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| Shocking News¹ | |
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| 29. April 2025 |
"sonntagsblatt.de"
"Es gleicht einem Wagnis, als jüdisch erkennbar zu sein"
...Die Zahl der gemeldeten antisemitischen Vorfälle in Bayern hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt....
Ein Drittel aller Vorfälle von 2024 hat sich laut RIAS-Bericht bei Versammlungen ereignet, von denen der Großteil dem antiisraelischen Aktivismus zugerechnet wurde. Die Zahl der gemeldeten körperlichen Angriffe sei von acht auf 15 gestiegen, die der gezielten Sachbeschädigung von 32 auf 50 und die der Massenzuschriften von 24 auf 65... |
| 29. April 2025 |
"Der Tagesspiegel"
Klein: Antisemitismus in Neukölln ist empörend
...Der Antisemitismusbeauftragte des Bundes kommt zum Solidaritätsbesuch ins Café „Bajszel“. Dass die Kulturkneipe in Neukölln Polizeischutz braucht, nennt er untragbar...
„Was ich dort gesehen habe, ist wirklich empörend. Der an den Hauswänden manifestierte, israelbezogene Antisemitismus ist wirklich unerträglich“, sagte er. Man sehe ihn auf Plakaten, Aufklebern und in Schmierereien... „Worte werden schnell zu Taten, und genau diesen Hass bekommt ja hier auch das Bajszel zu spüren.“... Die Kulturkneipe, deren Betreiber sich gegen Antisemitismus positionieren und regelmäßig entsprechende Veranstaltungen organisieren, war bereits mehrfach Ziel von Angriffen. Dazu zählt ein versuchter Brandanschlag. Erst vor Kurzem wurde ein Stein gegen eine der Fensterscheiben der Kneipe geworfen. ... Klein erinnerte daran, dass auch ein Hamas-Dreieck auf die Hausfassade geschmiert worden sei. „Wir wissen, dass das rote Dreieck von der Terrororganisation zur Feindesmarkierung verwendet wird.“ Es heiße nichts anderes, als das betreffende Ziel zur Vernichtung freizugeben... |
| 29. April 2025 |
"nd-aktuell"
Anschlagsplanung in Halle: Die CDU ebnet den Weg
...Doch für die CDU ist Antifaschismus das größere Problem...
Ein 19-Jähriger soll einen Anschlag auf die Synagoge in Halle geplant haben. Der Hallenser hatte über Monate hinweg sein Vorhaben in Telegram-Gruppen geteilt und sich bereits eine Schusswaffe zugelegt. Und das nur wenige Monate nach dem fünften Jahrestag des rechtsextremen Anschlags vom 9. Oktober 2019... Auf Bundesebene wird ebenfalls bei Demokratiearbeit und Gewaltprävention gespart und versucht, sie durch parlamentarische Anfragen zu delegitimieren. Damit ebnet die CDU gewaltbereiten Faschist*innen den Weg... |
| 28. April 2025 |
"israelnetz.com"
„Zeitfenster für jüdisches Leben in Deutschland wird sich schließen“
...die Notlage der Juden in Deutschland...
„Das Zeitfenster für jüdisches Leben in Deutschland wird sich schließen, wenn wir uns nicht aktiver gegen Antisemitismus einsetzen“, fand Becker deutliche Worte, „es ist nicht fünf vor zwölf, es ist bereits zehn nach zwölf!“... „Ich überlege mir gut, wem ich in meinem Umfeld von meiner jüdischen Identität erzähle und wem nicht.“... |
| 28. April 2025 |
"br24"
Antisemitismus in Bayern: "So viele Fälle wie noch nie"
...Israelfeindliche Parolen auf Demos, Schmierereien, beschädigte Stolpersteine: Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus hat ihren Bericht für 2024 veröffentlicht. Noch nie hat sie in Bayern so viele antisemitische Vorfälle dokumentiert...
"Studieren in einem Klima der Angst" "Jüdische Studierende studieren aktuell in einem Klima der Angst", sagt Jessica Flaster. "Sie ziehen es lieber vor, keinen gelben Pin zu tragen oder nicht zu erwähnen, dass sie aus Israel kommen, wenn es so ist. Weil es einer Mutprobe gleicht, zu seiner Identität zu stehen." So gebe es Studierende aus Israel, die, wenn sie gefragt werden, woher sie kommen, beispielsweise mit "Griechenland" antworten, berichtet die Vorsitzende des jüdischen Studentenverbandes weiter. Nicht nur Israelis an bayerischen Hochschulen, auch jüdische Studierende aus Deutschland seien zunehmend verunsichert... Jessica Flaster vom Verein jüdischer Studenten nimmt auch die Hochschulleitungen in die Pflicht und hat eine klare Forderung: Es brauche "viel mehr Prävention und Sensibilisierung beim Thema Antisemitismus. Man darf nicht wegschauen." Die Zustände an der Humboldt-Universität in Berlin hätten ganz eindrücklich gezeigt, was passieren könne, wenn nicht gegen den Antisemitismus vorgegangen werde, wenn pro-palästinensische Proteste in Universitätsräumen stattfinden dürften, so Flaster. "Wenn Stühle rausgerissen werden, antisemitische Parolen auf Wänden geschrieben werden, Aufrufe zur Intifada: Das gilt es zu verhindern."... |
| 24. April 2025 |
"Der Tagesspiegel"
...Israels Botschafter warnt vor neuem Antisemitismus an Unis
...Ron Prosor kritisiert die Hörsaalbesetzungen in Berlin und sieht „rote Linien“ überschritten: Jüdische Studierende hätten Angst...
