Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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28. Februar 2025 "Focus"
Bei einem mutmaßlichen Terrorangriff in Zentralisrael wurden mindestens zehn Menschen verletzt. Polizisten erschossen den Attentäter
...Ein Auto ist an einer Kreuzung in Israel in eine Menschengruppe gefahren. Dabei sollen mindestens zehn Menschen verletzt worden sein, zwei davon schwer, wie die israelische Nachrichtenseite Haaretz meldet. Eine 17-Jährige schwebe in Lebensgefahr, hieß es in einer Mitteilung des Rettungsdienstes Magen David Adom. Laut weiteren israelischen Medienberichten wurden zwei Polizeibeamte zudem mit einem Messer verletzt...
Bei dem mutmaßlichen Täter handele es sich um einen 53 Jahre alten Palästinenser aus dem Westjordanland, teilte die israelische Polizei mit...
Das Fahrzeug war gegen 16.18 Uhr Ortszeit (14.18 Uhr MESZ) an einer Bushaltestelle neben einer belebten Kreuzung in der Stadt Pardes Hanna-Karkur in die Menschen gefahren. Danach stieg er aus und griff weitere Personen mit dem Messer an, berichten israelische Medien. Dann erschossen die Beamten den Mann. Der 53-Jährige aus der Region Dschenin habe sich ohne Erlaubnis in Israel aufgehalten, teilte die Polizei weiter mit...
27. Februar 2025 "dein-ev"
Das absolute Böse
...Hamas rekrutiert bereits neue Terroristen und ködert sie... mit hohen Gehältern, die großteils durch Zahlungen aus Deutschland finanziert werden...
...Die Entführung und Ermordung des fröhlichen Babys Kfir, seines vierjährigen Bruders und seiner Mutter zeigt, dass dieses absolute Böse heute aus Gaza kommt.
Von den sadistischen Hamas Mördern und den Meuten in Gaza, die Mord, Vergewaltigung und Folter bejubeln.
Gnade uns Gott, wenn wir uns auch nur im Ansatz damit abfinden. Der bestialische Hamas-Terror lässt sich nicht durch Verhandlungen und Kompromisse eindämmen. Die Geschichte zeigt, dass in monströsen Fällen Frieden nur möglich ist, wenn das Böse physisch, politisch und ideologisch besiegt wird. So gründlich, dass der Sieg als kollektive Abschreckung über Generationen hinaus wirkt.
Gnade uns Gott, wenn wir uns von „Experten“ wie Muriel Asseburg verblenden lassen, die eine Einbindung der Hamas in die künftige Gaza-Regierung fordert. Die Terroristen also, die den nächsten 7. Oktober unter dem frenetischen Jubel ihrer Anhänger angekündigt haben.
Bundesweit zeigen sich Mahnwachen, die den grausamen Tod der kleinen Kinder und ihrer Mutter betrauern. Wir mögen uns nicht vorstellen, welchen Qualen die Opfer der Mordlust dieser palästinensischen Terroristen über ein Jahr ausgesetzt waren. Diese Mahnwachen und anderer Aktionen ehren Deutschland. Die Teilnehmer repräsentieren die eigentliche, die wahre moralische Elite im Land. Wer sich nicht in welcher Form auch immer beteiligt, möge sich nach den Gründen seiner Zurückhaltung fragen.
Gnade uns Gott, wenn wir bei der Trauer stehen bleiben und uns mit Phrasen begnügen wie „Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.“ Die böse Brut in Gaza wächst rasch nach. Hamas rekrutiert bereits neue Terroristen und ködert sie erfolgreich mit der Aussicht, ihre niedrigsten Instinkte ausleben zu können und mit hohen Gehältern, die großteils durch Zahlungen aus Deutschland finanziert werden.
Gnade uns Gott, wenn Hamas nicht vollständig besiegt wird und wir nicht zu Verstand kommen.
Leo Sucharewicz
27. Februar 2025 "DW - Deutsche Welle"
Judenhass an deutschen Unis: "Tsunami des Antisemitismus"
...Jüdische Studierende beklagen das Ausmaß von Antisemitismus an deutschen Hochschulen. Sie legen der Politik einen Forderungskatalog vor...
Der Angriff auf Shapira war wohl der dramatischste mutmaßlich antisemitisch motivierte Vorfall in Deutschland seit dem 7. Oktober 2023...
