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| Shocking News¹ | |
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| 11. Juni 2025 |
"BILD"
Nach Hass-Aufruf eines Ministers:
Boykott gegen jüdische Konferenz in Bosnien! ...Bosniens Arbeits- und Sozialminister Adnan Delic verbreitete übelsten Israel-Hass...
Bosniens Arbeits- und Sozialminister Adnan Delic rief öffentlich zum Boykott auf. In einem offenen Brief beschimpfte er Israel als „völkermörderisches Gebilde“ und warf dem jüdischen Staat „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor. Die Konferenz solle Sarajevo verlassen, forderte der Minister – und rief Behörden, Zivilgesellschaft und Bürger zum Widerstand auf... |
| 9. Juni 2025 |
"cicero"
Mutter Teresa des Antisemitismus
...Israel hat das Gaza-Solidaritätsschiff „Madleen“ mit der Aktivistin Greta Thunberg an Bord gestoppt. Für den Schriftsteller Rafael Seligmann ist Thunbergs Aktion lediglich Propaganda für den Terror...
Israels Marine hat das Segelschiff „Madleen“ vor Gaza gestoppt, Greta Thunberg und ihren Israel-Hasser-Kumpanen Brot und Wasser gereicht, sie anschließend nach Zion geschleppt. Bald wird man die sich als „Anti-Zionisten“ gebenden Judenfeinde in ihre Heimatländer ausfliegen lassen. In der Kirija, dem israelischen Verteidigungsministerium in Tel Aviv, mag Minister Jitzhak Katz glauben, er und seine Regierung hätten an der Propagandafront endlich einen kleinen Erfolg gegen die kämpferische Schwedin & Co. errungen. Irrtum, Herr Katz! Greta ist eine geniale Propagandistin. Sie hat im kleinen Finger mehr Ahnung von dem Metier als Zions Regierung und Armee insgesamt... |
| 7. Juni 2025 |
"Junge Freiheit"
Jetzt fordern auch jüdische Studenten Jette Nietzard zum Rücktritt auf
...Nach einem umstrittenen Gaza-Video fordern jüdische Studenten den Rücktritt von Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard. Der Vorwurf: Verharmlosung des Hamas-Massakers – und antisemitische Relativierung...
Die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) hat den Rücktritt der Bundessprecherin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, gefordert. Auslöser ist ein Video, in dem sie die Terrorangriffe der Hamas vom 7. Oktober 2023 als Teil militärischer Operationen bezeichnet hatte. Die JSUD spricht von einer „menschenverachtenden und antisemitischen“ Darstellung... Die JSUD wies die Entschuldigung zurück. „Ein solcher Fehltritt ist aus unserer Sicht unentschuldbar.“... |
| 6. Juni 2025 |
"tageschau.de"
Frankreich
Rabbiner verletzt - Angreifer wohl aus Deutschland ...In einem Vorort von Paris ist ein Rabbiner angegriffen worden. Der mutmaßliche Täter: ein Palästinenser mit Aufenthaltspapieren aus Deutschland. Für den Rabbiner war es die zweite Attacke innerhalb weniger Tage...
In einem Vorort von Paris ist ein Rabbiner auf der Terrasse eines Cafés von einem Mann mit einem Stuhl angegriffen und am Kopf verletzt worden... Wie die Zeitung "Le Parisien" berichtete, soll der aus dem Gazastreifen stammende 28-Jährige über eine Duldung verfügt haben, sich in Deutschland aufzuhalten. Er sei unbewaffnet gewesen und habe einen Koran bei sich getragen... Der Rabbiner sei wegen seines "äußeren Erscheinungsbildes" attackiert worden, das bei dem Täter "Aggression" und "Hass" hervorgerufen habe... Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Innenministeriums in Frankreich 1.570 antisemitische Taten verzeichnet... |
| 6. Juni 2025 |
"BILD"
Merz im Interview beim US-Sender Fox News:
Wir haben „eine Art importierten Antisemitismus“ ...Die Fox-News-Moderatorin fragte Merz zudem zu der massiv gestiegenen Zahl antisemitischer Vorfälle in Deutschland. Der Kanzler sagte dazu: „Wir haben eine Art importierten Antisemitismus mit dieser großen Anzahl von Migranten, die wir in den letzten zehn Jahren haben.“ Seine Regierung tue alles, um die Zahlen zu senken...
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| 5. Juni 2025 |
"BILD"
Wegen israelischen Songs! Mann im Auto bedroht
Antisemitismusbeauftragter Hensel hatte kleine Tochter dabei ...ntisemitischer Übergriff neuer Qualität: Mitten im Straßenverkehr versuchte ein 57-jähriger Jordanier, mit seinem Lieferwagen das Fahrzeug von Hamburgs Antisemitismusbeauftragten Stefan Hensel (45) von der Straße zu drängen. Der Grund: Hensel spielte seiner kleinen Tochter ein hebräisches Lied vor...
