![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]()
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Shocking News¹ | |
|
|
|
| 14. Oktober 2025 |
"Süddeutsche Zeitung"
Bahnhof Starnberg Nord
Judenfeindliche Beleidigungen und Flaschenwürfe ...Wie es in dem Bericht vom Dienstag heißt, pöbelte und randalierte der Unbekannte am Freitag gegen 15 Uhr am Bahnsteig herum.
Dabei habe der Mann mehrere Reisende beleidigt und dabei „judenfeindliche Parolen“ geäußert. Außerdem warf er mehrere Glasflaschen auf den gegenüberliegenden Bahnsteig. Ob er dabei auf Personen zielte, ist laut Polizei derzeit unklar...
|
| 13. Oktober 2025 |
"Spiegel online"
Gazakrieg Hamas kündigt an, Kampf gegen Israel fortzusetzen
...Nach der Freilassung der letzten Geiseln hat die islamistische Terrororganisation Hamas angekündigt, ihren Kampf gegen Israel fortzusetzen. Die Frage der palästinensischen Häftlinge werde für das palästinensische Volk und seinen Widerstand weiterhin höchste Priorität haben, hieß es in einer Mitteilung der Hamas.
»Das palästinensische Volk wird nicht ruhen, bis der letzte Gefangene aus den Gefängnissen der neuen Nazis befreit und die Besatzung von unserem Land und unseren heiligen Stätten entfernt ist«, schrieb die Hamas weiter. Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben am Montag alle 20 lebenden Geiseln in Empfang genommen. Die Hamas habe die Geiseln im Gazastreifen freigelassen, teilte das Militär gegen Mittag mit. Zu den Vereinbarungen gehört auch, dass die Hamas noch heute die Leichen von 28 Geiseln übergibt... |
| 11. Oktober 2025 |
"Die Presse.com"
Israel steht nach Tod von Überlebendem des Hamas-Massakers unter Schock
...Die Freundin von Roei Shalev wurde beim Nova-Musikfestival von Hamas-Terroristen vor seinen Augen ermordet. Nun wurde er selbst tot aufgefunden...
Der Leichnam von Roei Shalev, dessen Freundin bei dem Angriff am 7. Oktober 2023 vor seinen Augen getötet worden war, wurde israelischen Medienberichten zufolge nördlich von Tel Aviv entdeckt. Er hatte zuvor in Online-Netzwerken seine Suizid-Gedanken öffentlich gemacht und davon geschrieben, dass er den Schmerz nicht mehr ertragen könne. Am Freitagabend wurde seine Leiche in seinem ausgebrannten Auto nördlich von Tel Aviv entdeckt... Am Nova-Festival hatten Hamas und mir ihr verbundene Gruppen mehr als 370 Menschen getötet, in Israel insgesamt mehr als 1200. 251 Menschen wurden in den Gazastreifen verschleppt... 20 sind nach jüngsten Angaben von Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu noch am Leben... |
| 11. Oktober 2025 |
"BILD"
Beleidigungen und Hass:
Was ein jüdischer Gastronom in Deutschland ertragen muss ...Frankfurt – Anfeindungen auf der Straße, Beleidigungen im Netz und sogar gezielte Kampagnen, um die wirtschaftliche Existenz zu zerstören. Was Juden in Deutschland seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 erleben müssen, ist schwer zu ertragen...
Massiv tauchen seither schlechte Bewertungen auf Google oder Tripadvisor unter den Lokalen des Gastronomen auf. „Lebensmittelvergiftung!“ steht dann zum Beispiel da oder stumpfe Beleidigungen in Verbindung mit der schlechtesten Ein-Stern-Bewertung... „Gegen uns läuft eine Rufmordkampagne. Zwischenzeitlich sanken deswegen die Umsätze der sechs Restaurants, die ich betreibe, auf bis zu 50 Prozent. Dabei habe ich mich nie zu etwas politisch geäußert. Bei uns in den Restaurants arbeiten Muslime und Juden gemeinsam. Aber das interessiert diese Menschen offenbar nicht.“... Fast täglich bekommen die Restaurants in Frankfurt Anrufe von Menschen, die offen antisemitische Anfeindungen äußern. Hasskommentare gegen Rosenfeld kommen auch aus der veganen Szene. Dabei setzt er sich seit Jahren für Tierrechte ein und serviert in allen seinen Restaurants nur vegane Produkte... „Neulich behauptete ein Food-Blogger einfach auf seiner Seite, dass wir Genozid-Unterstützer seien“, sagt der Gastronom. „Beweise dafür legte er nicht vor. Dafür schaukelten sich seine Follower in den Kommentaren hoch.“ Auch gegen diesen Blogger geht Nir Rosenfeld jetzt juristisch vor. Der Restaurantbesitzer ist verzweifelt: „Dabei will ich nichts anderes, als einfach gutes Essen servieren und dass wir alle in Frieden leben können.“... |
| 11. Oktober 2025 |
"shz.de"
Angriffe auf jüdische Mitmenschen:
Wie der Antisemitismus jede Vernunft überholt hat ...Am 7. Oktober 2023 geschah ein Massaker an Juden. Statt dieses Verbrechens zu gedenken, werden Palästina-Flaggen geschwungen, das Existenzrecht Israels bestritten und jüdische Mitmenschen angegriffen...
