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| Shocking News¹ | |
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| 1. August 2026 |
"ORF.AT"
Israelitische Gemeinde kritisiert Verwaltungsgericht
...Die Israelitische Kultusgemeinde in Salzburg kritisiert ein Urteil des Landesverwaltungsgerichtes. Dieses verweigert der Salzburger Synagoge einen bewaffneten Sicherheitsdienst. Die Gefahr von Anschlägen bezeichnet das Gericht als „reine Vermutung“. Das sei skandalös, so die Kultusgemeinde. Die Gefahren seien real...
Bewaffnung gegen islamistische Angriffe abgelehnt Ausgangspunkt für die aktuelle Kritik ist ein Verfahren des Landesverwaltungsgerichtes Salzburg. Es ging um einen Sicherheitsmann der Salzburger Synagoge, dem die Behörden einen Waffenpass verweigern... Verwaltungsgericht sieht ausreichenden Polizeischutz ...Beim Landesverwaltungsgericht heißt es, die Salzburger Synagoge werde von der Polizei ohnehin über Streifendienste bewacht, Veranstaltungen und Besucher zu Gebetszeiten würden behördlich beschützt. Daher brauche es keinen privaten Sicherheitsdienst... |
| 1. August 2026 |
"mena-watch"
Der Zusammenbruch der Verleumdungen Israels
...Jede Säule der Völkermordanklage gegen Israel ist zusammengebrochen. Wo bleiben die Bitten um Entschuldigung?..
Die angebliche Hungersnot... Krankenhäuser und Opferzahlen... Zivilisten, oder so... Die »de-facto-Behörden« und die akademischen Experten... Antisemitische Gewalt... Der Geist des Antisemitismus ist aus der Flasche, und keine Korrekturen werden ihn nun mehr zurückbringen. Die Wissenschaftler, NGOs, Politiker und Journalisten, die die Blutverleumdung des Völkermords verbreiteten, ohne auf Beweise zu warten (oder selbst welche fälschten), haben nun Blut an den Händen. Israel hätte schon längst von dem pauschalen Vorwurf freigesprochen werden müssen, es habe versucht, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen auszurotten. Einzelne Angriffe und mutmaßliche Verbrechen müssen untersucht werden, doch Völkermord kann nicht länger das allgemein propagierte Urteil bleiben, nachdem jede einzelne faktische Säule, die es gestützt hat, zusammengebrochen ist. Die Darstellung der Ereignisse erfordert nun eine dringende Korrektur, gefolgt von Untersuchungen innerhalb der Universitäten und Berufsverbände, die den Verleumdungen ihr Ansehen verliehen haben. Einige der Verantwortlichen sollten zurücktreten. Das werden sie jedoch nicht tun. Diejenigen, die diese Verleumdungen verbreiten, bleiben in ihren Ämtern, begutachten gegenseitig ihre Arbeit und hoffen, dass niemand bemerkt, dass ihr Ruf längst in Trümmern liegt... |
| 31. Juli 2026 |
"recklinghaeuser-zeitung"
Judenhass im Schulalltag Was Lehrerin Carmen Giese (58) täglich erlebt
...„Du Jude!“ als Schimpfwort, Hakenkreuze und Vorurteile: Lehrerin Carmen Giese (58) schildert, wie Antisemitismus an Schulen seit dem Hamas-Angriff zunimmt...
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| 31. Juli 2026 |
"WDR.de"
Familie verlässt Köln wegen Antisemitismus
...ich habe hier Bilder gesehen, wo Juden als Raten dargestellt worden...
Gerichte erkennen die antisemitischen Motive nicht... |
| 30. Juli 2026 |
"WELT-ONLINE"
Deutschland weist weltweit höchste Zahl antisemitischer Angriffe auf...
„Muhammad“ zeigt Hitlergruß... ...Trotz aller Lippenbekenntnisse hat es in Deutschland laut eines neuen Berichts im Vorjahr fast 70 antisemitische Vorfälle pro 1000 jüdische Einwohner gegeben. Eine Gemeinde in Berlin veröffentlicht ein Video, das alltägliche Anfeindungen zeigt...
