Landtags mitteilt, habe sich die Landtagspräsidentin angesichts „derart massiv und enthemmt anwachsenden Judenhasses“ am rechten und linken Rand sowie in der gesellschaftlichen Mitte und im radikal muslimischen Milieu für die neue Formulierung entschieden... Das „Nie wieder“ würde aber auch von links beerdigt, sagt Aigner. In Berlin würden Menschen, die sich als links und progressiv verstünden, mit „reaktionären Hardcore-Fanatikern“ auf die Straße gehen und den Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 als Widerstand feiern. Sie würden Judenhass „wieder“ zu Notwehr verklären... |
| 22. Oktober 2026 |
"MERKUR.DE"
„Judenfrage geklärt“...
...Potsdam – Ein Instagram-Post der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Potsdam sorgt für Empörung – auch innerhalb der CDU.
Die Formulierung „Judenfrage geklärt“ auf einer Bildmontage zu den Berliner Sondierungen mit der Linken wird als historisch belastet und verharmlosend kritisiert. Die Junge Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Brandenburg fordert eine öffentliche Entschuldigung und personelle Konsequenzen. CDU-Landeschef Jan Redmann distanzierte sich von dem Beitrag, wies jedoch den Vorwurf zurück, es handle sich um einen antisemitischen Post... |
| 22. Oktober 2026 |
"WELT-ONLINE"
„Beispiellose Warnung“ – Hamas droht Israel laut Bericht mit Massaker wie am 7. Oktober
...Über einen UN-Gesandten soll die Hamas Israel einen weiteren Angriff wie am 7. Oktober in Aussicht gestellt haben...
Die islamistische Terrororganisation Hamas soll Israel mit ungewöhnlich scharfen Worten mit einem weiteren Angriff wie dem Massaker vom 7. Oktober 2023 gedroht haben. Die für Palästinenserangelegenheiten zuständige israelische Behörde Cogat bestätigte einen Bericht des Nachrichtenportals „Ynet“, wonach die Drohung bei einem Treffen des UN-Nahostgesandten Ramiz Alakbarov mit einem Cogat-Vertreter am Mittwoch übermittelt worden sei. Alakbarov habe in der vergangenen Woche Gespräche mit führenden Hamas-Mitgliedern geführt... |
| 21. Oktober 2026 |
"WELT-ONLINE"
Palästina-Gruppe mobilisiert gegen jüdische Studenten
...Juden werden an Universitäten in Westeuropa ausgegrenzt. In Glasgow setzt eine propalästinensische Hochschulgruppe Zionismus sogar mit Rassismus und Sexismus gleich. Das erinnert an einen Beschluss der britischen Grünen...
An der Universität von Glasgow sollen Uni-Gruppen wie Sport- oder Debattierclubs jüdische oder israelische Studenten von der Mitgliedschaft ausschließen können, indem sie Zionismus in ihren Mitgliedschaftsregeln als rassistisch einstufen. Entsprechende Handreichungen verteilte eine propalästinensische Gruppe auf einer Messe für Erstsemester. Die Gruppe „Glasgow University Justice for Palestine Society“ schlägt vor, dass Hochschulgruppen folgende Formulierung in ihre Gleichstellungsgrundsätze aufnehmen: „[Name der Hochschulgruppe] wird Chancengleichheit gewährleisten und fördern. Rassismus, Zionismus, Sexismus, Homophobie, Behindertenfeindlichkeit und religiöse Diskriminierung werden nicht toleriert und ihnen wird entgegengetreten.“ Und weiter: „Schließt euch der Kampagne für einen Campus ohne Zionisten an, indem ihr eure Satzung ändert. Die Aufnahme einer antizionistischen Klausel in eure Satzung kann ein zionistenfreies Umfeld schaffen und die palästinensischen und propalästinensischen Mitglieder eurer Hochschulgruppe schützen. Der Zionismus ist eine rassistische Ideologie, die auf unserem Campus nicht geduldet wird.“... |
| 21. Oktober 2026 |
"goodnews4"
...IRG sperrt Konten für Jüdische Kultusgemeinde Karlsruhe...
...Nach einer vorläufigen Stellungnahme des Amtsgerichts Karlsruhe ist nun auch die Sparkasse Karlsruhe in einem Dilemma und wartet auf Klärung…
Der Konflikt zwischen der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden und der Jüdischen Kultusgemeine Karlsruhe eskaliert weiter... |
| 19. Oktober 2026 |
"WELT-ONLINE"
jüdische Publizistin kündigt Anzeige an
...Der Linken-Fraktionschef in Trier soll online eine jüdische Publizistin zur Auswanderung aufgefordert haben.
...Jörg Johann soll die deutsch-jüdische Publizistin Malca Goldstein-Wolf in den sozialen Medien dazu aufgefordert haben, Deutschland zu verlassen. ... Goldstein-Wolf veröffentlichte am Sonntag einen Beitrag auf Facebook, in dem sie angesichts einer möglichen rot-grün-roten Regierung in Berlin ihre Sorge vor einer Übernahme durch „Judenhasser“ und „Islamisten“ thematisierte. Dabei verwies die Jüdin auf Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), der sich als „Deutschlands moralische Instanz“ lese, aber zu dem sich anbahnenden Szenario in Berlin bislang konsequent schweige. Unter den über 300 Kommentaren fand sich auch einer, der vom Account Jörg Johanns gepostet worden war. „Selten sowas Hirnloses gelesen“, hieß es. „Wander doch aus oder mach einen Bogen um Berlin. Oder biste etwa reich und hast einen Kackstift in der Unterhose?“... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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