Prosor: „Das ist keien Meinungsfreiheit“... Er sprach von einem neuen Gesicht des Antisemitismus unter anderem im linken Spektrum. „Das ist keine Meinungsfreiheit, was da stattfindet. Es ist Aufhetzungsfreiheit. Es ist Gewalt“, sagte Prosor am Rande der Gedenkfeier der Deutschen Presse-Agentur. Jüdische Studenten hätten Angst, an die Uni zu gehen... Erst am Mittwoch hatte das Präsidium der Humboldt-Universität in Berlin entschieden, einen Hörsaal von der Polizei räumen zu lassen. Nach Angaben der Hochschulleitung hatten die Besetzer unter anderem auf Bannern das Existenzrecht Israels geleugnet und den Hörsaal erheblich beschädigt... |
| 23. April 2025 |
"DerStandard"
Israelitische Kultusgemeinde meldet neuen Negativrekord, mehrere antisemitische Vorfälle täglich
...Die Anzahl stieg 2024 weiter: 32,4 Prozent mehr Meldungen von Vorfällen gingen im Vergleich zu 2023 bei der Antisemitismus-Meldestelle ein, insgesamt 1520...
das ist im Vergleich zum bereits traurigen Rekordjahr 2023 einen Anstieg von 32,5 Prozent. Es sind mehr als vier Fälle pro Tag. Im Bericht wird nicht nur auf die verschiedenen Delikte in fünf Kategorien eingegangen, sondern auch auf ihre äußerst vielseitigen Erscheinungsformen... Darunter fallen antisemitische Beschimpfungen, Äußerungen, Kommentare und Botschaften, die gegenüber einzelnen Personen oder auch Institutionen im persönlichen Kontakt, aber auch per Telefon, E-Mails oder Postings auf diversen Onlineplattformen und Kommunikationskanälen stattfinden können... Bedrohte Kinder Ein Beispiel aus dem Bericht: Ein neunjähriges Kind bekam auf einer Gamingplattform eine Anfrage eines "LordJudenmord" – was die Eltern des Kindes der Meldestelle zur Kenntnis brachten. Auch ein anderes der vielen Beispiele betrifft Kinder: Eine aufgrund ihrer Bekleidung als jüdisch identifizierbare Gruppe Zwölfjähriger befand sich mit ihrer Lehrerin in der U-Bahn und musste dort Kommentare eines Fahrgastes wie "Juden, die sich wie Schweine benehmen" mitanhören, bevor die Lehrerin aufgefordert wurde, die "Tiere" aus der U-Bahn zu entfernen... Die dramatische Entwicklung in Wien sieht auch international nicht besser aus. Das Jewish Joint Distribution Committee befragte im Frühling 2024 europaweit Jüdinnen und Juden. Von diesen gaben 78 Prozent an, sie fühlten sich wegen ihrer jüdischen Identität in ihren Städten weniger sicher als vor dem Hamas-Angriff am 7. Oktober 2023... |
| 23. April 2025 |
"Israel heute"
Selbst heute sind jüdische Kinder Zielscheiben
von Theologie zu Ideologie... ...Antisemitismus passt sich seiner Umgebung an, verändert seine Sprache und wandelt sich von Theologie zu Ideologie...
Antisemitismus ist kein Relikt der Vergangenheit. Er starb nicht mit der Befreiung der Lager oder der Gründung Israels. Er hat lediglich gelernt, zu überleben. Er passt sich an seine Umgebung an, verändert seine Sprache, wandelt sich von Theologie zu Ideologie, von Rassentheorie zu politischer Agenda. Er verschwindet nicht. Er mutiert. Und im Kern bleibt immer derselbe Impuls: den Juden als das Problem darzustellen. Israel wurde angegriffen. Familien wurden in ihren eigenen Häusern abgeschlachtet. Kinder wurden als Geiseln verschleppt. Es war der tödlichste Tag für Juden seit dem Holocaust. Und doch war die vorherrschende Reaktion vielerorts nicht Trauer, Schock oder moralische Empörung. Stattdessen zogen in Stadt nach Stadt Demonstranten durch die Straßen und riefen offen zur Zerstörung des jüdischen Staates auf. Parolen wie „From the river to the sea“, „Intifada weltweit“ und „Widerstand ist gerechtfertigt“ waren keine Randerscheinung – sie wurden von Zehntausenden Menschen in den Hauptstädten der Welt skandiert. Fahnen von Terrororganisationen wurden geschwenkt. Auf Universitätsgeländen wurden jüdische Studenten bedrängt, ausgegrenzt und eingeschüchtert. In vielen öffentlichen Debatten richtete sich die Empörung nicht gegen die Terroristen, sondern gegen Israel selbst... |
| 23. April 2025 |
"Jungle World"
Juden unerwünscht
...An der Befreiung Italiens vom Faschismus hat auch eine Gruppe jüdischer Kämpfer aus dem Mandatsgebiet Palästina mitgewirkt.
Einen Platz im Gedenken wollen antizionistische Linke in Italien der Jüdischen Brigade nicht zubilligen... |
| 21. April 2025 |
"RP ONLINE"
„Aus sechs Millionen Opfern müssen konkrete Schicksale von Menschen werden“
...Streit um Nazi-Konto Sparkasse Hagen:
NRW-Antisemismusbeauftragte will Aufklärung... das Verhalten der Sparkasse Hagen im Streit um das jüdische Konto aus der NS-Zeit... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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