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| Shocking News¹ | |
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| 28. Oktober 2025 |
"Der Tagesspiegel"
Entsetzen in Israel nach Übergabe falscher Leiche:
Hamas-Kämpfer verscharren wohl Körperteile eines Israelis, um das Rote Kreuz zu täuschen ...Es ist ein neuer Tiefpunkt im Umgang der Hamas mit den israelischen Toten: Die Organisation übergab am Montag nicht eine vermisste Geisel, sondern Leichenteile eines schon vor zwei Jahren beigesetzten Israelis...
Am Mittag wandte sich die Familie von Tzarvati mit einem weiteren grausamen Detail an die Öffentlichkeit. Demnach hat die Familie Zugang zu einem Drohnenvideo erhalten, das laut Armeeangaben zeigt, wie Hamas-Mitglieder am Montag in Gaza-Stadt ein Grab ausheben, um dort die Leichenteile von Tzarvati, die sich in einem weißen Leichensack befanden, zu verscharren... Später sei das Rote Kreuz an die Stelle gerufen worden und Hamas-Kämpfer hätten die Leichenteile wieder ausgegraben und übergeben. Das legt nahe, dass die Hamas vortäuschen wollte, es handele sich um eine neu entdeckte, tote Geisel... |
| 28. Oktober 2025 |
"BILD"
Umstrittener Imam:
FDP-Stiftung will Israel-Hasser mit Toleranz-Preis belohnen ...Seit den 2000er-Jahren ist Idriz dem Bayerischen Verfassungsschutz bekannt. Er pflegte Kontakte zu Organisationen, die der islamistischen Muslimbruderschaft nahestehen – einer Bewegung, aus der auch die Hamas hervorging. Laut Verfassungsschutz handelt es sich bei der Muslimbruderschaft um eine islamistische Bewegung, die das demokratische System unterwandert und langfristig einen Scharia-Staat errichten will.
Der „Spiegel“ berichtete 2010: „Der bayerische Verfassungsschutz ist mindestens seit 2007 davon überzeugt, dass Idriz von Extremisten als eine Art trojanisches Pferd nach Penzberg geschleust wurde, um dort unter dem Deckmantel des toleranten Predigers die Islamisierung Deutschlands vorzubereiten... Zum Jahrestag des Hamas-Massakers auf Israel vom 7. Oktober 2023 schrieb Idriz, dass sich die jüdischen Gemeinden in Deutschland nach dem Angriff von Israel hätten distanzieren sollen... Zu Idriz’ Gegenüberstellung von IS-Barbaren und dem demokratischen Staat Israel sagt Saba Farzan (45), deutsch-iranische Publizistin und FDP-Mitglied, auf BILD-Anfrage: „Dieser Vergleich zwischen Israel und IS-Terroristen lässt einfach keinen Interpretationsspielraum. Diese Aussage allein ist schon problematisch genug, um Idriz auf keinen Fall diesen Preis zu verleihen. Der Namensgeber Thomas Dehler, der sich couragiert den Nationalsozialisten widersetzte, sowie der erste Preisträger Otto Graf Lambsdorff würden sich beide im Grabe umdrehen. Das dient nicht dem ursprünglichen Erbe des Preises!“ ... Die Thomas-Dehler-Stiftung sagte auf BILD-Anfrage, dass sich der Vorstand einstimmig für Idriz als Preisträger entschieden habe... Doch laut Thomas-Dehler-Stiftung wird Idriz den Preis am Mittwoch wie geplant erhalten – überreicht von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (74, FDP) – ehemalige Bundesjustizministerin und Antisemitismus-Beauftragte in NRW. Der DIG-Vorsitzende Volker Beck (64) bezeichnet die Preisverleihung als „große Enttäuschung“ und sagte gegenüber BILD: „Dass Idriz bei Muslimbruderschaft nahestehenden Institutionen studiert hat, ist seit Langem bekannt. Sein öffentliches Agieren erweckt weiter den Eindruck, dass er in deren Strategien agiert. Und das soll nun auch noch gefördert werden? Ich fasse es nicht“... |
| 27. Oktober 2025 |
"BILD"
Israel liefert Beweis:
Hamas-Terrorist arbeitete fürs ZDF in Gaza Sender bestätigt BILD-Bericht ...Der öffentlich-rechtliche Sender erklärte, Israel habe „Dokumente vorgelegt, die belegen, dass der getötete Mitarbeiter der Produktionsfirma PMP Mitglied der Hamas war“. Als Reaktion habe man die Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma PMP in Gaza „bis auf Weiteres eingestellt“...