Neben dem Auto von Hamburgs Antisemitismusbeauftragten stand ein blauer Lieferwagen der Marke Opel, dessen Fahrer Hensel gestenreich bedeutete, sein Beifahrerfenster noch weiter zu öffnen... Der Mann schrie „Kindermörder“ und „Scheiß-Israeli“... Sofort begann er nach Angaben Hensels wüst zu schimpfen, schrie „Kindermörder“ und „Scheiß-Israeli“ und forderte den Hamburger Antisemitismusbeauftragten auf, auszusteigen, wenn er ein Mann sei. Hensel schloss das Fenster und beschleunigte rapide, als die Ampel auf Grün sprang. Doch der 57-Jährige fuhr weiterhin neben Hensels Wagen, versuchte sogar, das Fahrzeug mit seinem Lieferwagen von der Straße zu drängen. Stefan Hensel zu BILD: „Ich hatte große Angst, vor allem um meine kleine Tochter, die das alles miterlebte und wählte deshalb die 110.“ Zum Glück fuhr zufällig hinter Hensels Fahrzeug ein Polizeiauto. Hensel hielt an, verschloss sein Auto, damit die Tochter erst mal in Sicherheit war, und rannte auf den Streifenwagen zu... |
| 5. Juni 2025 |
"tachles - das jüdische Wochenmagazin"
Scharfe Kritik von jüdischen Hochschulangehörigen
...Die Universität Genf hat die Zusammenarbeit mit der Hebräischen Universität Jerusalem beendet. Auslöser waren anhaltende Proteste von Studierenden gegen den Krieg im Gazastreifen...
Massive Kritik an der Entscheidung kommt nun vom Vereins zur Unterstützung und Förderung jüdischer Hochschulangehöriger in der Schweiz (JUMS). In einer Stellungnahme vom Dienstag wirft JUMS der Universität ein «Einknicken vor einer übergriffigen antiisraelischen Fraktion» und einen «politischen Akt» vor. Es handle sich um eine «Kapitulation vor den Forderungen antiisraelischer Agitatoren», während die Besorgnis jüdischer Universitätsangehöriger ignoriert werde. Der Boykott israelischer Institutionen sei eine alte Strategie jener Kreise, die seit Jahrzehnten «Israels Existenzrecht bestreiten und politischen Lösungen im Weg stehen». Besonders bitter sei die Haltung der Universität gegenüber den israelischen Universitäten, «die seit jeher für Demokratie und Koexistenz einstehen»... |
| 4. Juni 2025 |
"WELT-ONLINE"
24 Vorfälle pro Tag – erneut drastischer Anstieg von Antisemitismus
...Einen Negativrekord listet Rias aber nicht nur bei den absoluten Zahlen... Im vergangenen Jahr dokumentierten Meldestellen 827 Vorfälle...
Unter den Meldungen seien auch acht Fälle extremer Gewalt... |
| 3. Juni 2025 |
"Die Presse.com"
Israel an Guterres: „Was für eine Schande“
...Der Sprecher des israelischen Außenministeriums, Oren Marmorstein, bezeichnete auf der Plattform X ein Statement von UNO-Generalsekretär António Guterres als Schande und fragte, ob es den Vereinten Nationen wirklich wichtig sei, den Menschen in Gaza Hilfe zu leisten - oder ob sie sich eher darauf konzentrierten, die Hamas und ihre Kriegsmaschinerie zu unterstützen...
der Außenministeriumssprecher Oren Marmorstein in Richtung des UNO-Generalsekretärs Guterres: „Kein Wort, dass es die Hamas ist, die Zivilisten erschießt und versucht, sie daran zu hindern, Hilfsgüter zu erhalten“... „Die eigentliche Untersuchung, die durchgeführt werden muss, ist, warum die UNO sich weiter jedem Versuch widersetzt, den Menschen in Gaza direkt Hilfe zu leisten.“... |
| 31. Mai 2025 |
"Stern"
Mehrere jüdische Einrichtungen in Paris mit grüner Farbe beschmiert
...Inmitten von Spannungen zwischen der französischen und der israelischen Regierung wegen des Gaza-Kriegs sind in Paris mehrere jüdische Einrichtungen beschmiert worden.
In der Nacht zu Samstag wurden in der französischen Hauptstadt das Holocaust-Mahnmal, drei Synagogen sowie ein Restaurant mit grüner Farbe beschmiert, wie die Behörden mitteilten. Die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte, es seien Ermittlungen wegen "Sachbeschädigung aus religiösen Gründen" eingeleitet worden... Auf Bildern einer Überwachungskamera am Holocaust-Merkmal war zu sehen, wie ein schwarz gekleideter Mensch die Gedenkstätte beschmierte... Der israelische Präsident Isaac Herzog reagierte "bestürzt" auf die Taten in Paris... Herzogs Urgroßvater war in einer der beschmierten Synagogen in Paris Rabbiner gewesen.. Auch die israelische Botschaft in Frankreich reagierte "entsetzt" auf den "koordinierten antisemitischen Angriff"... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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