Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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23. Januar 2025 "Hannover Zeitung"
Deutsche Lebenslügen
...Der Journalist Philipp Peyman Engel liest aus seinem Buch „Deutsche Lebenslügen. Der Antisemitismus, wieder und immer noch“ und diskutiert anschließend mit der Chefredakteurin der HAZ Dany Schrader, Landesbischof Ralf Meister und anderen ...am 27. Januar
19. Januar 2025 "DEIN"
Kollektive Intelligenz oder kollektives Versagen
Der weltweite antisemitische Tsunami trifft Juden kollektiv, ob in Israel oder in der Diaspora.
...Israel kämpft effizient und heroisch. Die Diaspora versagt. Sie überlässt fanatischen Palästinensern die Straße, die Universitäten, den Kulturbetrieb, die Medien und zunehmend die politischen Institutionen. Israels Jugend kämpft und blutet auch für die Diaspora. Die Diaspora kämpft kaum für sich selber...
Bis auf wenige Ausnahmen zeigen die jüdischen Gemeinden in Deutschland und ihre Mitglieder kaum Engagement. Sie verharren in einer Mischung aus Hilflosigkeit, Inkompetenz, internen Streitereien, Feigheit und Gleichgültigkeit. Von der Jugend ist nicht viel zu sehen.
David ohne Schleuder
Enagagiert und couragiert kämpfen lediglich einzelne NGOs - allerdings völlig unterfinanziert und mit viel zu geringen freiwilligen personellen Ressourcen.
Das macht sie so gut wie chancenlos gegen einige hundert gut organisierte, motivierte, ausreichend finanzierte und geschulte Organisationen: Palästinenser, Islamisten, Linksradikale, Nazis, Thunberg & Co.
Ausreichend finanzielle Ressourcen hat der Zentralrat.
Er zahlt an seine Beschäftigten hohe Gehälter, hat aber bis heute keine professionelle Infrastruktur geschaffen, die im antisemitischen und antiisraelischen Informationskrieg einigermaßen performen könnte.
Wichtigen Projekten verweigert er Unterstützung, darunter dem extrem wirkungsstarken „Wir Juden“ -Konzept.
Damit lassen sich Antisemiten aller Couleur entgiften...
16. Januar 2025 "BILD"
Berlin ist eine Wohlfühl-Oase für Judenhasser
...Kaum ist der Geisel-Deal von Gaza bekannt, werden mitten in Berlin wieder Bilder der Schande produziert...
Fast vier Stunden feiern die Hamas-Fans...
Das ist so beschämend wie erwartbar. Und trotzdem geschieht wieder: so gut wie nichts.
150 Teilnehmer, die fast 4 Stunden die Hamas-Schlächter abfeierten, aber nur bei sechs Teilnehmern wurden überhaupt Personalien aufgenommen, sieben Strafanzeigen und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige geschrieben. Festnahmen: null.
Seit dem 7. Oktober 2023 salbadern Berlins Politiker, dass man diese Bilder auf unseren Straßen nicht dulden würde. Aber genau das tun wir...
Aber die bittere Wahrheit ist: Das sind nur Worte, denen nicht ansatzweise ausreichend Taten folgen. Herr Bürgermeister, handeln Sie endlich! Sorgen Sie dafür, dass Berlin nicht weiter Wohlfühl-Oase für Judenhasser und Terrorfreunde ist...

Kaum wurde der Waffenstillstand verkündet, stellen einige Pro-Palästina-Aktivisten erneut die Existenz Israels infrage und skandieren ‚From the river to the sea‘ – eine Parole, die in mehreren Bundesländern Deutschlands verboten ist. ...
15. Januar 2025 "newszone"
Antisemitismus
Studie: Viele junge Menschen weltweit erkennen Holocaust nicht an
...Fast 40 Prozent der 18 bis 34-Jährigen stellen wohl die historische Genauigkeit des Holocaust in Frage.
Das steht in einer Umfrage "The ADL Global 100", die von der Anti-Defamation League (ADL) in New York veröffentlicht wurde. Die "ADL Global 100"-Studie ist die weltweit größte Studie zu antisemitischen Einstellungen. Für die jüngste Umfrage wurden über 58.000 Erwachsene aus 103 Ländern und Territorien befragt...
