![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]()
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Shocking News¹ | |
|
|
|
| 14. September 2026 |
"israelnetz"
Münster
Namen von Terroristen bei Gedenkaktion Jüdische Gemeinschaft in Leeds kritisiert pro-palästinensische Ausstellung in Kirche ...Die jüdische Gemeinschaft in Leeds wirft der dortigen Kirche vor, palästinensische Terroristen in ihr Gedenken aufgenommen zu haben. Das Münster von Leeds zeigt derzeit eine Ausstellung mit Stofftafeln, auf denen die Namen von 50.000 in Gaza Getöteten aufgenäht sind. Der jüdische Rat der Stadt beklagte, dass darunter auch die Namen von mindestens zwölf palästinensischen Terroristen zu finden sind. Die Aktion habe Angst und Wut in der jüdischen Gemeinschaft ausgelöst. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag zu sehen. Konzipiert hat sie die pro-palästinensische irische Aktivistin Mary Evers...
|
| 13. September 2026 |
"WELT-ONLINE"
Männer sprechen Frau auf Davidstern an – und gehen dann mit Glasflasche auf sie los
...Zwei Männer sollen eine 43-jährige Frau in Berlin-Mitte antisemitisch beleidigt und angegriffen haben.
Bei der Abwehr einer zerbrochenen Glasflasche erlitt sie Schnittverletzungen an der Hand. ...Die beiden Männer seien geflüchtet, hieß es weiter. Zuvor hätten die Männer sie gegen 2.30 Uhr auf ihren Davidstern angesprochen... |
| 13. September 2026 |
"Die Zeit"
Antisemitismus:
Mit Morddrohung gegen Knobloch ...Ein Zeuge hatte am Donnerstag auf einer Parkbank und einem Mülleimer im Englischen Garten der Landeshauptstadt die hingeschmierte Drohung entdeckt und die Polizei informiert, wie das Polizeipräsidium mitteilte. Die Gewaltandrohung stand in explizitem Zusammenhang mit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt, wie eine Sprecherin auf Nachfrage schilderte...
|
| 11. September 2026 |
"Amadeu Antonio Stiftung"
Antisemitismus an der Technischen Universität und der Universität der Künste – von der Gründung bis heute
...Wir sprechen über Ausgrenzung, Berufsverbote, Verfolgung und Ermordung – und darüber, wie Hochschulen und ihre Mitglieder daran beteiligt waren...
An konkreten Orten und anhand persönlicher Biografien zeigen wir, wie antisemitische Strukturen entstanden, wie Menschen verdrängt und verfolgt wurden – und welche Spuren und Fragen bis heute bleiben... |
| 8. September 2026 |
"Die Zeit"
Jüdische Gemeinschaft warnt:
«Wir packen unsere Koffer» «Die AfD ist derzeit nicht die größte Gefahr für die jüdische Gemeinschaft.» ...Angesichts des wachsenden Antisemitismus in der Gesellschaft warnt die Geschäftsführerin der Jüdischen Gemeinschaft Schleswig-Holstein vor einer Ausreise zahlreicher Juden aus Deutschland. «Wir packen unsere Koffer», sagte Viktoria Ladyshenski in Kiel. «Das ist das Problem.» Dabei sei Rechtsextremismus nur eine von zahlreichen Bedrohungen für Jüdinnen und Juden im Land - vor allem Judenhass durch Linksextremismus und Islamismus bereiteten ihr Sorgen...
Sie kritisierte, dass oftmals zahlreiche Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straße gingen, gegen Islamismus aber nicht. Sie wünschte sich mehr Solidarität mit den Jüdinnen und Juden in Deutschland. Dabei betonte sie: «Die AfD ist derzeit nicht die größte Gefahr für die jüdische Gemeinschaft.» ... |
| 3. September 2026 |
"Jüdische Rundschau"
Mannheim, die Hochburg des Judenhasses:
Wie die SPD gegen Israel Stimmung macht ...Mannheim ist die Hochburg judenfeindlicher Demonstrationen in Baden-Württemberg, doch ausgerechnet die örtliche SPD gießt mit ihrer israelfeindlichen Hetze zusätzlich Öl ins Feuer.
