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| Shocking News¹ | |
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| 26. Juli 2026 |
"WAZ"
Antisemitismus in Gladbeck:
Polizei ermittelt Tatverdächtige in mehreren Fällen ...Die Zahl der Straftaten mit antisemitischem Bezug steigt landesweit. ...Ein rasanter Anstieg antisemitischer Straftaten ist in NRW zu verzeichnen.
Für Gladbeck hat die Polizei andere Erkenntnisse... |
| 26. Juli 2026 |
"WELT-ONLINE"
„Es war kein durchgeknallter Typ, sondern ein ideologisierter Typ“
...„Die Gefahr des islamistischen Antisemitismus ist einfach tödlich“
...Nach dem Angriff am Rande des Christopher Street Days in Berlin fahndet die Polizei öffentlich mit einem Foto nach einem mutmaßlichen Tatverdächtigen. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, spricht darüber bei WELT TV... |
| 24. Juli 2026 |
"Du bist Halle"
Antisemitismus:
Eskalation an Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle ...Zum dritten Mal in Folge wird die renommierte Jahresausstellung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle (Saale) von schweren antisemitischen Vorfällen überschattet. Auf dem Campus wurden am vergangenen Wochenende erneut anonyme Flugblätter verbreitet, die nach Einschätzung von Experten und Betroffenen durchdrungen von israelfeindlicher und offen antisemitischer Ideologie sind. Neben Angriffen auf die Hochschulleitung geriet erneut die Jüdische Gemeinde zu Halle ins Visier der Hetze.
In einer dringlichen Stellungnahme schlagen die Vorsitzenden des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt, Inessa Myslitska und Rimma Fil, nun Alarm und fordern von der Politik sowie den akademischen Institutionen des Landes ein Ende des Relativierens und spürbare Konsequenzen... Vor diesem Hintergrund fordert der Landesverband ein entschlossenes Durchgreifen aller staatlichen und akademischen Stellen. Antisemitismus dürfe weder ignoriert noch relativiert werden und müsse spürbare Konsequenzen für die Verantwortlichen nach sich ziehen... |
| 23. Juli 2026 |
"News4Teachers"
Antisemitismus im Schulalltag:
Jüdische Lehrkräfte beklagen fehlende Unterstützung – und fordern klare Leitlinien ...Antisemitische Vorfälle, Unsicherheit im Umgang mit dem Nahostkonflikt und fehlende Handlungssicherheit bei Lehrkräften: Shira Rademacher und Eduard Steinberg vom Verband der jüdischen Lehrkräfte und in Bildung und Erziehung Tätiger (VJLB) sehen erheblichen Handlungsbedarf an deutschen Schulen. Im Interview mit News4teachers schildern sie, warum sich viele jüdische Schülerinnen und Schüler nicht mehr offen zu ihrer Identität bekennen, welche Lücken sie in der Lehrkräftebildung ausmachen und weshalb Prävention, verbindliche Leitlinien und mehr Wissen über jüdisches Leben aus ihrer Sicht unverzichtbar sind...
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| 23. Juli 2026 |
"MERKUR.DE"
...Juden leben in Deutschland in Todesangst
... Die roten Linien sind längst überschritten, die Worte zu Taten geworden. Der Hass auf Juden gehört inzwischen zum deutschen Alltag...
Zu Deutschlands neuer Normalität gehört, dass Juden um ihr Leben fürchten... Die Mobilisierung und Enthemmung gegen Juden hat eine neue Dimension erreicht. Sie geben sich nicht mehr als Juden zu erkennen, sie tragen keine Kippa mehr, sie bestellen die Pizza unter falschem Namen, sie bangen um das Wohl ihrer Kinder in der Schule. Viele sitzen schon wieder auf gepackten Koffern. Zu Deutschlands neuer Normalität gehört, dass Juden wieder um ihr Leben fürchten. Radikale Islamisten verbinden sich mit linksextremen und rechtsextremen Staatsfeinden zu einem tödlichen Bündnis. Die Antisemiten haben längst in den Universitäten Fuß gefasst, in der Kulturszene, in den sozialen Medien, auf den Straßen. Auf den Empfängen in der Hauptstadt versteckt sich der Antisemitismus hinter der Kritik an Israel. Israel hat als Projektionsfläche längst den Status des verhassten Juden von einst eingenommen... Hunderttausende marschierten gemeinsam gegen rechts, Zigtausende gehen für die Palästinenser auf die Straße. Wo bleibt die Solidarität mit Israel? Ich empfinde es als eine Schande, dass Juden wieder um ihr Leben fürchten müssen, nur weil sie Juden sind... |
| 21. Juli 2026 |
"Die Zeit"
Antisemitische Gewalt:
Mann mit Israel-Anstecker bei Angriff schwer verletzt ...Der Verdächtige soll den 65-Jährigen unter anderem gegen den Kopf getreten haben. Das Opfer befindet sich nach dem Angriff am späten Sonntagabend nicht in Lebensgefahr. Bei der Festnahme des Verdächtigen sei ein Polizist leicht verletzt worden.