Vor zwei Jahren verübte die islamistische Terrororganisation Hamas ein Gemetzel an Zivilisten in Israel. Am 7. Oktober 2023 schoss die Hamas rund 3000 Raketen aus Gaza in Richtung Israel, zeitgleich sprengten Terrorkommandos Löcher in den Grenzzaun, drangen in israelisches Staatsgebiet ein, überfielen Kibbuze und vergewaltigten und töteten dort Menschen... Auf dem gerade stattfinden Musikfestival „Supernova“ schnitten sie Fluchtwege ab und eröffneten das Feuer. Allein dort wurden 378 meist junge Menschen ermordet. Insgesamt starben an diesem Tag über 1.200 Frauen, Männer und Kinder durch den Terrorangriff der Hamas und des „Islamischen Dschihad“, 250 Menschen wurden als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt, unter ihnen auch deutsche Staatsangehörige. Die Terroristen filmten Vergewaltigungen und Hinrichtungen und stellten die grauenhaften Bilder wie Trophäen ins Internet... Dabei befinden sich noch immer Geiseln in der Gewalt der Hamas und niemand weiß, wie viele von ihnen überhaupt noch leben. Statt für sie und ihre Freilassung auf die Straße zu gehen, demonstrieren aber immer mehr Menschen gegen Israel und für Palästina, und immer unverhohlener übernehmen viele von ihnen die Forderung der Terroristen, nach der Israel von der Landkarte verschwinden soll... Das aktuelle Ergebnis einer Dunkelfeldstudie des scheidenden Hamburger Antisemitismusbeauftragten hat ergeben, dass vier von fünf Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Hamburg in den letzten zwölf Monaten antisemitische Vorfälle erlebt haben, bei jedem zweiten davon handelte es sich um strafrechtlich relevante. Juden trauen sich nicht mehr, mit Kippa oder anderen religiösen Erkennungsmerkmalen auf die Straße zu gehen, jüdische Studierende schwänzen die Uni, weil sie die täglichen Anfeindungen nicht mehr ertragen... |
| 11. Oktober 2025 |
"cicero"
Antisemitismus bei der UN
- Schafft die Vereinten Nationen ab! ...
Antisemitismus bei der UN - Schafft die Vereinten Nationen ab!
Die Vereinten Nationen haben ein klares Feindbild: Israel. Gegründet im Zeichen der Völkerverständigung, sind sie heute zu einem Forum der Hetze verkommen. Das Experiment UN ist spektakulär gescheitert...
Weil sie von einer Geisteskrankheit befallen ist. Der Antisemitismus bestimmt das Handeln der UN auf obsessive Weise. Ein paar Zahlen dazu: Seit Jahrzehnten verabschiedet die UN-Generalversammlung mehr Resolutionen gegen Israel als gegen alle anderen Länder der Welt zusammen. Ganz ähnlich sieht es im Menschenrechtsrat aus, der es allein im Jahr 2024 auf 113 Resolutionen gegen Israel brachte. Zum Vergleich: Der Iran kam auf 17 Resolutionen, Russland sogar nur auf zehn. Ja, dem Menschenrechtsrat macht es so viel Freude, den einzigen jüdischen Staat der Welt zu dämonisieren, dass „Israel“ sogar ein fester Tagesordnungspunkt ist. Kein anderes Land ist dort auf diese Weise dauerpräsent. Nicht Syrien, dessen islamistische Herrscher routinemäßig Minderheiten tyrannisieren. Nicht der Iran, der im ganzen Nahen Osten Terrororganisationen finanziert. Nicht die Türkei, die unter Erdogan endgültig den Weg Putins eingeschlagen hat. Und, wo wir schon dabei sind, nicht Russland, das die Ukraine überfallen hat und dort gezielt die Zivilbevölkerung attackiert... |
| 10. Oktober 2025 |
"Die Zeit"
Antisemitismus:
Gaza-Deal stoppt Antisemitismus nicht Ideologien ließen sich nicht von Argumenten beirren... ...Der Beauftragte für das Jüdische Leben in Sachsen, Thomas Feist, erwartet nach dem Gaza-Deal keine Abschwächung des offen auftretenden Antisemitismus. Ideologien ließen sich nicht von Argumenten beirren, sagte Feist. Gaza sei zu einem Symbol geworden. Man werde weiterhin versuchen, es zu instrumentalisieren...
|
| 10. Oktober 2025 |
"RP ONLINE"
26 Strafanzeigen bei Anti-Israel-Demo – Jüdische Gemeinde spricht von „beispiellosem Fall“
...Während in der Synagoge ein Vortrag zum Nahost-Konflikt lief, wurde draußen gegen Israel demonstriert. Dabei gab es 26 Strafanzeigen wegen Volksverhetzung – die Jüdische Gemeinde reagiert empört...
