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| Shocking News¹ | |
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| 4. November 2026 |
"AOL Nachrichten"
Judenhass an deutschen Hochschulen: so verbreitet ist Antisemitismus
...Antisemitismus nehmen sie aus allen Richtungen wahr, von rechts, links und aus muslimischen Kreisen. Wie sich linker mit muslimischem Judenhass vermische, mache ihm aber Angst, so Gronert. Dieses Phänomen wird in der Forschung als "Querfront“oder"links-islamistische Allianz“beschrieben.
Die Annäherung der verschiedenen Gruppierungen erklärt sich durch ideologische Überschneidungen und gemeinsame Feindbilder. Dabei verfolgen sie gesellschaftspolitisch teilweise grundlegend unterschiedliche, mitunter sogar gegensätzliche Ziele. Das Phänomen ist nicht auf Deutschland beschränkt: Auch an Hochschulen in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden gibt es vergleichbare Aktionen. Die Zäsur des 7. Oktobers Am 7. Oktober 2023 hat die Hamas, die von zahlreichen Staaten und Bündnissen als Terrororganisationeingestuft wird, mehrere Kibbuzim (Dorfgemeinschaften in Israel) und das "Supernova-Festival im Süden Israels angegriffen. Insgesamt wurden rund 1.200 Menschen getötet, 255 wurden als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt, 87 von ihnen getötet. Die Terroristen vergewaltigten, folterten und verstümmelten. Der Anschlag gilt als das schlimmste Massaker an Juden seit dem Holocaust. Eigentlich hätte es eine Welle der Solidarität geben sollen, stattdessen gab es eine Zunahme von Antisemitismus, eine Täter-Opfer-Umkehr und fortlaufende Relativierungen... |
| 3. November 2026 |
"euronews"
Judenhass an deutschen Hochschulen: so verbreitet ist Antisemitismus
...Laut dem aktuellen Lagebild der "Amadeu Antonio Stiftung" hat sich die Zahl antisemitischer Vorfälle an Hochschulen binnen drei Jahren nach dem Angriff vervielfacht: Zwischen 2022 und 2025 wurden insgesamt 1.056 antisemitische Vorfälle an Hochschulen registriert. Grundlage ist eine Erhebung des Bundesverbands der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS). Die Zahl stieg von 23 Fällen im Jahr 2022 auf 151 im Jahr 2023 und 458 im Jahr 2024. Für 2025 wurden 424 Vorfälle gemeldet
...Jüdische Studenten zwischen Angst und Ausgrenzung Protestcamps von israelkritischen Studenten gibt es gegenwärtig nicht mehr, der Antisemitismus ist geblieben. Laut Amadeu-Antonio-Stiftung verbergen jüdische Studierende mittlerweile aus Angst vor Übergriffen ihre Identität. Sie verstecken ihre Davidsternkette, tragen keine Kippa in der Öffentlichkeit und erwähnen familiäre Verbindungen nach Israel nicht. Teilweise meiden sie den Campus sogar vollständig, weil unklar ist, an welchen Orten Gefahr besteht und ob ihnen in Lehrveranstaltungen antisemitischer Hass begegnen könnte... "Es gibt rund 24 antisemitische Vorfälle pro Tag und das sind ja nur die gemeldeten Sachen. Das heißt, da reden wir von einem Hellfeld. Wir wissen gar nicht, was das Dunkelfeld ist“, sagt Prof. Dr. Dani Kranz. Dann gäbe es auch noch diese antiimperialistisch-postkoloniale, rechtsextrem-islamistische und radikal-christliche Strömung und dann auch die gesellschaftliche Mitte, in die es hineinstrahle. Auch die Jüdische Studierendenunion geht von einer hohen Dunkelziffer aus. Der Präsident Ron Dekel, sagte, nach dem 7. Oktober 2023 sei es "nicht möglich, an deutschen Hochschulen zu studieren, ohne Antisemitismus zu erfahren“. Viele antisemitische Vorfälle an Hochschulen würden nie öffentlich, aus Angst, dass die Situation dadurch noch schlimmer werde. 14. Dezember 2023, eine Welle von Protesten an deutschen Hochschulen beginnt, rund zwei Monate nach dem 7. Oktober. Die Gruppe "Students for Free Palestine“ besetzt einen Hörsaal der Freien Universität in Berlin. Es wehen Palästinaflaggen, Vorträge werden gehalten, Plakate mit Aufschriften wie "Stoppt den Genozid“ sind zu sehen. Es kommt zu Auseinandersetzungen und Rangeleien zwischen propalästinensischen und proisraelischen Teilnehmern. Die Freie Universität ruft die Polizei, es werden Anzeigen wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung und Körperverletzung gestellt... "Das war wie in einem Film“, sagt Gronert im Gespräch mit Euronews, das könne man sich kaum vorstellen. "Es waren klassische biodeutsche Bürgerkinder, überwiegend Frauen, mit bunten Haaren und Palästinensertüchern, die Revolution spielen wollten.“... Bei den Vorträgen im Hörsaal fallen immer wieder die Worte "Zionismus“ und "Genozid“. Tim Gronert interveniert und wird von den Besetzern darauf umzingelt und bedrängt, als "Zionisten-Schwein“ und "dreckiges Arschloch“ beschimpft. Rund 20 der 60 Anwesenden werden von der Polizei abgeführt. Die Freie Universität teilte später mit, dass sie "Besetzungen nicht als geeignetes Mittel der Kommunikation oder des Protests sehen“... Die Annäherung der verschiedenen Gruppierungen erklärt sich durch ideologische Überschneidungen und gemeinsame Feindbilder. Dabei verfolgen sie gesellschaftspolitisch teilweise grundlegend unterschiedliche, mitunter sogar gegensätzliche Ziele. Das Phänomen ist nicht auf Deutschland beschränkt: Auch an Hochschulen in Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden gibt es vergleichbare Aktionen... Die Humboldt-Universität (HU) und die Freie Universität (FU) in Berlin gehörten in den vergangenen Jahren zu den besonders öffentlichen Schauplätzen pro-palästinensischer Proteste und Auseinandersetzungen um Antisemitismus an deutschen Hochschulen. Aber auch an der Technischen Universität (TU) in Berlin, der Universität in Leipzig und an Hochschulen in Bremen gab es vergleichbare Besetzungen... Im Juli 2025 stand auf einer Toilette der Technischen Universität Dresden: "Jede Spülung 1 toter Jude!“ An der Herrentoilette der Universität zu Köln fanden sich zudem die Parolen "Kill all Juice!“ und "I like Hamas“... |
| 3. November 2026 |
"MIGAZIN"
Antisemitismus am Arbeitsplatz, in Schule und Wohnhaus
...Am Arbeitsplatz diskriminiert, im Wohnhaus bedroht, in der Schule angefeindet: Jüdische Menschen berichten von Antisemitismus in nahezu allen Lebensbereichen...