Das ZDF beschäftigte und bezahlte einen Mann, der gleichzeitig dem militärischen Arm der islamistischen Terror-Organisation Hamas angehörte. Der Terrorist arbeitete als TV-Ingenieur für einen Dienstleister, der das ZDF mit Nachrichten aus Gaza versorgte... Unmittelbar nach dem israelischen Luftangriff auf den Terroristen hatte das ZDF Israels Vorgehen hart kritisiert. ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten erklärte: „Es ist nicht hinnehmbar, dass Medienschaffende bei der Ausübung ihrer Arbeit angegriffen werden.“ Das israelische Militär widersprach der Darstellung des ZDF bereits vor Tagen, wie BILD berichtete. Aus Armee-Kreisen hieß es gegenüber BILD, Israel habe den Palästinenser mit Namen Ahmed As‘ad Muhammad Abu Matar als Zugführer der radikal-islamischen Hamas identifiziert. Der Mitarbeiter der ZDF-Partnerfirma sei daher kein Zufallsopfer gewesen, sondern gezielt ins Visier genommen worden, hieß es... |
| 27. Oktober 2025 |
"Deutschlandfunk"
Israel begründet Ablehnung türkischer Beteiligung an Friedenstruppe
...Außenminister Saar begründete dies mit einer aus seiner Sicht langjährigen Feindseligkeit des türkischen Präsidenten Erdogan gegenüber Israel. Israels Ministerpräsident Netanjahu hatte bereits am Sonntag erklärt, sein Land werde selbst entscheiden, welche Streitkräfte inakzeptabel seien. Das werde von den USA selbstverständlich respektiert, so Netanjahu...
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| 27. Oktober 2025 |
"Jüdische Allgemeine"
13 Leichname von Geiseln fehlen:
Israel droht Hamas mit Konsequenzen ..."Wir werden nicht ewig warten", sagte ein ranghoher israelischer Regierungsvertreter der "Jerusalem Post". "Präsident Trump hat Hamas ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt, Fortschritte bei der Rückgabe der Leichen zu machen – und wir werden handeln, wenn das nicht geschieht."
Nach israelischen Angaben könnte die Terrororganisation den Großteil der getöteten Geiseln sofort übergeben. Einige Leichen müssten womöglich erst aus unterirdischen Verstecken geborgen werden... |
| 27. Oktober 2025 |
"NDR.de"
Jüdische Grab- und Gedenksteine umgeworfen und beschmiert
...Wie die Polizei mitteilte, wurden zwischen Freitag und Sonntag zehn Grab- und Gedenksteine auf einem jüdischen Friedhof in Rinteln beschädigt. Ein unbeabsichtigtes Umfallen werde ausgeschlossen - die Polizei gehe von vorsätzlichem Handeln aus. Zeitgleich wurde am Samstag den Angaben zufolge ein jüdischer Gedenkstein in Obernkirchen an der Strullstraße mit verfassungsfeindlichen Schriftzügen beschmiert...
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| 25. Oktober 2025 |
"achgut.com"
...Spätestens seit Corona ist die alte Bundesrepublik Geschichte...
Viele spüren es: Spätestens seit Corona ist die alte Bundesrepublik Geschichte.
Meinungsfreiheit, Rechts-sicherheit und einfachste objektive Tatsachen scheinen plötzlich nicht mehr zu gelten. Das Land wird unter den Augen seiner Bürger aufgelöst. Die Dreistigkeit, mit der die Wirklichkeit derzeit verdreht wird, dominiert alle wesentlichen Bereiche unseres Lebens: Gesundheit, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Wissenschaft und Rechtsstaat. Sie richtet sich gegen die westlichen Prinzipien und Werte und spielt einer globalen Investoren--Planwirtschaft samt totalitärem Unterdrückungsapparat in die Hände. Dieser gesellschaftliche Megatrend hat in der Corona-Krise erstmals sein volles destruktives Potenzial offenbart. Seine Wurzeln reichen jedoch bis tief in die 1960er-Jahre zurück. Die Autoren Gunter Frank, Martina Binnig und Kay Klapproth nennen Hintergründe und Methodik, Drahtzieher und Profiteure und zeigen, wie erschreckend nah wir schon vor einem autoritären „Überstaat“ stehen. In ihrem neuen Buch „Der Staatsverrat“ legen sie eine Art Schwarzbuch für Post-Deutschland vor und fragen, ob und wie eine Umkehr überhaupt noch möglich ist... Ihre Redaktion Achgut.com |
| 25. Oktober 2025 |
"WELT-ONLINE"
Wie sich deutsche Nahostwissenschaftler gegen den jüdischen Staat stellen
...International sind Boykott-Aufrufe gegen Israel in den Nahostwissenschaften mittlerweile Standard. Nun wird der Vorstand eines großen deutschen Forscher-Verbands von Anti-Israel-Aktivisten übernommen. Jüdische Wissenschaftler beklagen ein zunehmend antisemitisches Klima...
