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| Shocking News¹ | |
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| 4. April 2026 |
"Jüdische Rundschau"
Damals wie heute: Deutschland an der Seite des iranischen Regimes
...Die brutale Realität der Islamischen Republik Iran zeigt sich nicht nur in Folterkammern und Gefängnissen, sondern auf offener Straße. Augenzeugenberichte schildern Morde, Misshandlungen und Vergewaltigungen durch die Schergen des Regimes – Verbrechen, die das Ausmaß der Gewalt dieses Systems offenbaren. Trotz niemals verhohlener Absicht Teherans, Israel und die Juden zu vernichten, pflegte Deutschland über Jahrzehnte hinweg einen Dialog mit den Machthabern in Teheran und behandelte die Ajatollahs als legitime Partner. Besonders beschämend: Noch bis 2020 übermittelte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dem damaligen Obersten Führer Ali Khamenei Glückwünsche zum Jahrestag der Islamischen Revolution – „auch im Namen meiner Landsleute“. Ein politisches Signal, das angesichts der Leichenberge dieses Regimes kaum zynischer wirken könnte...
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| 4. April 2026 |
"Jüdische Rundschau"
Antisemitische Verschwörungsmythen: Der moralische Absturz der SPD
...Immer wieder fallen Sozialdemokraten durch israel- und judenfeindliche Narrative auf – von grotesken Verschwörungsmythen bis zur pauschalen Dämonisierung des Zionismus. Der Kontrast zwischen historischem Selbstbild und politischer Gegenwart könnte kaum größer sein: Während man sich auf den antifaschistischen Widerstand beruft, toleriert man in den eigenen Reihen eine Rhetorik, die nahezu unverhohlen antisemitische Denkmuster bedient. In der Partei, die ihre Gründung vor allem dem Juden Ferdinand Lassalle verdankt, verbreitet geradezu ungehindert Melek Hirvali Cizer, eine türkischstämmige Lokalpolitikerin aus Mannheim, auf Facebook antisemitische Verschwörungsfantasien, die an die dunkelsten Kapitel europäischer Judenfeindschaft erinnern. In grotesken Posts fabuliert sie über angebliche israelische Angriffspläne gegen die Türkei, „babyfressende“ Juden und ein weltweites Netzwerk kindesentführender Agenten – Motive, die direkt aus dem Arsenal mittelalterlicher Ritualmordlegenden stammen...
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| 4. April 2026 |
"Süddeutsche Zeitung"
Mehr als 200 antisemitische Straftaten in Sachsen
...Hass auf Juden gehört auch in Deutschland zur traurigen Realität. In Sachsen hat die Zahl antisemitischer Straftaten das dritte Jahr in Folge die Marke von 200 überschritten...
Drei gefährliche Körperverletzungen „Laut der Polizei-Statistik wurden besonders häufig volksverhetzende Parolen und Bedrohungen registriert, und zwar sowohl auf der Straße als auch in Form von Online-Hasspostings. Dabei bleibt es nicht: Verzeichnet sind auch drei gefährliche Körperverletzungen“, erklärte Nagel. Besonders viele Fälle in den Großstädten „Zuletzt ereigneten sich besonders viele Fälle in Leipzig (43), gefolgt von Dresden (29) und Chemnitz (25) – das entspricht dem leider gewohnten Bild“, teilte Nagel mit... |
| 3. April 2026 |
"BILD"
Antisemitismus-Skandal beim Goethe-Institut
Israel-Hasserin durfte bei Ausstellung mitmachen ...Mit Steuergeldern fördert der deutsche Staat Israel-Hass. Nach Berlinale und documenta trifft es jetzt das renommierte Goethe-Institut. Ausgerechnet Deutschlands Aushängeschild für Kulturarbeit im Ausland organisierte eine Ausstellung, in der eine Künstlerin mitmachen durfte, die das Existenzrecht Israels leugnet...
In Litauens Hauptstadt Vilnius veranstaltete das Goethe-Institut zusammen mit dem dortigen Zentrum für zeitgenössische Kunst und der Akademie der Künste aus Berlin die Ausstellung „Glocken und Kanonen“ (lief bis März). Der Skandal: Auch Werke der palästinensischen Filmemacherin Basma al-Sharif wurden gezeigt. Die Künstlerin hatte sich in mehreren Social-Media-Posts antisraelisch und antisemitisch geäußert. Laut WDR sprach sie von der „Blutlust Israels“, von „Israel als zionistischem Gebilde“, teilte Boykott-Aufrufe gegen Israel oder das rote Dreieck (Hamas-Symbol)... Das Auswärtige Amt (fördert das Goethe-Institut mit knapp 230 Millionen in diesem Jahr)... |
| 3. April 2026 |
"BILD"
Münchner Modegeschäft wird Ziel von Juden-Hassern
...Sie wollte ein Zeichen gegen Judenhass setzen – und wurde selbst zur Zielscheibe. In München ist die Inhaberin einer Modeboutique bedroht worden. Unbekannte schmierten widerliche Parolen an ihr Geschäft...