Seit dem Israel-Hamas-Krieg beklagen jüdische Studierende ein Klima der Angst an deutschen Hochschulen. Sie fühlen sich alleingelassen, fürchten Übergriffe und Einschüchterungen.
Die Jüdische Studierenden Union Deutschland (JSUD) und das American Jewish Committee (AJC) Berlin legten dazu einen "Lagebericht Antisemitismus an deutschen Hochschulen" vor...
Hanna Veiler (27) spricht von einem "Tsunami des Antisemitismus" im universitären Raum. Die scheidende Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland (JSUD) verweist auf eine lange Chronologie antisemitischer Vorfälle. Sie nennt auch den brutalen Angriff auf Shapira, zahlreiche Hochschulbesetzungen, "sogenannte propalästinensische Protestcamps" an Universitäten, bei denen gefordert worden sei, Israel solle von der Landkarte verschwinden...
Laut Bericht stieg die Zahl antisemitischer Vorfälle mit dem Tatort "Hochschule" von 16 in 2021 und 23 in 2022 auf 151 in 2023. Der Berichtszeitraum endet Ende 2023...
...Auch der Direktor des AJC Berlin, Remko Leemhuis, spricht von einer "Explosion" antisemitischer Vorfälle an deutschen Universitäten und Hochschulen seit dem 7. Oktober 2023. Viele jüdische Studierende hätten ihre Uni lange Zeit ganz gemieden...
Juden und Jüdinnen in ganz Deutschland berichten von Angst und Sorgen vor Übergriffen...
Es fehle, meint Veiler, immer noch an Haltung und Rückgrat bei den Hochschul-Leitungen. An der Bereitschaft, Konsequenzen zu ziehen. Durchgreifen sei "keine Selbstverständlichkeit"...
Im vorigen Sommer zitierte das ZDF-Magazin "frontal" aus der Anklageschrift. Darin heiße es, die Universität habe "keine adäquaten Maßnahmen ergriffen", um die antisemitische Diskriminierung gegen den Kläger, aber auch andere jüdische Studierende zu verhindern oder diese strukturell zu beseitigen. Die FU habe es zugelassen, "dass antisemitische Sprache sich zu Taten konkretisiert hat". Es geht im Kern um einen Verstoß gegen Verpflichtungen aus dem Berliner Hochschulgesetz...
An diesem Sonntag wählt die JSUD erneut eine Präsidentin oder einen Präsidenten. Veiler tritt nicht mehr an. Danach plane sie, eine Zeitlang ins Ausland zu gehen. Im Interview mit der Jüdischen Allgemeinen erklärte sie: "Es geht vor allem darum, dass ich Abstand von Deutschland brauche." In den vergangenen zwei Jahren habe sie sich von diesem Land entfremdet...
25. Februar 2025 "Der Tagesspiegel"
Antisemitische Schmiererei an Synagoge in Berlin-Mitte
...ine Synagoge in Berlin-Mitte ist antisemitisch beschmiert worden. Der Schriftzug an einer Außenwand der Synagoge in der Brunnenstraße sei am Montagabend gegen 18 Uhr bemerkt worden...
Auf diese Synagoge hatten im Oktober 2023 nach dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel zwei Täter zwei Molotowcocktails geworfen...
24. Februar 2025 "Israel heute"
Wiederaufleben des Antisemitismus
...Die bahnbrechende Studie – die erste ihrer Art im Vereinigten Königreich – zeigt, dass 33 Prozent der Briten im Alter von 18 bis 29 Jahren ihre Unterstützung für die Palästinenser zum Ausdruck bringen, während 19 Prozent für Israel sind...
Etwa jeder Sechste stimmte zu, dass es „definitiv nicht antisemitisch ist zu sagen, dass Israel kein Existenzrecht hat“, während eine ähnliche Anzahl der Meinung ist, dass Juden „für die meisten Kriege der Welt verantwortlich sind“...
23. Februar 2025 "MDR.DE"
Messer-Angriff am Holocaust-Mahnmal
...Die Ermittler gehen derzeit von einem antisemitischen Motiv aus. Der syrische Tatverdächtige habe angegeben, er habe Juden töten wollen...
der syrische Beschuldigte habe bei der Polizei angegeben, in ihm sei "seit einigen Wochen der Plan gereift, Juden zu töten". Vor diesem Hintergrund sei auch die Auswahl des Tatorts erfolgt. ...