Ein anti-israelischer Protest nach Aufruf eines migrantischen Düsseldorfer Bündnisses hat am Donnerstagabend an der Synagoge in Golzheim zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Wie ein Sprecher der Polizei Düsseldorf berichtet, waren Dutzende Kräfte stundenlang im Einsatz, um die rund 100 Demonstranten zu begleiten... |
| 8. Oktober 2025 |
"Der Tagesspiegel"
Teilnehmende forderten Wiederholung des 7. Oktober:
Rangeleien und Festnahmen bei verbotener israelfeindlicher Demo am Berliner Alexanderplatz ...Insgesamt wurden bei Protesten mit Bezug zum Nahost-Konflikt am Dienstag 193 Menschen festgenommen, teilte die Behörde am Mittwoch in einer Bilanz mit.
65 Strafermittlungsverfahren wurden eingeleitet... Nach Angaben der Polizei sammelten sich gegen 18.40 Uhr rund 300 Menschen am Neptunbrunnen nahe dem Alexanderplatz. Unter den Anwesenden waren laut Tagesspiegel-Informationen auch welche, die dem radikalen israelfeindlichen Lager wie etwa dem verbotenen extremistischen Netzwerk „Samidoun“ zuzuordnen sind... Israelfeindliche und antisemitische Slogans Teilnehmende hatten auf der verbotenen Demonstration israelfeindliche und antisemitische Slogans skandiert, unter anderem soll laut Tagesspiegel-Informationen auf Arabisch eine „Wiederholung des 7. Oktober“ gefordert worden sein. Zudem sollen Demonstrierende Sprechchöre wie „There is only one solution, Intifada Revolution“, „Kindermörder Israel“, „There is only one State, Palestine 48“, „Fuck You Israel, Germany is a Fashist State“, „Long live the Résistance“ und „From the river to the sea, Palestine will be free“ gerufen haben. Teilweise werden diese Parolen als strafbar eingestuft... Am Nachmittag hatte die Versammlungsbehörde die für 18 Uhr angekündigte Demonstration „Stop the Genocide“ sowie alle Ersatzversammlungen im Stadtgebiet untersagt... Im Demo-Aufruf wird das Massaker der Hamas „als heldenhafter Ausbruch“ und „Leuchtfeuer der revolutionären Hoffnung“ gerechtfertigt. „Wir entschuldigen uns nicht für ihren Widerstand“, heißt es im Ausruf. Der Widerstand sei ihr Versprechen. „Lasst uns am 7. Oktober die Straßen Berlins fluten.“... Nachdem eine Personengruppe am Dienstagmorgen bei einer Blockade der Kreuzung Warschauer Straße Ecke Stralauer Allee die Opfer des Hamas-Angriffs verhöhnt hatte, nahm die Polizei 17 Personen wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und Nötigung im Straßenverkehr fest und untersagte ihnen eine Teilnahme an allen Versammlungen im Land Berlin am Dienstag. Dabei ging es auch um die Parole „Glory to the fighters“. Das Teilnahmeverbot an allen Versammlungen am 7. Oktober galt für sie bis Mitternacht... Insgesamt hatten 37 Personen die Kreuzung Warschauer Straße Ecke Stralauer Allee blockiert. Mehrere Personen skandierten die Parole „From the river to the sea – Palestine will be free“, die strafbar sein kann. Sie hielten laut Polizeiangaben auch zwei Banner hoch. Auf einem etwa 15 Meter langen Banner war laut Polizei zu lesen: „Glory to the fighters“. ... |
| 7. Oktober 2025 |
"Die Zeit"
...Lebensqualität von Juden "extrem eingeschränkt"
...Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Lage der jüdischen Bevölkerung in Deutschland als stark belastet beschrieben. Viele Menschen verzichteten inzwischen darauf, offen religiöse Symbole zu tragen, oder nutzten im Alltag Ersatznamen, sagte er im Morgenmagazin von ARD und ZDF. "Die Lebensqualität der jüdischen Bevölkerung ist extrem eingeschränkt...
Klein führte die Zunahme dokumentierter Vorfälle direkt auf den Angriff der Hamas und anderer bewaffneter Gruppen am 7. Oktober 2023 zurück. Damals töteten die Terroristen in Israel rund 1.200 Menschen und verschleppten mehr als 240 in den Gazastreifen... In Deutschland stufen die Behörden seither deutlich mehr Taten als antisemitisch ein. Klein sprach von einem "Allzeithoch"... |
|
¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
|
| Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
|
© 2004-2025 Die Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde Brandenburg |