Während die Bundestagsabgeordnete Isabel Cademartori den jüdischen Staat mit schweren Vorwürfen überzieht und einen Waffenboykott fordert, verbreitete eine andere Mannheimer Sozialdemokratin sogar widerwärtige antisemitische Verschwörungserzählungen über angeblich kinderraubende und organhandelnde Juden. Besonders beschämend: Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Mannheim, selbst SPD-Politikerin, schweigt zu dem Judenhass in den eigenen Reihen, während Antisemitismusbeauftragter Michael Blume durch fragwürdige Angriffe auf Israel ebenfalls Teil des Problems ist. Der Mannheimer Fall zeigt, wie tief israelbezogener Antisemitismus inzwischen in Parteien, Behörden und gesellschaftlichen Institutionen eingesickert ist und auf wie wenig Gegenwehr dieser in der Zivilbevölkerung stößt. (JR)... |
| 30. August 2026 |
"mena-watch"
Palästinensische Autonomiebehörde: br>
...Recherchen von Palestinian Media Watch zeigen, wie palästinensische Kinder in Schulen der Autonomiebehörde auf die Ermordung von Israelis eingestimmt werden und den 7. Oktober verherrlichen...
Palästinensische Kinder der dritten Grundschulklasse berechnen im Mathematikunterricht die Zahl getöteter Israelis. Das zeigen von Palestinian Media Watch (PMW) veröffentlichte Recherchen, die sich auf öffentlich zugängliche Quellen in den palästinensischen sozialen Medien stützen... »Mindestens 150 Israelis wurden an einem Tag getötet. Wie hoch war die Zahl der Toten in 9 Tagen?« (Kommentar der Lehrkraft: »Möge Allah dich beschützen! Ausgezeichnet!«) »Die Hamas feuerte innerhalb einer Stunde 150 Raketen auf Israel ab. Wie viele Raketen feuerte sie in 9 Stunden ab? Lösung: 9 × 150 = 1.350 [Raketen].« (Kommentar der Lehrkraft: »Ausgezeichnet! Möge Allah dich beschützen!«) »Die Kassam-Brigaden entsandten jeweils 150 Dschihad-Kämpfer in 9 Siedlungen [»Siedlung« ist in den palästinensischen Medien und Schulbüchern der Begriff für jegliche israelische Ortschaft; Anm. Mena-Watch] in Israel. Wie viele Dschihad-Kämpfer drangen insgesamt in alle Siedlungen ein? Antwort: 1350 Dschihad-Kämpfer.« (Kommentar der Lehrkraft: »Möge Allah dich beschützen, Champion! Sieg den Bewohnern von Gaza!«)... Wie einst in NS-Deutschland Die antisemitische Indoktrination, die selbst vor dem Mathematikunterricht für Grundschüler nicht Halt macht, erinnert an Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus. Damals wurde in deutschen Schulen jedes Fach in den Dienst von nationalistischer Großmachtideologie, Führerkult, Rassenwahn und Eugenik gestellt. Der Münsteraner Mathematikdidaktiker Herbert Kütting (1932–2025) veröffentlichte 2012 den Aufsatz »Ideologie des Nationalsozialismus im Bildungssystem am Beispiel der Mathematik«, in dem er anhand von Lehrplänen und Schulbuchaufgaben untersucht, wie NS-Ideologie in den Mathematikunterricht Eingang fand... »Öffne deine Tür, wir sind der Tod« Das dürfte auch der Antrieb für die Palästinensische Autonomiebehörde sein. Wie PMW weiter berichtet, gab es nach dem 7. Oktober zahlreiche von der PA initiierte Schulveranstaltungen, deren Zweck es war, die Massaker zu verherrlichen. PMW hat ein mit englischen Untertiteln versehenes Video mit Ausschnitten daraus beigefügt. Eine Schülerin der Kharas-Grundschule für Mädchen sagt in einer am 12. Oktober 2023 gehaltenen Rede vor Mitschülern über den 7. Oktober: »Dieser Tag ging in die Geschichte ein. Wir erwachten vom Lachen. Mancher von uns dachte, er träume, doch es ist ein wunderschöner Traum, aus dem er nie erwachen möchte. … Am Samstag [7. Oktober] kehrten die Widerstandskämpfer in ihr Land zurück. … Es war unmöglich, die Gefühle in unseren Herzen auszudrücken, und wir hätten uns nie vorstellen können, dass wir einen solchen Stolz auf unser Volk in unseren Gesichtern sehen würden. Das Gefühl der Ehre, das wir empfanden, ist unbeschreiblich.« Ein Mädchen liest ein Gedicht vom Blatt ab: »Öffne deine Tür, wir sind der Tod. … Wir werden Blut mit Blut vergelten und den Staub der Unterdrückungsgeschichte mit schwarzem Schießpulver abwaschen. Nur Blut sehen wir als Verbündeten, und wir werden das Feuer in unseren Herzen mit den Körperteilen und Schreien der Soldaten löschen. Öffne deine Tür, wir sind der Tod, oder schließe sie – wir werden dich erreichen, das Ziel ist identifiziert.«... |
| 29. August 2026 |
"NZZ Online - Neue Züricher Zeitung"
Hassangriffe gegen Juden und jüdische Einrichtungen nehmen zu
...Die Entwicklung in Thüringen steht dabei nicht allein: Wir erleben in ganz Deutschland einen massiven Anstieg von Judenhass und antisemitischen Übergriffen...