Der neue Vorstand der rund 1300 Mitglieder starken Arbeitsgemeinschaft Vorderer Orient (Davo) wendet sich laut Programmschrift gegen eigene „koloniale Denkmuster“, will den „Orientalismus überwinden“ und dem wichtigsten Verband des Bereichs einen neuen Namen geben. Wissenschaft dürfe nicht neutral sein, schreibt die seit September amtierende Vorsitzende Christine Binzel, Professorin für Volkswirtschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen. Man stelle sich „gegen Genozid und Völkermord, Kolonialismus und Rassismus“ und wolle „sichtbare Solidarität mit Palästina“ zeigen... Was das bedeuten könnte, zeigen Binzels politische Einlassungen. Die Ökonomin fordert einen akademischen Boykott Israels. Die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit dortigen Institutionen, die sich „mitschuldig“ an Verbrechen wie „Besatzung, Apartheid und Genozid in Palästina“ gemacht hätten, müsse beendet werden, heißt es in der auch von ihr unterzeichneten europäischen Uppsala Declaration aus dem September dieses Jahres. In einem offenen Brief an die Bundesregierung forderte Binzel im Juni die „sofortige Überprüfung aller diplomatischen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Israel“. Mit dem Gaza-Krieg unterstütze Deutschland die „Vernichtung und Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung“ und damit „eines der größten Verbrechen unserer Zeit“. Neben Binzel trat Hanna Kienzler, Professorin für Global Health am King’s College London und ebenfalls im Davo-Vorstand, als Mit-Initiatorin auf... |
| 24. Oktober 2025 |
"TZ - Tageszeitung München"
Zeuginnen des Holocaust und Hamas-Angriffs warnen vor neuem Antisemitismus
...Eva Umlauf überlebte den Holocaust, Dafna Gerstner das Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023. In München sprachen sie nun über die grausamen Erlebnisse – und warnten vor neuem Antisemitismus...
„Während ich noch im Schutzraum saß, schrieb mir eine Freundin, in Berlin feiern die Leute“, sagt Gerstner. Sie meint die hunderten Pro-Palästina-Demonstranten, die am Tag des Massakers den Hamas-Angriff öffentlich bejubelten. Es sei der Auftakt einer Welle von Antisemitismus gewesen, der seither in Deutschland aufflammte... „Seit dem 7. Oktober 2023 ist Antisemitismus in Deutschland wieder salonfähig“, sagt Eva Umlauf. Er sei zwar nie weg gewesen, doch nun werde er wieder ganz offen ausgelebt, sagt sie... Dass jetzt wieder Antisemitismus um sich greife, mache ihre Angst: „Ich habe das nicht für möglich gehalten, dass wir nochmal erleben, dass man öffentlich auf Juden schimpft“, sagt sie. Doch genau das passiere gerade: Antisemitische Attacken haben seit dem 7. Oktober in Deutschland zugenommen... |
| 23. Oktober 2025 |
"fokus-jerusalem"
Israel nennt Gutachten des Internationalen Gerichtshofs „vorhersehbar und beschämend“
...Israel hat ein Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) verurteilt. Die Richter verraten die Auffassung, Israel als „Besatzungsmacht“ in Gaza sei gesetzlich verpflichtet, die Lieferung humanitärer Hilfe zu erleichtern. Das gelte auch für die Aktivitäten des Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (UNRWA)...
„Korrupter politischer Zirkus“ In einer Erklärung bezeichnet das Außenministerium in Jerusalem diese Entwicklung als „völlig vorhersehbar“ und lehnt das Gutachten kategorisch ab. „Dies ist ein weiterer politischer Versuch, unter dem Deckmantel des "Völkerrechts" politische Maßnahmen gegen Israel zu erzwingen. UNRWA-Mitarbeiter waren direkt an dem Massaker vom 7. Oktober beteiligt und unterstützen weiterhin die Hamas. Bis heute beschäftigt die UNRWA mehr als 1.400 Hamas-Aktivisten. Israel wird nicht mit einer von terroristischen Aktivitäten durchsetzten Organisation zusammenarbeiten“, betont das Ministerium. Außenminister Gideon Sa’ar kritisierte den Internationalen Gerichtshof scharf und bezeichnete das in Den Haag ansässige Tribunal als „korrupten politischen Zirkus“. Der israelische UN-Botschafter Danny Danon nannte das Urteil beschämend. „Sie geben Israel die Schuld dafür, dass es nicht mit UN-Organen zusammenarbeitet. […] Sie sollten sich selbst die Schuld geben“, sagte Botschafter Danon. „Diese Organe sind zu Brutstätten für Terroristen geworden. Nehmen Sie zum Beispiel die UNRWA, eine Organisation, die die Hamas jahrelang unterstützt hat.“... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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