Ein Ratsmitglied der jüdischen Gemeinde Kahal Adass Jisroel in Berlin-Mitte veröffentlichte auf X ein Video, das den neuerlichen Vorfall zeigt... „In Berlin wurde ein führendes Mitglied meiner jüdischen Gemeinde auf dem Weg zur Synagoge mit dem Tod bedroht“, schreibt Shlomo Afanasev in dem bereits am Dienstag veröffentlichten Beitrag. „Zwei Männer beschimpften ihn antisemitisch, einer zeigte wiederholt den Hitlergruß.“ Das Video zeigt zwei Männer, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite laufen. Während einer offenbar aus Scheu vor der Handykamera sein Gesicht wegdreht und seine Cap tief ins Gesicht zieht, zeigt der andere ungeniert den Hitlergruß... Antisemitische Straftaten seit Hamas-Überfall um 215 Prozent gestiegen Berlin ist jedoch nur die unrühmliche Spitze. Die Zahl antisemitischer Angriffe ist einer Analyse zufolge seit 2022 in mehreren Staaten weltweit deutlich gestiegen – am massivsten aber in Deutschland. Das geht aus dem Jahresbericht der J7 Taskforce gegen Antisemitismus hervor. Diese untersucht antisemitische Vorfälle in sieben Staaten, in denen zusammen etwa 90 Prozent der Juden außerhalb Israels leben. Insgesamt lag demnach 2025 die Zahl antisemitischer Vorfälle in diesen J7-Staaten um 136 Prozent über dem Niveau von 2022 – dem Jahr vor dem Angriff der terroristischen Palästinenserorganisation Hamas auf Israel vom 7. Oktober. Deren Gesamtzahl wurde mit mehr als 23.000 angegeben. In Deutschland wurde demnach sogar ein Anstieg um 215 Prozent verzeichnet... |
| 29. Juli 2026 |
"WELT-ONLINE"
„Angst, Erschöpfung, Unsicherheit“ – In diesem Land ist Antisemitismus zum Alltag geworden
...„In einer der kleinsten jüdischen Gemeinden Europas kommt es pro Kopf zu einer hohen Zahl antisemitischer Vorfälle, die jedoch in offiziellen Daten und politischen Rahmenbedingungen weitgehend unberücksichtigt bleiben“, schreibt darin das Jewish Representative Council of Ireland (JRCI), eine Art Zentralrat der irischen Juden...
Zwischen Juli 2025 und Januar 2026 wurden dort 143 antisemitische Vorfälle erfasst, fast einen pro Tag. Und das in einem Land ohne eine systematische Erfassung, wie sie etwa Deutschland durch staatlich geförderte Meldestellen hat... Es geht auch um Gewalt. Im November 2024 erlitt ein jüdischer Student in einem Nachtclub eine Gehirnerschütterung, nachdem drei Männer ihn gefragt hatten, ob er jüdisch sei, und ihn daraufhin zusammengeschlagen hatten. Im März 2025 attackierten zwei Palästina-Aktivistinnen einen jüdischen Israeli in einer Bar in Dublin und riefen, dass „Zionisten“ in Irland nicht willkommen seien – eine spuckte ihn an... In Irland ist große Sympathie mit der palästinensischen Sache recht weit verbreitet. Viele sehen Parallelen zwischen der israelischen Besatzung und der britischen Kolonialherrschaft, unter der sie gelitten haben... |
| 29. Juli 2026 |
"domradio.de"
Höchstzahl tödlicher Angriffe auf Juden weltweit seit 1994
"Die fortschreitende Normalisierung des Judenhasses" ...2025 war für die jüdische Gemeinschaft außerhalb Israels das Jahr mit besonders vielen Todesopfern...
Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht zu weltweiten antisemitischen Vorfällen der jüdischen Initiative "J7" hervor... Deutschland mit den meisten Vorfällen Zwar ist laut dem Bericht die Gesamtzahl der Vorfälle in den sieben Ländern mit 23.174 im Vergleich zu 2024 gesunken (26.857). Dennoch liege die Zahl der antisemitischen Fälle deutlich über dem Niveau von 2022, dem Jahr vor dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023. Damals registrierten die Länder 9.838 Fälle. Dem Bericht zufolge ist diese Entwicklung auch in Deutschland zu beobachten. Lag die Zahl der Vorfälle 2022 demnach noch bei 4.886, stieg sie 2024 auf 8.713 und im vergangenen Jahr auf 8.725. Deutschland ist 2025 damit die Nation mit den meisten Vorfällen aller "J7"-Länder, gefolgt von den USA mit 6.274 Fällen... |
| 29. Juli 2026 |
"grenzecho"
Jüdische Stiftung verklagt SNCB und belgischen Staat wegen Deportationen nach Auschwitz
...Eine jüdische Stiftung hat Klage gegen die belgische Eisenbahngesellschaft (SNCB) und den belgischen Staat eingereicht. Wie die Zeitungen „Het Laatste Nieuws“ und „De Morgen“ berichten, fordert die Nico-Gunzburg-Stiftung eine finanzielle Entschädigung sowie die Anerkennung der Verantwortung für die Deportationen während des Zweiten Weltkriegs...
Im Mittelpunkt der Klage stehen die 28 Deportationszüge, die zwischen August 1942 und Juli 1944 die Kaserne Dossin in Mechelen verließen. Die Transporte führten nahezu ausnahmslos in das deutsche Vernichtungslager Auschwitz im besetzten Polen. An Bord befanden sich überwiegend jüdische Männer, Frauen und Kinder – insgesamt rund 25.000 Menschen – sowie mehrere Hundert Roma und Sinti. Nur etwas mehr als 1.000 Deportierte überlebten den Krieg... |
| 29. Juli 2026 |
"Deutscher Bundestag"
Inneres — Antrag — hib 616/2026
AfD fordert härteres Vorgehen gegen linken Antisemitismus ...Berlin: (hib/SCR) Die AfD-Fraktion fordert ein härteres Vorgehen gegen linken Antisemitismus. In einem dazu vorgelegten Antrag (21/7249(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) warnt sie, dass linker Antisemitismus drohe, gesellschaftsfähig zu werden.
Von der Bundesregierung fordern die Abgeordneten daher, „Schulungsinhalte für Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) zur besseren Erfassung von Antisemitismus des politisch linken Spektrums, insbesondere auch hinsichtlich des Staates Israel sowie des israelisch-palästinensischen Konflikts, anzubieten“. Außerdem soll sie unverzüglich eine Fallstudie zum Dunkelfeld linker, antisemitisch motivierter Kriminalität durchführen... |
| 28. Juli 2026 |
"Jüdische Allgemeine"
Deutsche Post will Davidstern-Briefmarke doch drucken
...Die Poste lehnte eine Briefmarke mit einem Davidstern und dem Schriftzug »Antisemitismus – ohne mich!« erst ab...
Laut »Bild« begründete das Unternehmen die Ablehnung damit, dass das Motiv möglicherweise »politisch oder ethisch nicht korrekt« sei... Münchnerin kreierte den Entwurf Der Entwurf stammt von der Münchnerin Barbara Schaumberger, die mit der Briefmarkenaktion eine Initiative gegen Antisemitismus unterstützen wollte. Über den Online-Service der Post können Kunden eigene Motive für personalisierte Briefmarken einreichen – etwa private Fotos, Symbole oder Logos. Schaumberger wollte auf diese Weise die Kampagne in ihrem Umfeld bekannter machen. »Ich habe einen Bogen mit 18 Marken entworfen und bestellt«, sagte die 44-Jährige gegenüber »Bild«. Nach zwei Tagen erhielt sie jedoch eine Absage per E-Mail. Darin verwies die Post unter anderem auf mögliche Ausschlussgründe wie »verbotene, politisch oder ethisch nicht korrekte Motive«... Für Schaumberger ist diese Begründung unverständlich. »Ich bin maximal entsetzt. Ein Davidstern ist doch kein verbotenes Symbol«, erklärte sie... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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