|
| 27. August 2026 |
"Frankfurter Rundschau"
Bundesregierung lehnt Hessens Vorstoß gegen Antisemitismus ab
...Das Kabinett Merz sieht in dem Gesetzentwurf aus Hessen ein erhebliches verfassungsrechtliches Risiko. Die Leugnung des Existenzrechts Israels soll mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden können...
Das geht aus einem Kabinettsbeschluss von vergangener Woche hervor... renommierte Juristinnen und Juristen sowie rund 130 Fachleute aus der Nahost- und Antisemitismusforschung hatten den Gesetzentwurf kritisiert... |
| 27. August 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Kein Antisemitismusbeauftragter für Berliner Hochschulen:
Senat stoppt Stellenbesetzung – wegen Fehler bei Anforderungen ...Kann ein Antisemitismusbeauftragter zu pro-jüdisch sein?... ...Zu den Gründen für den Abbruch heißt es in der Senatsantwort, es sei im Verfahren zur Stellenbesetzung aufgefallen, "dass der Grundsatz der Bestenauslese durch die formulierten Anforderungen nicht gewährleistet werden konnte". Was das genau bedeutet, ließ die Senatsverwaltung offen...
Doch interne Dokumente belegen, dass die "Sicherheit jüdischer Studierender" im Auswahlverfahren keine Rolle gespielt hatte. Stattdessen spielten plötzlich die Perspektiven von Palästinensern eine Rolle. Die Auswahlkommission hielt unterlegenen Bewerbern vor, zu sehr auf die jüdische Community und jüdische Studierende fokussiert zu sein – also auf potenzielle Opfer von Antisemitismus... Als besten Bewerber für das Amt der "Landesansprechperson zur Bekämpfung von Antisemitismus an Hochschulen" hat die Auswahlkommission im Frühjahr den Lehrer Mehmet Can bestimmt. Die Auswahlkommission hielt ihm zugute, auch palästinensische Studierende "mit ihren jeweiligen Hintergründen und Bedarfen ausgewogen" zu berücksichtigen... Dem zweitplatzierten Bewerber wurde vorgehalten, sich zu stark auf die Opfer von Antisemitismus zu konzentrieren. Die Auswahlkommission vermerkte, dass er die "Interessen der von Antisemitismus betroffenen Personen nach vorne gestellt" habe. Sein Fokus liege "auf jüdischen Perspektiven", er habe keine "Erfahrungen von Gruppen palästinensischer Herkunft angesichts des Nahostkonflikts" benannt. Einem anderen Bewerber wurde bei der "migrationsgesellschaftlichen Kompetenz" vorgeworfen, einen "Fokus rein auf die jüdische/antisemitismuskritische Community" zu haben. Er nehme "eine eher einseitige Perspektive auf jüdische Studierendengruppen und Allies" ein. Einem weiteren Bewerber mit Erfahrung als Ansprechperson einer Hochschule zu Antisemitismus wurde vorgehalten, andere als die jüdischen Perspektiven der Migrationsgesellschaft "in Bezug auf den Nahostkonflikt" nicht zu nennen. Sein Fokus bei Diversität liege "deutlich auf Antisemitismus". Schließlich wurde einem Bewerber negativ ausgelegt, "gender-inklusive Sprache" überwiegend, "aber nicht durchgehend" verwendet zu haben... |
|
¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
|
| Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
|
© 2004-2026 Die Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde Brandenburg |