Bei dem Schwerverletzten handle es sich um ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) in Würzburg, teilte die Organisation mit. Er sei wegen seines Ansteckers israelfeindlich angesprochen und während des Gesprächs plötzlich ins Gesicht geschlagen worden...
Opfer erlitt Kopfverletzungen und Knochenbruch Als der Mann schon wehrlos am Boden gelegen habe, habe der Angreifer »weiter brutal auf Kopf und Körper« eingetreten, teilte die DIG mit. Das Opfer habe »unter anderem Kopfverletzungen und einen Knochenbruch« erlitten und wurde auf der Intensivstation behandelt... |
| 21. Juli 2026 |
"WELT-ONLINE"
Antisemitismus in Berlin
„Im schlimmsten Fall können Studenten, die andere zusammenschlagen, am nächsten Tag in gleiche Uni“ ...Zwei Jahre nach dem schweren Angriff auf einen jüdischen Studenten können vier Berliner Hochschulen Gewalttäter immer noch nicht exmatrikulieren...
Seitdem können Berliner Hochschulen schweres Fehlverhalten von Studenten wieder mit Maßnahmen bis hin zur Zwangsexmatrikulation sanktionieren. Zumindest theoretisch, denn für die Umsetzung braucht es eine eigene Satzung zu diesem sogenannten Ordnungsverfahren. Sieben staatliche Berliner Hochschulen sowie die Charité haben die gesetzlichen Vorgaben bereits umgesetzt. Vier Berliner Hochschulen bleiben dies bislang schuldig... Eine Frist zur Umsetzung des Gesetzes zu Ordnungsmaßnahmen in eine geltende Satzung gibt es laut der Senatsverwaltung für Wissenschaft nicht... An der UdK (Universität der Künste) kam es im Nachgang des Angriffs der Hamas-Terroristen zu Anti-Israel-Demonstrationen, die von jüdischen Verbänden als antisemitisch kritisiert wurden. Unter anderem bemalten sich im November 2023 die Studenten bei einer Protestaktion die Hände rot – ein Symbol, welches viele an den Lynchmord an zwei israelischen Reservisten in Ramallah im Jahr 2000 erinnert. Der palästinensische Täter streckte damals seine blutüberströmten Hände triumphierend aus dem Fenster... |
| 20. Juli 2026 |
"Die Zeit"
Bericht: 461 antisemitische Vorfälle 2025 in Brandenburg
...Im vergangenen Jahr registrierte die Fachstelle für Antisemitismus insgesamt 461 antisemitische Vorfälle, wie es in einem Monitoringbericht der Stelle hieß...
Jüdin mit Tomaten beworfen Die Angriffe sind vielfältiger Natur. Viele Angriffe finden im Netz statt, andere reichen bis hin zu körperlichen Übergriffen. Im Januar 2025 wurde laut dem Bericht eine Jüdin in der Nähe der Oranienburger Synagoge von Jugendlichen mit Tomaten beworfen. In Teltow fand ein Jude in seinem Briefkasten ein Bild von sich, auf dem «Kill Jews sonn (sic!)» stand. In Cottbus soll ein Mann im vergangenen September vor der Synagoge «Juden erschießen» gerufen haben... |
| 20. Juli 2026 |
"Jüdische Allgemeine"
Ermittlungen enthüllen Hamas-Netzwerk in Europa
...Das Geflecht erstreckt sich von Griechenland und Zypern über Österreich und Skandinavien bis nach Deutschland...
Den entscheidenden Hinweis hatte zuvor die zypriotische Polizei geliefert, die zwei Wochen vorher zwei mit Motasem in Verbindung stehende Palästinenser nahe Larnaka festgenommen hatte. Die anschließende Beobachtungsoperation trug den Namen »Odin«. Ermittler gehen davon aus, dass die Zelle einen Anschlag auf ein israelisches Kreuzfahrtschiff vorbereitete, das regelmäßig griechische Häfen anläuft und dabei wiederholt Ziel israelfeindlicher Proteste war. Bereits ein Jahr zuvor war Motasem dem »NZZ«-Bericht nach bei einem früheren Anlegemanöver zusammen mit vier weiteren Palästinensern von der Polizei kontrolliert, damals aber nicht festgenommen worden... Die festgenommenen Personen stellen möglicherweise nur einen kleinen Teil eines großen Netzwerks dar. Immer wieder führen die Spuren dabei nach Deutschland... |
| 18. Juli 2026 |
"mena-watch"
Deutschland: Staatsräson in Wort und Tat
...Als die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel 2008 vor der israelischen Knesset erklärte, die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson, zementierte sie einen damals weitgehenden Konsens. Was einst weiten Zuspruch erntete, wird heute von einer toxischen Allianz aus postkolonialem linkem Hochmut und islamistischer Aggression zertrümmert. Das fundamentale Prinzip wird zunehmend als koloniales Relikt, als Willkürakt oder gar als Sprechverbot denunziert. Dabei ist das Bekenntnis weit mehr als eine rhetorische Geste, denn es speist sich direkt aus den historischen Rahmenbedingungen, welche die Gründung der Bundesrepublik überhaupt erst ermöglichten...
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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