Die Studie hat ergeben, dass weltweit ein Fünftel der Erwachsenen wohl noch nie etwas vom Holocaust gehört hat...
Laut der Umfrage der ADL zählen das Westjordanland und der Gazastreifen, Kuwait und Indonesien zu den antisemitischsten Ländern der Welt. Den wenigsten Antisemitismus gebe es in Schweden, Norwegen, Kanada und den Niederlanden...
14. Januar 2025 "WELT-ONLINE"
Studie zu Judenhass
Fast die Hälfte der Weltbevölkerung hat judenfeindliche Ansichten
...Der Judenhass steigt global auf einen Höchststand, offenbart eine Studie: 46 Prozent der Weltbevölkerung unterstützen demnach antisemitische Aussagen. In Ländern wie Deutschland agiere eine „lautstarke und gewalttätige“...
Insgesamt trügen demnach 46 Prozent der weltweiten Bevölkerung antisemitische Überzeugungen in sich, wie die ADL mitteilt. Dies sei der höchste Wert seit der ersten Erhebung jener Umfrage im Jahr 2014. Für die diesjährige Befragung habe man in Zusammenarbeit mit Ipsos und weiteren Meinungsforschungsinstituten mehr als 58.000 Erwachsene aus 103 Staaten befragt...
Deutschland befindet sich in der Liste der Länder auf Platz sieben von insgesamt 103 Ländern und Regionen...
13. Januar 2025 "WELT-ONLINE"
Antisemitische Attacke
Mann greift Opfer in Berlin erneut an
...Zum zweiten Mal hat ein Mann in Berlin einen 50-Jährigen körperlich angegriffen. Die antisemitische Attacke ereignete sich am gleichen Ort. Der Täter wurde nach der Wiederholungstat von der Polizei festgenommen, kam aber am selben Tag wieder frei...
Der 50-Jährige erlitt eine Platzwunde über dem Auge...
12. Januar 2025 "MDR.DE"
18 Stolpersteine 2024 beschädigt oder gestohlen – 2023 keiner
...In Sachsen-Anhalt hat es im vergangenen Jahr Angriffe auf 18 Stolpersteine gegeben. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Linken nach der Zahl antisemitscher Straftaten in Sachsen-Anhalt hervor. 2023 habe es dagegen keine solche Straftat gegeben...
2024 seien zehn in Zeitz, fünf in Halle, zwei in Oschersleben und einer in Weißenfels Ziel politisch motivierter Straftaten mit antisemitischer Motivation geworden. Für die Jahre 2021 und 2022 waren der Polizei zwei Straftaten gegen Stolpersteine in Magdeburg und Querfurt bekanntgeworden....
Im Vorjahr hatte das LKA in Sachsen-Anhalt 130 antisemitische Straftaten verzeichnet. Die Meldestelle RIAS zählte 178 judenfeindliche Vorfälle und damit vier Mal mehr als noch 2022. Hierzu gehören demnach auch Taten unterhalb der Strafbarkeits-Grenze...
11. Januar 2025 "ZeitOnline"
Antisemitismus:
Weißer Ring mahnt: Jüdisches Leben auf dem Rückzug
...Jüdisches Leben befindet sich nach Einschätzung des Weißen Rings in Deutschland auf dem Rückzug – unbemerkt von der Mehrheit der Menschen im Land. Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und dem Krieg in Gaza sei die Zahl der antisemitischen Straftaten sprunghaft gestiegen, teilte der Weiße Ring der Deutschen Presse-Agentur in Mainz mit...
11. Januar 2025 "Frankfurter Rundschau"
„Ich muss mich verstecken“:
Jüdische Menschen in Deutschland haben Angst
...Die Befragten haben Angst vor antisemitischen Übergriffen, berichten von dem Gefühl, nicht dazuzugehören und wie es sich anfühlt...
6. Januar 2025 "Berliner Morgenpost"
„Ich behandle keine Juden!“
Berliner Zahnarzt - Antisemitismus-Vorwurf
...Berlin. Wurde eine Jüdin von einem Arzt rausgeworfen, nachdem sie sich zur Palästina-Flagge in der Praxis erkundigt hat...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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