Auf dem Schild standen die Worte: „Antisemitismus ohne mich“. Eingerahmt von geöffneten Händen und einem Davidstern. Geschäftsinhaberin Trixi Obermaier (64) ist schockiert: „Dieses kleine Schild habe ich schon seit zehn Jahren. Im so vermeintlich weltoffenen und diversen München darf man jetzt offensichtlich nicht für Juden Partei ergreifen, ohne sich zur Zielscheibe von Straftätern zu machen.“... |
| 2. April 2026 |
"Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Die Linke bietet Antisemiten eine Heimat
...Die niedersächsische Linke hat auf ihrem Landesparteitag einen Antrag mit der Überschrift „Ablehnung des Zionismus“ beschlossen...
Niedersachsens Linke hat mit ihrem Beschluss dessen Existenzrecht infrage gestellt. Dass im weiteren Beschlusstext, anders als in der Überschrift, von „real existierendem Zionismus“ die Rede ist, ändert daran nichts. Der Text greift das Selbstverständnis der meisten Juden an... Antisemitismus hat in der Linken viel Platz. Und nicht nur das. Die Linke ist dessen Brandbeschleuniger. Sie bietet Antisemiten eine Heimat und tut viel dafür, dass sie sich in der Partei wohl fühlen. In den Papieren der Linken finden sich zwar etliche Formulierungen, die Antisemitismus scheinbar unmissverständlich verurteilen. Ebenso stehen darin aber viel zu oft Sätze, die offensichtliche Anknüpfungspunkte für Antisemiten sind... |
| 2. April 2026 |
"BILD"
Kino steigt aus jüdischen Filmtagen aus
...Die Astor-Kinos steigen bei den Jüdischen Filmtagen im Herbst in Frankfurt aus – und lösen damit heftige Kritik aus! Die Geschäftsführung begründet den Schritt mit wirtschaftlichen Überlegungen. Die Veranstaltung im Jahr 2024 habe sich „wirtschaftlich nicht getragen“. Zugleich verweist die Frankfurter Astor Film Lounge auf Sicherheitsaspekte – Veranstaltungen in der Vergangenheit hätten nur unter Polizeischutz stattfinden können. In einer internen Mail war von einer „heißen Lage“ die Rede...
„Faktisch eine Kapitulation vor antisemitischem Druck“ Die Jüdische Gemeinde reagierte geschockt: „Wenn jüdisches Leben und jüdische Präsenz aus Angst vor möglichen Reaktionen zurückgedrängt werden, dann bedeutet das faktisch eine Kapitulation vor antisemitischem Druck.“... |
| 1. April 2026 |
"Jüdische Allgemeine"
"Arrogante Belehrungen": Prosor kritisiert Castellucci scharf
...Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung übt Kritik an der Jerusalemer Regierung für die Ausweitung der Todesstrafe. Der israelische Botschafter spricht von Doppelmoral...
Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat den Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Lars Castellucci, scharf kritisiert. »Sehr geehrter Herr Castellucci, mit solchen Freunden braucht man keine Gegner«, schrieb Prosor am Dienstagabend auf X. Er reagierte damit auf einen Post des SPD-Politikers, in dem dieser Israel für die Ausweitung der Todesstrafe kritisierte... Prosor kritisierte eine »Doppelmoral«. Die Kommentare Castelluccis erfolgten, während die Bürger Israels unter dem Beschuss von Staaten stünden, die die Vernichtung des Landes anstrebten. »Sie tun nichts, um das nächste Massaker an Juden zu verhindern - aber drohen Israel, wenn es seine Bürger schützt«, so der Botschafter. Die Aussagen des SPD-Politikers nannte er zudem "arrogante Belehrungen"... |
| 1. April 2026 |
"WELT-ONLINE"
Der perverse Judenhass des Kulturbetriebs
...Gegen Russland oder Iran gibt es keine Offenen Briefe, um sie von der Biennale in Venedig auszuschließen – nur gegen Israel. In der Kunstwelt herrscht eine antisemitische Clique, schreibt Ayaan Hirsi Ali...
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| 31. März 2026 |
"Deutschlandfunk"
Frankfurter Kino sagt Teilnahme an Jüdischen Filmtagen wegen Sicherheitsbedenken ab
...Die Jüdische Gemeinde Frankfurt hat mit Enttäuschung und Unverständnis auf den Rückzug eines Frankfurter Kinos von den Jüdischen Filmtagen reagiert. Dies sei „ein alarmierendes Signal“, teilte die Gemeinde mit.
Nach deren Angaben hat das Kino „Astor Film Lounge“ argumentiert, man könne den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Teilnahme aufgrund der Sicherheitssituation nicht mehr zumuten... Die Jüdischen Filmtage Frankfurt sind vom 18. Oktober bis zum 1. November geplant. Sie finden in zahlreichen Kinos der Stadt seit 2016 im jährlichen Wechsel mit den Jüdischen Kulturwochen statt... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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