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| 2. November 2026 |
"mena-watch"
Frankreichs Juden zwischen zwei Unsicherheiten:
Warum immer mehr nach Israel auswandern ...Die jüngsten Unruhen haben eine Debatte neu entfacht, die viele jüdische Familien seit Jahren beschäftigt: Ist Frankreich noch ein Land, in dem sie langfristig ihre Zukunft sehen? Während antisemitische Übergriffe in Frankreich auf einem anhaltend hohen Niveau bleiben und die gesellschaftlichen Spannungen zunehmen, entscheiden sich immer mehr französische Juden für einen Neuanfang in Israel. Ausgerechnet in einem Land, das selbst von Krieg, Terror und politischer Unsicherheit geprägt ist, suchen sie nach Sicherheit und Zugehörigkeit...
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| 31. Oktober 2026 |
"WELT-ONLINE"
Antisemitische Straftaten durch Islamisten steigen auf Rekordzahl
...Die Zahl antisemitischer Straftaten durch Islamisten hierzulande ist seit dem Hamas-Massaker drastisch gestiegen. Das Ausmaß des Judenhasses zeigen Zahlen der Bundesregierung...
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| 31. Oktober 2026 |
"BILD"
Neue Schock-Zahlen:
Islamistischer Judenhass in Deutschland explodiert ...Noch nie wurden in Deutschland so viele antisemitische Straftaten mit islamistischem Hintergrund registriert. 2025 zählten die Behörden 670 Fälle – rund sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Die Taten reichen von Hassparolen und Bedrohungen bis zu schweren Gewaltverbrechen. Das geht aus einer Sonderauswertung der Bundesregierung hervor...
Im Dezember 2025 tauschte das Bundesinnenministerium seine bisherigen Islam-Berater aus und setzte einen neuen Expertenkreis ein... |
| 31. Oktober 2026 |
"Nürnberger Nachrichten"
Antisemitismus in Erlangen:
Jüdische Gemeinde berichtet von Angriffen – und was folgt nun? ... Beim Empfang der Jüdischen Kultusgemeinde Erlangen geht es um den Synagogenbau und Antisemitismus. Der Oberbürgermeister berichtet von Beleidigungen und Bespucken. Zugleich wächst Unterstützung für ein sichtbares Haus...
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| 30. Oktober 2026 |
"BILD"
Elif Eralp ist in Gefahr – und wir sind es auch
Wenn ein Mensch in einer wichtigen Funktion durch Kriminelle erpressbar ist, ist er ein Sicherheitsrisiko... ...Terror-Kontakte bei der Linken: „Eralp hat Angst vor ihrer eigenen Partei“...
Ein Mensch, der um die Sicherheit seiner Familie fürchtet, ist zu allem bereit. Das ist nachvollziehbar und menschlich. Aber das kann auch eine Gefahr für die Allgemeinheit sein. Für einige Menschen, die in besonders sensiblen Bereichen arbeiten, gibt es etwa das Sicherheitsüberprüfungsgesetz. Darin heißt es: Es „liegt ein Sicherheitsrisiko vor“, wenn es Anhaltspunkte für eine „Besorgnis der Erpressbarkeit“ gibt... |
| 29. Oktober 2026 |
"ThePioneer"
Antisemitismus hat in Deutschland Hochkonjunktur
..Anzahl und politisch-weltanschaulicher Hintergrund antisemitischer Vorfälle in Deutschland...
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| 27. Oktober 2026 |
"WDR.de"
Jüdische Gräber in Bad Berleburg verwüstet
...Drei Grabschändungen in Bad Berleburg in kurzer Zeit
Anfang August hatten Unbekannte auf dem jüdischen Friedhof in Bad Berleburg Gräber geschändet und in der Erde gebuddelt. Vier Tage später wurde eine Stele mit Davidstern beschädigt. Im September dann der nächste Vorfall: Diesmal waren insgesamt sechs Grabsteine von stumpfer Gewalt betroffen...
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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