Der Mann hatte nach Schilderung der Polizei bei seiner Festnahme Blut an den Händen. Er hatte keine Papiere bei sich und war leicht bekleidet. Man fand unter anderem ein Jagdmesser und einen Koran bei ihm...
Der Mann soll einen 30-jährigen Touristen aus Spanien im Stelenfeld des Holocaust-Mahnmals mit einem spitzen Gegenstand schwer am Hals verletzt haben....
Verdächtiger polizeibekannt Vom sächsischen Innenministerium hieß es, der mutmaßliche Angreifer sei der sächsischen Polizei wegen verschiedener Straftaten bekannt gewesen...
22. Februar 2025 "Deutschlandfunk"
Übergriffe gegen jüdische Makkabi-Sportvereine:
„Wir werden beschimpft, attackiert und gejagt“
...Verbandspräsident Alon Meyer sagte, es gebe mittlerweile wöchentlich Angriffe. „Wir werden beschimpft, attackiert und gejagt“. Einzelne Makkabi-Ortsvereine hätten aus Angst vor antisemitischen Übergriffen daher seit dem 7. Oktober 2023 sogar ihr Training eingestellt, so Meyer. Damals hatte die Hamas Israel überfallen...
Die Jugendspieler des TuS Makkabi seien nach einem Spiel antisemitisch beleidigt und verfolgt worden. Dabei hätten die Angreifer die Jugendspieler mit Messern und Baseballschlägern bedroht. ...
21. Februar 2025 "ZDF "
...Israel: Leiche von Geisel nicht Shiri Bibas...
...Israel informiert Familie von Ariel und Kfir Bibas...
...Israel informiert Familie von Ariel und Kfir Bibas...
Die Armee informierte nach eigenen Angaben die Familie Bibas über den Tod der beiden Kinder. Ariel sei zum Zeitpunkt seines Todes vier Jahre und Kfir zehn Monate alt gewesen. Nach Einschätzung von Experten auf der Basis von Geheimdienstinformationen und forensischer Untersuchungsergebnisse seien "Ariel und Kfir im November 2023 in Gefangenschaft brutal von Terroristen ermordet worden"...
21. Februar 2025 "Berliner Zeitung"
...Die beiden Kinder seien „brutal“ von den Islamisten getötet worden
...Die israelische Armee bestätigte derweil den Tod der beiden jüngsten Hamas-Geiseln, Kfir und Ariel Bibas. Bei den sterblichen Überresten der übergebenen Kinderleichen handele es sich um die beiden Bibas-Brüder Kfir und Ariel, erklärte Armeesprecher Avichay Adraee in der Nacht zu Freitag im Onlinedienst Telegram. Die beiden Kinder seien „brutal“ von den Islamisten getötet worden...
Kfir war damals neun Monate alt, sein Bruder Ariel vier Jahre. Lifshitz, ein erklärter Friedensaktivist und bekannter Journalist, der sich für die Rechte der Palästinenser eingesetzt hatte, war zum Zeitpunkt seiner Entführung 83 Jahre alt. Jarden Bibas, wurde getrennt von seiner Familie entführt und im Gazastreifen festgehalten, er kam am 1. Februar frei.
Kfir und Ariel Bibas waren die letzten Kinder, die nach ihrer Entführung noch als Geiseln im Gazastreifen waren. Die Entführer hatten den Moment damals per Video festgehalten. Die Bilder der beiden rothaarigen Jungen im Arm ihrer verzweifelten Mutter wurden in Israel zu einem Symbol für den brutalen Angriff der im Gazastreifen herrschenden Palästinenserorganisation und mit ihr verbündeter Gruppierungen...
21. Februar 2025 "nachrichtenleicht.de"
Israel-Feindlichkeit bei Berlinale
...Der Filme-Macher heißt Jun Li. Er hat auf der Bühne bei der Berlinale eine Rede vorgelesen von einem Schau-Spieler. Der Schau-Spieler heißt Erfan Shekarriz. In der Rede heißt es: Das Land Israel begeht einen Völker-Mord an den Palästinensern. Und: Deutschland unterstützt Israel dabei. Außerdem hat der Filme-Macher eine verbotene anti-semitische Parole benutzt.
Während der Rede hat es Applaus vom Publikum gegeben...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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